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Astronauten in Cuenca (Ecuador) - Das Ureinwohnermuseum mit Prä-Astronautik

Die Stadt Cuenca in Ecuador - Padre Crespi -- Die Plünderung des Crespi-Museums und die Zentralbank (Banco Central) -- das Ureinwohnermuseum (Museo de los Aborígenes) in Cuenca (auch: Archäologisches Museum von Cuenca - Museo Arqueológico de Cuenca) -- Die Astronauten: Chorrera-Kultur (1500-300 v.Chr. ca.) -- Narrío-Kultur (2000-600 v.Chr. ca.) -- Jama-Coaque-Kultur (500 v.Chr.-500 n.Chr. ca.) -- Fragen

Karte von Ecuador
              mit Quito, Guayaquil und Cuenca  Die Markierung
              für das Ureinwohnermuseum (Museo de los Aborígenes) an der
              Langstrasse (Calle Larga) in Cuenca in Ecuador  Ein zweiter
              grosser Astronaut der Chorrera-Kultur  Astronauten-Statuette der Narrio-Kultur 04 in Weiss 
Karte von Ecuador mit Quito, Guayaquil und Cuenca [1] - Die Markierung für das Ureinwohnermuseum (Museo de los Aborígenes) an der Langstrasse (Calle Larga) in Cuenca in Ecuador [15] - Ein zweiter grosser Astronaut der Chorrera-Kultur [27] - Astronauten-Statuette der Narrío-Kultur 04 in Weiss [37]

Bericht

von Michael Palomino (2014)

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Die Stadt Cuenca in Ecuador - Padre Crespi mit Sammlungen, Schulen, Unterhaltung und dem Crespi-Museum

Meine Motivation, 2012 nach Cuenca zu fahren, war das Crespi-Museum zu sehen, das in den Büchern von Erich von Däniken beschrieben ist. Cuenca im südlichen Ecuador ist eine Stadt mit 277.000 Einwohnern auf ca. 2550 m Höhe in der Provinz Azuay. Die Altstadt von Cuenca mit den Häusern im Kolonialstil ist Weltkulturerbe der UNESCO. Der Fluss Tomebamba durchfliesst die Stadt [web01]. Glücklicherweise blieb Cuenca von grösseren Erdbeben bisher (noch) verschont, und so ist die Altstadt fast komplett erhalten - und sehr gut gepflegt.

Karte von Ecuador mit Quito,
                Guayaquil und Cuenca  Luftaufnahme von Cuenca  Häuserzeile im Stadtzentrum von Cuenca
Karte von Ecuador mit Quito, Guayaquil und Cuenca [1] - Luftaufnahme von Cuenca [2] - Häuserzeile im Stadtzentrum von Cuenca [3]

Cuenca hat eine grosse, europäische Kulturtradition, u.a. mit dem 1982 verstorbenen Padre Crespi (hier ist die Crespi-Chronologie). Crespi ist ein leuchtendes Vorbild, der den Armen half, Sammlungen und Unterhaltung für die Jugendlichen und für die jungen Erwachsenen organisierte, sowie Schulen (Colegio Salesiano) und ein Museum (Museo Crespi) mit Gegenständen der Ureinwohner einrichtete, die ihm von ihnen geschenkt wurden. Wer bei Crespi im Colegio Salesiano in die Schule gegangen war, hatte einen starken, konstruktiven Geist erhalten - und diesen konstruktiven Geist bemerkt man in Cuenca fast an jeder Strassenecke - bis auf die lauten Autobusse, die jeweils die Atmosphäre stören - wie wenn es keine leisen Autobusse gäbe.

Umzug in Cuenca  Crespi-Denkmal in Cuenca  Allerheiligen-Brücke (puente Todos Santos) in
                  Cuenca über den Fluss Tomebamba
Umzug in Cuenca [4] - Crespi-Denkmal in Cuenca [5] - Allerheiligen-Brücke (puente Todos Santos) in Cuenca über den Fluss Tomebamba [6]

Die Plünderung des Crespi-Museums nach seinem Tod 1982: Die Banco Central - "verteilte" Gegenstände - das Völkerkundemuseum in der Zentralbank mit Fotoverbot

Als Crespi 1982 starb, wurde das Crespi-Museum aufgelöst, aufgeteilt und zum Teil geplündert, wie meine Recherche 2012 ergab. Die UNESCO hatte im selben Jahr 1982 wohl die Innenstadt unter den Schutz eines "Weltkulturerbes" gestellt, nicht aber das Museum (!) [web13]. Mit anderen Worten: Die Mentalität in Ecuador scheint bei einigen Verantwortlichen leider nicht so "gepflegt" wie die Altstadt. Die Chance, das Crespi-Museum als Anziehungspunkt für Ecuador und die ganze Welt zu erhalten, wurde nicht genutzt. Die Metallreliefs (Láminas), die in manchen Büchern von Erich von Däniken ausführlich beschrieben sind, waren in alle mögliche Privathaushalte verstreut (Stand 2012), scheinbar als Geldanlage. Niemand der Verantwortlichen des Salesianer-Kollegs oder der Museumsleitung in der Zentralbank wollte mir sagen, wo die "Láminas" heute (2012) liegen. Die kulturgeschichtlichen Motive sind den Verantwortlichen scheinbar total egal. Bei näherem Nachfragen machte sich Misstrauen breit.

Nicht nur die Gold- und Silberplatten waren nicht mehr da, sondern die Gemälde der Crespi-Sammlung wurden gemäss Schilderungen von Salesianer-Verantwortlichen an die Zentralbank Ecuadors in Cuenca (Banco Central) übergeben und zur Verwaltung anvertraut. Die Verantwortlichen der Zentralbank liessen die Gemälde jedoch schrittweise "verschwinden", indem sie sie heimlich verkauften oder im ganzen Land auf "repräsentative" Orte verteilten. Nur ein kleiner Teil der Gemälde ist in der Bank "Banco Central" in Cuenca noch vorhanden, wo man aber nichts fotografieren darf und auch keine Ansichtskarten vorhanden sind.

Das Museum der Zentralbank (Banco Central) in
                  Cuenca  Die Markierung des "Museo Pumapungo",
                  das Museum in der Zentralbank 
Das Museum der Zentralbank (Banco Central) in Cuenca [7] - Die Markierung des "Museo Pumapungo", das Museum in der Zentralbank [8]
"Puma pungo" ist ecuadorianisches Ketschua und heisst Pumabrücke.

Dieselbe Zentralbank von Cuenca hat ein eigenes Völkerkundemuseum ("Museo de la Cultura", "Museo Pumapungo") eingerichtet (auch bekannt als "Museo del Banco Central"). Dort ist die farbige Keramik und sind Darstellungen von Kleidern und Bräuchen der alten Bevölkerungen Ecuadors, wo aber ebenfalls nicht fotografiert werden darf. Museums-Polizisten überwachen die Besucher streng und verfolgen die Besucher, so dass niemand ein Foto machen kann. Schade, denn es gab auch von diesen Objekten keine Ansichtskarten oder Bücher. Da fehlt etwas im Tourismus- und Bildungs-Management - in der Zentralbank. Ohne Fotos oder Bücher wird die Forschung blockiert und Quervergleiche werden unmöglich.

Nur im Aussenbereich des Banken-Völkerkunde-Museums durfte man klicken, wo vergangene Städte beschrieben waren. Auf einer Holztafel mit der Beschreibung der einstigen Stadt Tumipampa sprang mir ein Ausserirdischer ins Auge, ins Holz eingebrannt. Den hatte ich schon im Banken-Museum auf einer Keramik gesehen (bei Fotografierverbot). Auf der Holztafel befand sich dieser Ausserirdische (ein Engel oder Riese) ganz unauffällig links oben - mit dreieckigem Kopf, rechteckigem Rumpf, grossen Flügeln, Antennen auf dem Kopf, und ein Zepter so gross wie der Ausserirdische selbst - ein kleiner Gruss, was in Cuenca noch so an Ausserirdischen zu finden sein sollte.

Tafel mit der Beschreibung der vergangenen Stadt
                  Tumipampa  Ausserirdischer mit Flügeln und Antennen mit
                  dreieckigem Kopf an der Tafel der vergangenen Stadt
                  Tumipampa
Tafel mit der Beschreibung der vergangenen Stadt Tumipampa [9] - Ausserirdischer mit Flügeln und Antennen mit dreieckigem Kopf an der Tafel der vergangenen Stadt Tumipampa [10]

Das Ureinwohnermuseum (Museo de los Aborígenes) in Cuenca (auch: Archäologisches Museum von Cuenca - Museo Arqueológico de Cuenca)

Die von Padre Crespi gesammelte, farblose Keramik wurde von den Bankiers in Ecuador scheinbar eher als wertlos erachtet. Sie wurde gottlob nicht verteilt oder verkauft, sondern daraus entstand das Ureinwohnermuseum ("Museo de los Aborigenes") an der Calle Larga (Langstrasse) gleich am Fluss Tomebamba am Rande der Altstadt, das von einer Stiftung betrieben wird. Die Bankiers der Banco Central - ohne Geschichtsstudium - erkennen den Wert farbloser Figuren nicht. Die Stiftung verwaltet den archäologischen Schatz im Sinne des Bewahrens der Erinnerung an die Vorfahren.

Die grosse Treppe zur Calle Larga  Kunsthandwerk an der Treppe zur Calle Larga  Strassenschild der Calle Larga (Langstrasse) in
                  Cuenca (Ecuador)
Die grosse Treppe zur Calle Larga [11] - Kunsthandwerk an der Treppe zur Calle Larga [12] - Strassenschild der Calle Larga (Langstrasse) in Cuenca (Ecuador) [13]
Ein Abschnitt der Calle Larga in Cuenca in
                  Ecuador  Die Markierung für das Ureinwohnermuseum (Museo
                  de los Aborígenes) an der Langstrasse (Calle Larga) in
                  Cuenca in Ecuador  Das Ureinwohnermuseum (Archäologiemuseum) von
                  Cuenca in Ecuador, Eingang
Ein Abschnitt der Calle Larga in Cuenca in Ecuador [14] -Die Markierung für das Ureinwohnermuseum (Museo de los Aborígenes) an der Langstrasse (Calle Larga) in Cuenca in Ecuador [15] - der Eingang [16]
Das Ureinwohnermuseum (Archäologiemuseum) von
                  Cuenca in Ecuador, das Logo des Museums  Das Ureinwohnermuseum (Archäologiemuseum) von
                  Cuenca in Ecuador, die Öffnungszeiten  Der Innenhof des Ureinwohnermuseums von Cuenca
                  mit der Cafeteria
Das Ureinwohnermuseum (Museo de los Aborígenes), auch Archäologisches Museum genannt (Museo Arqueológico) von Cuenca in Ecuador, das Logo des Museums [17] - die Öffnungszeiten: Mo-Fr 8:30-18 Uhr, Sa 9-15 Uhr - Sonntags geschlossen (nicht so gut) [18] - Der Innenhof mit der Cafeteria [19]

Der geflügelte Löwe beim Logo des Museums konnte übrigens im Museum selbst nicht verifiziert werden. Nirgendwo war eine Statue als geflügelter Löwe zu sehen. Scheinbar wurde hier ein Motiv aus Asien verwendet.

Dieses wunderbare archäologische Museum "Museo de los Aborígenes", das auch einfach "Archäologisches Museum von Cuenca" ("Museo Arqueológico de Cuenca") heisst, ist ein Paradies für die Prä-Astronautik mit ca. einem Dutzend und vielleicht noch viel mehr Astronauten sowie hunderten Mischwesen und Fabeltieren, die nirgendwo in keinem Prospekt oder Reiseführer beschrieben sind. Das Museum definiert die Figuren einfach als "menschenähnliche" oder "tierähnliche" Gestalten oder die Astronauten auch als Tänzer. Die eitle NASA wird dazulernen müssen, und im ewig gleichen dtv-Geschichtsatlas fehlen bis heute ein paar Seiten in Sachen Frühgeschichte.

Am Schalter war eine E-Mail museoculturasaborigenes@hotmail.com angegeben. Wer im Internet auf die Suche nach dieser E-Mail geht, landet z.B. bei einer kleinen Webseite des Museums auf Spanisch: http://museoculturasaborigenes.com/.

Der Schalter des Ureinwohnermuseums (Museo de los
                  Aborígenes) in Cuenca in Ecuador  Die Widmung und Danksagung des Ureinwohnermuseums
                  (Museo de los Aborígenes) in Cuenca in Ecuador
Der Schalter des Ureinwohnermuseums (Museo de los Aborígenes) in Cuenca in Ecuador [20] - Die Widmung und Danksagung des Ureinwohnermuseums (Museo de los Aborígenes) in Cuenca in Ecuador [21]

Die Astronauten im Ureinwohnermuseum von Cuenca in Ecuador

An den Schildern werden die Astronauten laufend als "menschenartige Gestalten" ("anthropomorph") oder "tierartige Gestalten" ("zoomorph") oder als "Tänzer" ("danzante") bezeichnet. So werden die vergangenen Kulturen systematisch abgewertet. "Gute Christen" in Ecuador sind leider bis heute noch sehr konservativ und engstirnig orientiert, auch wenn die Astronauten leibhaftig "vor ihnen" stehen - und die Pastoren und Bischöfe von Ecuador geben (bis heute) nicht nach sondern meinen einfach, die Interpretation als "Astronauten" sei nur eine "Intepretationsrichtung".

Nun, eine Treppe höher - da sind sie doch - die Astronauten der Frühzeit der Prä-Astronautik! Wie lange will die katholische Kirche das denn noch bestreiten?

Die Chorrera-Kultur (1500-300 v.Chr. ca.) mit Astronauten
Die Chorrera-Kultur erstreckte sich über die heutigen Provinzen Guayas, Los Rios, Manabí und Esmeraldas im niedrigen Teil Ecuadors [web07].

Bereich der Chorrera-Kultur  Als Zeitalter gibt das Museum allgemein Valdivia
                  - Machalilla - Chorrera - Narrio 4000-500 v.Chr. an 
Bereich der Chorrera-Kultur [22] - Als Zeitalter gibt das Museum allgemein Valdivia - Machalilla - Chorrera - Narrío 4000-500 v.Chr. an [23]

Für die Chorrera-Kultur werden verschiedene Daten genannt: Das Museum gibt gar nichts Spezielles an. Wikipedia gibt 1300-300 v.Chr. an [web02], Antje Baumann auf www.indianerwelt.de gibt 1200-500 v.Chr. an [web03], eine ecuadorianische Webseite gibt 1500-500 v.Chr. an [web07], und eine französische Webseite 1800-500 v.Chr. [web10]. Irgendwie besteht hier Forschungsbedarf.

Die Karte des Museums mit den Kulturen Narrío,
                  Valdivia, Chorrera, Machalilla und Cotocollao im
                  heutigen Ecuador  Karte mit der Kultur der Chorrera im niedrigen Teil
                des heutigen Ecuador
Die Karte des Museums mit den Kulturen Narrío, Valdivia, Chorrera, Machalilla und Cotocollao im heutigen Ecuador (Valdivia war 2000 Jahre vor Chorrera [web12]) [24] - Karte mit der Kultur der Chorrera im niedrigen Teil des heutigen Ecuador [Karte 1]

Die Astronauten sind in der Chorrera-Kultur klar ersichtlich. Charakteristisch sind die Helme, die glatten Raumanzüge und die vorstehenden, langen Schlitzaugen, die viel grösser sind als der Mund, sowie der gedrungene Bau, wobei der Kopf so gross ist wie der gesamte Brust-Lungen-Bereich. Die Arme reichen nur bis zur Hüfte und die Beiden sind etwa gleich kurz. Ausserdem fehlt der Hals. Scheinbar hatten diese Ausserirdischen mit Helm und langen Schlitzaugen, kurzen Armen und kurzen Beinchen eine gewisse Wichtigkeit, denn die Ureinwohner selbst haben sich nicht in solcher Imposanz dargestellt:

Das Schild für die Chorrera-Kultur  Grosser Astronaut der Chorrera-Kultur    Ein zweiter grosser Astronaut der
                  Chorrera-Kultur  Auf dem Schild steht: "Anthropomorphe"
                  ("menschenähnliche") Skulptur
Das Schild für die Chorrera-Kultur [25] - Grosser Astronaut der Chorrera-Kultur [26] - Ein zweiter grosser Astronaut der Chorrera-Kultur [27]  und all dies sollen "anthropomorphe" ("menschenähnliche") Skulpturen sein, mehr darf man im katholischen Museum nicht sagen... [28]

In Quito im Museo Arqueológico im "Casa de la Cultura" sind weitere sieben solche Astronauten ausgestellt, zwei davon im Schneidersitz - in den Vitrinen über die Chorrera-Kultur.


Die Narrío-Kultur (2000-600 v.Chr. ca. [web04]) mit Astronauten
Die Narrío-Kultur konzentrierte sich um den Narrío-Berg im südlichen Ecuador in der hohen Sierra [web08]. Die Besiedlung wird von ecuatur.com mit 2000-600 v.Chr. angegeben [web04]. Die Webseite viajandox.com gibt eine allgemeine Besiedlungszeit des Narrío-Bergs mit 2500 v.Chr. bis 1532 n.Chr. an [web09].

Bereich der Narrio-Kultur  Bereich der Narrio-Kultur 02  Karte mit der Narrío-Kultur in der südlischen
                Sierra des heutigen Ecuador
Bereich der Narrío-Kultur [28] - Bereich der Narrío-Kultur 02 [29] - Karte mit der Narrío-Kultur in der südlichen Sierra des heutigen Ecuador [Karte 2]

Und hier folgen gleich sechs Astronauten der Narrío-Kultur, die vom Museum als "Tänzer" beschrieben sind. Getanzt haben sie sicherlich auch, aber sicher nicht nur das...

Schild für die Narrio-Kultur  6 Astronauten der Narrio-Kultur  Die Astronauten sollen "Tänzer" sein
Schild für die Narrío-Kultur [31] - 6 Astronauten der Narrío-Kultur [32] - Die Astronauten sollen "Tänzer" sein [33]
  Astronauten-Statuette der Narrio-Kultur 01  Astronauten-Statuette der Narrio-Kultur 02  Astronauten-Statuette der Narrio-Kultur 03
 Astronauten-Statuette der Narrío-Kultur 01 [34] - 02 [35] - 03 [36]
Astronauten-Statuette der Narrio-Kultur 04 in
                  Weiss  Astronauten-Statuette der Narrio-Kultur 05  Astronauten-Statuette der Narrio-Kultur 06
 Astronauten-Statuette der Narrío-Kultur 04 in Weiss [37] - 05 [38] - 06 [39]

Wenn da solch schöne Astronauten sind, dann sollte sich die Forschung eigentlich auf diese Narrío-Kultur in Ecuador stürzen. Im Internet sieht es jedoch anders aus. Die Daten sind widersprüchlich und Karten sind praktisch keine vorhanden. Dabei scheint die NASA ihren Raumanzug von Ausserirdischen abgekupfert zu haben...


Die Jama-Coaque-Kultur (500 v.Chr.-500 n.Chr. ca.) mit Astronauten und fliegenden Göttern (Ausserirdische)
Das Museum gibt für die Jama-Coaque-Kultur 500 v.Chr. bis 500 n.Chr. an. Andere Quellen (culturase) geben 500 v.Chr.-1531 n.Chr. an [web05], oder das Video "Cultura Jamma Coaque" 500 v.Chr.-1500 n.Chr. [web06] oder die Archäologie-Webseite von guangala.com 200 v.Chr.-800 n.Chr. [web11]. Man sieht, es besteht Forschungsbedarf.

Karte der Jama-Coaque-Kultur  Karte der
                Jama-Coaque-Kultur (heutige Provinzen Esmeraldas und
                Manabí)
Karte der Jama-Coaque-Kultur (heutige Provinzen Esmeraldas und Manabí) [Karte 3+4]

Die von der Jama-Coaque-Kultur besiedelte Gegend erstreckte sich entlang der Küste in den heutigen Provinzen Esmeraldas und Manabí. Die Figuren und Statuetten werden im Video (cit.) als grosser "Kunstschatz" gepriesen [web06]. Nun, da sind Astronauten und fliegende Ausserirdische - einer sogar mit Flügeln an den Ohren - eben mehr als Kunst.

Bereich der Kultur Jama Coaque 01  Bereich der Kultur Jama Coaque 02  Tafel mit der Kultur Jama Coaque
Bereich der Kultur Jama Coaque 01 [40] - Bereich der Kultur Jama Coaque 02 [41] - Tafel mit der Kultur Jama Coaque [42]
Astronauten-Statuette der Jama-Coaque-Kultur  Geflügelter Gott der Jama-Coaque-Kultur 01 mit 4
                  Flügeln (2 am Rücken, 2 an den Ohren)  Geflügelter Gott der Jama-Coaque-Kultur 01,
                  Schrägaufnahme
Astronauten-Statuette der Jama-Coaque-Kultur [43] - Geflügelter Gott der Jama-Coaque-Kultur 01 mit 4 Flügeln (2 am Rücken, 2 an den Ohren) [44] - Schrägaufnahme [45]
Geflügelter Gott der Jama-Coaque-Kultur 02  Geflügelter Dott der Jama-Coaque-Kultur 02,
                  Schrägaufnahme
Geflügelter Gott der Jama-Coaque-Kultur 02 [46] - Schrägaufnahme [47]
Astronauten-Statuette der Jama-Coaque-Kultur 02  Astronauten-Statuette der Jama-Coaque-Kultur 03
Astronauten-Statuette der Jama-Coaque-Kultur 02 [48] - 03 [49]

Im Museo Arqueológico in Quito im "Casa de la Cultura" findet man für die Jama-Coaque-Kultur weitere solche Astronauten und auch einen weiteren geflügelten Gott - in den Vitrinen der Jama-Coaque-Kultur.


Die grossen Fragen an die Forschung: Namen? Funktion? Parallelen? Gold- und Silberplatten mit den Reliefs zur alten Geschichte Ecuadors?
Beim Anblick der Astronauten in verschiedenen, alten Kulturen Ecuadors in nur einem einzigen Museum kommt einem zuerst einmal die Schlussfolgerung: Die historische Forschung hat bis heute komplett versagt. Seit Crespi sind diese Figuren öffentlich zugänglich und die Forschung ist praktisch nicht vorhanden. Auch wenn ein Tänzer einen Raumanzug trägt, wie wir ihn heute von der NASA her kennen, wird die Figur im Museum immer noch als "Tänzer" und nicht als Astronaut bezeichnet. Tja, irgendwann sollte dieses Versteckspiel der Kirche und der NASA doch einmal ein Ende finden.

Wann werden die Astronauten auch als solche angeschrieben? Steinzeit war eben nicht nur "Steinzeit", und "alte Kultur" war eben nicht nur Landwirtschaft, sondern die Astronauten kamen jeweils auch von anderen Sonnensystemen von anderen Sternen. Somit stellen sich neue Fragen:

Sind die Astronauten und deren Sterne der Herkunft irgendwo in den Artefakten oder auf Inschriften oder Malereien noch zu finden?

Sind Abbildungen oder Malereien von Raumschiffen da in Ecuador?

Wie heissen die Ausserirdischen in den ecuadorianischen Kulturen? Was war ihre Funktion? Was haben diese ausserirdischen Lehrer den Kulturen beigebracht?

Gibt es Parallelen zu den Kulturen in Mittelasien und zu Ägypten?

Und da fehlen alle Goldplatten und Silberplatten aus dem Crespi-Museum. Werden diese "Láminas" irgendwann wieder eingesammelt, so dass man die Motive zur alten Geschichte Ecuadors betrachten und studieren kann?

Man sollte Archäologie und Kunst nicht einfach einer Bank überlassen. Aber immerhin waren die Bankiers so blind, dass sie die Astronauten nicht erkannt und nicht auch noch verkauft haben.

Es fehlen eben bei der Frühgeschichte ein paar Seiten im dtv-Geschichtsatlas...

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Quellen
[web01] http://de.wikipedia.org/wiki/Cuenca(Ecuador)
[web02] Chorrera-Kultur bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Chorrera-Kultur
[web03] Chorrera-Kultur bei indianerwelt von Antje Baumann: http://www.indianer-welt.de/sued/ecuador/chorrera.htm
[web04] Narrío-Kultur: http://ecuatur.wordpress.com/2008/08/15/cultura-cerro-narrio/
[web05] Jama-Coaque-Kultur: http://culturase201.blogspot.de/2013/09/cultura-jama-coaque.html
[web06] Jama-Coaque-Kultur, Video "Cultura Jamma Coaque" auf: http://culturase201.blogspot.de/2013/09/cultura-jama-coaque.html; Video auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=PcOj-sIMBk4
[web07] Chorrera-Kultur: http://culturase201.blogspot.de/2013/09/cultura-chorrera.html
[web08] Narrío-Kultur am Narrío-Berg: http://www.eruditos.net/mediawiki/index.php?title=Formativo_Medio
[web09] Narrío-Kultur am Narrío-Berg: http://www.viajandox.com/caniar/cerro-narrio-canar.htm
[web10] Chorrera-Kultur: http://guangala.com/cultures/chorrera.html

[web11] Jama-Coaque-Kultur: http://guangala.com/cultures/jamacoaque.html
[web12] Valdivia-Kultur: http://guangala.com/cultures/valdivia.html
[web13] Cuenca als Weltkurlturerbe der UNESCO seit 1982: http://whc.unesco.org/en/list/863

Fotoquellen
[1] Karte von Ecuador mit Quito, Guayaquil und Cuenca: http://de.wikipedia.org/wiki/Cuenca_(Ecuador)
[2] Cuenca, Luftaufnahme: http://www.ecuadorablehomes.com/about-cuenca/
[3-49] Fotos von Michael Palomino in Cuenca 2012

[Karte 1] Kultur Chorrera: http://guangala.com/cultures/chorrera.html
[Karte 2] Kultur Narrío: http://luckyjor.org/intersito/cultura/pagcerronarrio.htm
[Karte 3] Kultur Jama-Coaque 01: http://guangala.com/cultures/jamacoaque.html
[Karte 4] Kultur Jama-Coaque 02: http://luckyjor.org/intersito/cultura/pagjama.htm


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