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Venezuela. Notizen 03 - ab 6.12.2018

Venezuela: Stoppt Maduro! -
                Tote Kinder überall!!! - 26.1.2019   Venezuela: Stop
                Maduro! Dead children everywhere!!! - Jan. 26, 2019  
Венесуэла: Стоп Мадуро! Мертвые
                дети везде !!! - 26 января 2019 г.    Venezuela: ¡Detener
              Maduro! - ¡Niños muertos por todas partes! - 26.1.2019
Venezuela: Stoppt Maduro! - Tote Kinder überall!!! - 26.1.2019
Venezuela: Stop Maduro! Dead children everywhere!!! - Jan. 26, 2019
Венесуэла: Стоп Мадуро! Мертвые дети везде !!! - 26 января 2019 г.
Venezuela: ¡Detener Maduro! - ¡Niños muertos por todas partes! - 26.1.2019

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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6.12.2018: Russland und Venezuela schließen milliardenschweren Ölvertrag – Maduro
https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20181206323203849-russland-venezuela-vertrag-oel/

<Moskau und Caracas haben laut dem venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro einen Investitionsvertrag im Wert von über fünf Milliarden US-Dollar unterzeichnet.

Während des Besuchs des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro in Russland haben beide Staaten Wirtschaftsabkommen im Wert von fünf Milliarden Euro vereinbart. Dies teilte Maduro auf Twitter mit. Es geht dabei um Investitionen im Erdölsektor.

Der venezolanische Präsident bedankte sich bei Putin und dem russischen Volk.

Zudem vereinbarten beide Seiten, mehr als eine Milliarde Dollar in den venezolanischen Bergbau zu investieren, hauptsächlich in den Goldabbau. Auch verkündete Maduro, dass das Land 600.000 Tonnen Weizen aus Russland importieren werde.

Maduro befindet sich seit Dienstag in Moskau. Der venezolanische Präsident traf sich am Mittwoch mit Putin. Dort besprachen sie Themen der strategischen Kooperation.

Russland und Venezuela betreiben viele gemeinsame Projekte in den Bereichen Energie, Landwirtschaft, Geologie, Pharmazie, Technologie und Verteidigung. Das Volumen russischer Investitionen in Venezuela übersteigt laut der Nachrichtenagentur TASS vier Milliarden Dollar.>


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10.12.2018: Aufregung im Pentagon: Atomwaffenfähige Bomber Russlands in Venezuela eingetroffen


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12.12.2018: Russische Überschallbomber nehmen in Venezuela an einer "Militärübung" Teil:
Darum hat Russland Tu-160-Bomber nach Venezuela geschickt


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14.12.2018: Der russische Gruss in Venezuela ist beendet:
Russische Tu-160 Langstreckenbomber verlassen Venezuela – VIDEO

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22.12.2018: "Bumerangeffekt der US-Politik" - Russland plant Luftwaffenbasis vor Küste Venezuelas"
https://deutsch.rt.com/international/81493-auftakt-zur-kubakrise-20-russland-luftwaffenbasis-venezuela/

<Da Washington entschlossen ist, aus dem wegweisenden INF-Vertrag auszusteigen, scheint Moskau nach einer Antwort zu suchen. Russische Medien haben diplomatische Quellen zitiert, aus denen hervorgeht, dass Moskau den Blick auf eine strategische Luftwaffenbasis vor der Küste Venezuelas richtet.

Die Ankunft von zwei russischen strategischen Tu-160-Bombern Anfang dieses Monats in Venezuela hat eine nervöse Reaktion Washingtons ausgelöst und zu einem kurzen, hitzigen Austausch zwischen US-amerikanischen und russischen Amtsträgern geführt. Dies könnte der Auftakt zu einem ehrgeizigeren Unterfangen gewesen sein, verriet die russische Tageszeitung Nesawissimaja Gaseta (NG) unter Berufung auf militärische und diplomatische Quellen.

Die Quellen berichteten dem Blatt, dass Moskau bestrebt sei, eine semi-permanente Basis für die russische Langstreckenluftfahrt auf einer der venezolanischen Inseln in der Karibik zu errichten, während es sich auf die "langfristige militärische Präsenz" im "Hinterhof" der USA vorbereite.

Die Basis sollte angeblich auf der Karibikinsel Orchila, etwa 160 Kilometer von der venezolanischen Hauptstadt Caracas entfernt, errichtet werden. Die Insel beherbergt einen venezolanischen Flugplatz sowie eine Marinebasis und wurde bereits vor zehn Jahren vom russischen Militär besucht. Der verstorbene venezolanische Staatschef Hugo Chávez habe Russland bereits 2008 angeboten, dort eine Luftwaffenbasis einzurichten, berichtete die NG und fügte hinzu, dass Moskau zu diesem Zeitpunkt gezögert habe, eine solche Entscheidung zu treffen.

Zehn Jahre später befinden sich die Beziehungen zwischen Russland und den USA wohl an ihrem Tiefpunkt seit dem Kalten Krieg. Washington versucht, sich von wichtigen Rüstungskontrollvereinbarungen zurückzuziehen, einschließlich des "Intermediate Range Nuclear Forces Treaty" (INF), der alle Kurz- und Mittelstreckenraketen verbietet. Die Pläne der USA provozierten eine heftige Reaktion aus Moskau. So wolle man "Maßnahmen ergreifen", sollten neue amerikanische Raketen, die die Sicherheit Russlands bedrohen, in Europa stationiert werden.

Ein Weg hin zur Stabilität oder zur Krise?

Eine Luftwaffenbasis in Venezuela, die in der Lage ist, russische strategische nuklearfähige Langstreckenbomber aufzunehmen, könnte durchaus eine Gegenmaßnahme darstellen, glauben Experten. "Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass wir, wenn alle Vereinbarungen [aus dem INF-Vertrag] aufgegeben werden, sowohl symmetrische als auch asymmetrische Schritte unternehmen müssen, um Stabilität zu gewährleisten", sagte Andrej Koschkin, der Leiter des Lehrstuhls für Soziologie und Politikwissenschaften an der russischen Plechanow-Universität für Wirtschaft, gegenüber RT und fügte hinzu, dass eine solche Basis, aus diesem Blickwinkel betrachtet, eine gute Option wäre.

Der Austritt aus dem INF-Vertrag würde es den USA potenziell ermöglichen, Atomraketen nach Europa zu entsenden und zu stationieren, was eine Bedrohung für Russland darstellt, warnten Experten und suggerierten, dass der Einzug in den "Hinterhof" der USA die einzige praktikable Antwort für Russland sein könnte. Mit erhöhtem Einsatz rückt das Gespenst einer militärischen Konfrontation jedoch immer näher.

"Dies könnte zu einem Auftakt zu etwas Ähnlichem wie einer Karibikkrise werden", erklärte Konstantin Siwkow, ein pensionierter Marineoffizier und Militäranalyst, gegenüber RT.

Absichten und Hürden

Die Situation ist noch immer alles andere als sicher. Russische Amtsträger haben sich zu diesem Thema bisher noch nicht geäußert – und Caracas hat Berichte über eine mögliche "russische Basis" auf venezolanischem Boden offen bestritten.

Venezolanische Beamte deuteten jedoch an, dass sie mehr als bereit seien, eine solche Option in Betracht zu ziehen. "Ich wünschte, es wäre wahr, aber das ist es nicht", sagte der Präsident der Verfassungsgebenden Nationalversammlung Venezuelas Diosdado Cabello vor Journalisten, als er nach dem Stützpunkt gefragt wurde.

Caracas hat auch klar seine Absicht bekundet, die militärische Zusammenarbeit mit Russland "auszuweiten" und "effektiver zu gestalten".

"Wir wollen über die übliche militärisch-technische Zusammenarbeit hinausgehen", sagte der venezolanische Verteidigungsminister Vladimir Padrino López bereits im April zu seinem russischen Amtskollegen Sergei Schoigu und fügte hinzu, dass beide Länder "die Zusammenarbeit auf operativer Ebene entwickeln sollten".

Ein Haupthindernis ist, dass die venezolanischen Gesetze keine ständige ausländische Präsenz auf dem Territorium des eigenen Landes zulassen, aber Moskau und Caracas scheinen einen Weg gefunden zu haben, sie zu überwinden. Die russischen Bomber sollen nach Angaben der NG-Quelle turnusmäßig auf der Insel eingesetzt werden – statt einer dauerhaften Stationierung.


Ein strategischer russischer Tu-160-Bomber bei der Landung in Venezuela

Schoigu hat bisher nur bestätigt, dass das russische Militärflugzeug weiterhin nach Venezuela fliegen wird, während auch die russischen Marineschiffe seine Häfen nutzen könnten.

So weit weg vom russischen Territorium gelegen, bräuchte Moskau allerdings wahrscheinlich eine vollwertige militärische Einrichtung, erklärte Siwkow und fügte hinzu, dass eine kleine Anlage nicht ausreichen würde, um die russischen Operationen in der Region zu unterstützen. "Es könnte zunächst auf eine begrenzte Präsenz auf der Ebene eines Eingreifgeschwaders oder eines Flugregiments reduziert werden", sagte er und fügte hinzu, dass Russland dann wahrscheinlich seine Präsenz erhöhen würde, indem es Treibstoff- und Munitionsdepots bauen, Luftverteidigungssysteme in dem Gebiet einsetzen und die Anlage in Venezuela möglicherweise ähnlich der russischen Basis Hmeimim gestalten würde.

Die Ankunft von nur zwei strategischen russischen Tu-160-Bombern für Übungen in Venezuela hat bereits die Nerven der Regierung in Washington auf die Probe gestellt und eine Welle der Hysterie in den westlichen Medien ausgelöst. Einige haben den potenziellen Standort sogar anhand von Satellitenaufnahmen genau untersucht und nannten ihn "eine beispiellose strategische Bedrohung für das Festland der Vereinigten Staaten auf der westlichen Hemisphäre".




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RT deutsch
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Venezuela 29.12.2018: Maduro-Regime bietet russischen Unternehmen Goldausbeutung an:
Russische Unternehmen erhalten grünes Licht für Goldförderung in Venezuela
https://deutsch.rt.com/wirtschaft/81742-russische-unternehmen-erhalten-gruenes-licht-venezuela/

<Behörden der Bolivarischen Republik Venezuela haben russischen Unternehmen angeboten, sich an der Goldexploration und dem Goldbergbau im Land zu beteiligen. Das verkündete der Botschafter der Russischen Föderation in Venezuela Wladimir Sajemski.

Behörden der Bolivarischen Republik Venezuela haben russischen Unternehmen angeboten, sich an der Goldexploration und dem Goldbergbau im Land zu beteiligen. Das verkündete der Botschafter der Russischen Föderation in Venezuela Wladimir Sajemski.

Der russische Botschafter in Venezuela hat mitgeteilt, dass venezolanische Behörden russische Unternehmen dazu eingeladen hätten, sich an der Goldförderung im Land zu beteiligen. Er erklärte:

Was die Beteiligung Russlands an Goldminen- oder anderen Bergbauprojekten betrifft, so hat Venezuela eine breite Palette interessanter Vorschläge gemacht, die derzeit von interessierten russischen Firmen geprüft werden.

Der Diplomat fügte hinzu, dass Caracas sehr daran interessiert sei, mit Russland im Bereich der Erforschung der festen, extrahierbaren Ressourcen des Landes zusammenzuarbeiten, darunter Gold, Diamanten und Coltan, das für die Gewinnung von Elementen wie Niob und Tantal verwendet wird.

Neben den nachgewiesenen Ölvorkommen, die als die reichsten der Welt gelten, ist Venezuela reich an natürlichen Ressourcen wie Diamanten, Gold, Eisenerz, Aluminium, Bauxit, Erdgas und Erdöl. Laut einem im Juni veröffentlichten Bericht des World Gold Council verfügt das Land über 150 Tonnen an Goldreserven und liegt damit auf Platz 25 im globalen Vergleich.

Die aktuelle Wirtschaftskrise und die US-Sanktionen haben Venezuela jedoch gezwungen, sich auf die Hilfe anderer Nationen zu verlassen. Anfang dieses Jahres verbot Washington US-amerikanischen Unternehmen und Einzelpersonen den Handel mit Unternehmen und Personen, die an Goldverkäufen aus Venezuela beteiligt sind.

Mehr zum Thema

Im Dezember unterzeichneten Caracas und Moskau eine Investitionsvereinbarung über fünf Milliarden US-Dollar, um die Ölproduktion Venezuelas um eine Million Barrel pro Tag zu erhöhen, und laut Sajemski diskutieren die Parteien zurzeit über die Möglichkeit einer Zusammenarbeit beim Globalen Navigationssatellitensystem Russlands (GLONASS), das von den russischen Streitkräften der Luft- und Raumfahrt betrieben wird und derzeit als das zweite alternative Navigationssystem gilt.>

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Epoch Times
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5.1.2019: Venezuela: Lima-Gruppe will neues Mandat Maduros nicht anerkennen – Ein „Usurpator als Präsident“

Zwölf lateinamerikanische Staaten und Kanadas kündigen an, die zweite Amtszeit von Präsident Maduro nicht anzuerkennen. Ziel sei eine "Wiederherstellung der Demokratie" in Venezuela, Maduro müsse... Mehr»

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5.1.2019: Lateinamerikanische Länder und Kanada drängen Maduro zu Machtverzicht


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5-1-2019: Posibilidades de comercio en Venezuela
Venezuela: Cómo los extranjeros le sacan provecho a la hiperinflación y ganan dinero
5.1.2019: Geschäftsmöglichkeiten in Venezuela:
Venezuela: Wie die Ausländer mit der Hyperinflation noch Geschäfte machen
https://larepublica.pe/economia/1388710-venezuela-extranjeros-le-sacan-provecho-hiperinflacion-ganan-dinero
Original:

<En estos negocios no interviene el régimen de Nicolás Maduro y las posibilidades de perder el dinero son casi nulas.

En toda crisis hay oportunidades, pero para un grupo reducido. Por ejemplo, la hiperinflación que sumerge en la pobreza a millones de venezolanos, hay extranjeros invirtiendo pequeñas sumas de dinero a cambio de enormes ganancias.

Una ventaja de estos negocios es que no necesitan autorización del régimen de Nicolás Maduro y los riesgos son mínimos dependiendo del sector, a continuación un recuento:

Contratar talento barato.

Los trabajadores venezolanos que no migraron hacia otros países, prefieren trabajar para empresas extranjeras que suelen pagarles en dólares.

En una reseña de la BBC, se explica que los venezolanos son contratados para ciertos servicios por los cuales le pagan en moneda más sólida.

Por unos días de trabajo, un venezolano llega a recibir hasta 200 dólares, un monto imposible de ganar en una economía que proyecta cerrar el 2019 com 10.000.000 % de inflación.

Estudiar.

Profesionales colombianos y ecuatorianos han aprovechado la hiperinflación para completar sus estudios de doctorado.

Para una persona como Rafael Palmera Crespo, arquitecto y profesor colombiano de 51 años, es más barato cruzar a pie la frontera de Maicao con la Guajira venezolana para luego emprender un viaje por carretera de tres horas hasta Maracaibo y estudiar en su doctorado en arquitectura. El docente dijo a la BBC que es una relación de “ganar - ganar”.

Hacerse cirugías.

Tambien la BBC reseña que Venezuela se encuentra entre los 20 países con mayor número de cirugías estéticas en el mundo, según cifras de la Sociedad Internacinal de Cirugía Plástica Estética (Isaos, por sus cifras en inglés). Es por eso que ahora, con la hiperinflación, pacientes de América y Europa se han animado a realizarse operaciones estéticas a muy buen precio con cirujanos locales.

Los doctores venezolanos afirman que manejan tecnologías de última gama y la mayoría importa hasta el 90% de los insumos quirúrgicos y postoperatorios. Afirman que operan en clínicas cuyos quirófanos se encuentran en perfectas condiciones sanitarias, además, por la situación en la que se encuentra Venezuela gestionan no sólo detalles como el hospedaje, la alimentación o el transporte, sino que también contratan guardaespaldas.>

Übersetzung:

<Bei dieser Geschäftstätigkeit greift das Regime von Nicolás Maduro nicht ein und die Chancen, Verluste zu machen, sind nahezu gleich Null.

In jeder Krise gibt es Möglichkeiten, aber für eine kleine Gruppe. Zum Beispiel, die Hyperinflation, die Millionen Venezolaner in die Armut stürzt, gibt es Ausländer, die kleine Geldsummen für riesige Gewinne investieren.

Ein Vorteil dieser Unternehmen besteht darin, dass sie keine Genehmigung des Nicolás Maduro-Regimes benötigen und die Risiken je nach Branche minimal sind.

Talent billig anstellen

Venezolanische Arbeiter, die nicht in andere Länder ausgewandert sind, ziehen es vor, für ausländische Unternehmen zu arbeiten, die sie normalerweise in Dollar zahlen.

In einer Überprüfung der BBC wird erklärt, dass Venezolaner für bestimmte Dienstleistungen angestellt werden, für die sie in einer festeren Währung zahlen.

Für ein paar Arbeitstage erhält ein Venezolaner bis zu 200 USD, ein Betrag, der in einer Volkswirtschaft, die 2019 mit einer Inflation von 10.000.000 % abschließen will, nicht zu verdienen ist.

Studieren

Kolumbianische und ecuadorianische Fachleute haben die Hyperinflation genutzt, um ihre Doktorarbeit abzuschließen.

Für einen Menschen wie Rafael Palmera Crespo, einen 51-jährigen kolumbianischen Architekten und Professor, ist es günstiger, die Grenze zu Maicao mit der venezolanischen Guajira zu Fuß zu überqueren und dann einen dreistündigen Autotrip nach Maracaibo zu machen und dort das Studium für seine Doktorarbeit in Architektur zu machen. Der Lehrer sagte der BBC, dass es eine "Win-Win" -Beziehung sei.

Chirurgie

Die BBC stellt außerdem fest, dass Venezuela nach Angaben der Internationalen Gesellschaft für Ästhetische Plastische Chirurgie (Isaos, für seine Zahlen in Englisch) zu den 20 Ländern mit den meisten kosmetischen Operationen weltweit gehört. Deshalb werden Patienten aus Amerika und Europa durch Hyperinflation jetzt ermutigt, ästhetische Operationen zu einem günstigen Preis mit lokalen Chirurgen durchzuführen.

Venezolanische Ärzte bestätigen, dass sie mit den neuesten Technologien umgehen, und die meisten von ihnen importieren bis zu 90% der chirurgischen und postoperativen Vorräte. Sie behaupten, dass sie in Kliniken tätig sind, deren Operationssäle in einwandfreiem Zustand sind, und dass Venezuela aufgrund der Lage, in der sich Venezuela befindet, nicht nur Details wie Unterkunft, Verpflegung oder Transport verwaltet, sondern auch Bodyguards anstellt.>




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6.1.2019: Venezolanisches Parlament erklärt Maduros zweite Amtszeit für unrechtmäßig


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RT deutsch
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Diese Woche beginnt die zweite Amtszeit des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro. Die Bundesregierung verneint dessen "Legitimität", wollte sich aber auf Nachfrage von RT Deutsch nicht zu den Putschaufrufen seitens der venezolanischen Opposition äußern.

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Trome

10-1-2019: Maduro decide de continuar de destruir Venezuela: Protestas en Lima:
Venezolanos en Perú protestan frente a Embajada por nuevo gobierno de Nicolás Maduro

Los ciudadanos extranjeros se congregaron en los alrededores de la cuadra 2 de la avenida Arequipa con pancartas y banderolas en mano.


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12.1.2019: Maduro ist nicht mehr gewählt - nennt sich aber immer noch Staatschef:
„Illegitimer Machtanspruch“: USA erkennen venezolanischen Staatschef nicht an – Bolton


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Epoch Times
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13.1.2019: Maduro probt den Terror:
Venezuelas Parlamentspräsident nach Festnahme wieder frei

"Ich bin jetzt bei ihm", erklärte die Frau des Politikers, Fabiana Rosales, im Kurzbotschaftendienst Twitter. "Danke an alle, die sofort mit Unterstützung auf die Misshandlungen meines Mannes durch... Mehr»


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Epoch Times
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21.1.2019: Mutmaßliche Armeeangehörige in Venezuela rufen zu Widerstand gegen Maduro auf

Die "ganze Härte des Gesetzes" droht jetzt einer Gruppe mutmaßlicher Armeeangehöriger, die zum Widerstand gegen den umstrittenen sozialistischen Staatschef Nicolás Maduro aufgerufen hat. Mehr»


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21.1.2019: Putschversuch in Venezuela: Aufständische Militärs festgenommen – Verteidigungsamt


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RT deutsch
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<Putschversuch in Venezuela? Nach dem Beginn der zweiten Amtszeit von Präsident Nicolás Maduro haben mehrere Nationalgardisten einen Armeestützpunkt überfallen, um an schwere Waffen zu gelangen. Es braut sich was zusammen in Caracas.>

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RT deutsch
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22.1.2019: Venezuela: Militärgardisten nach Waffenraub und Putschaufruf verhaftet – Protestler rebellieren

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La
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22-01-2019: Zweite Protestnacht in Venezuela gegen das Maduro-Regime
Segunda noche de protestas en Venezuela contra régimen de Maduro


La
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Venezuela 22-01-2019: Beim Marsch gegen Maduro wird die Statue von Hugo Chavez angezündet:
Queman la estatua de Hugo Chávez en la víspera de marcha contra Maduro [VIDEO]


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Epoch Times
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23.1.2019: Vier Tote bei Protesten vor Großdemonstrationen in Venezuela

In den vergangenen Tagen hat sich die politische Stimmung in dem Land weiter aufgeheizt. Mehr»


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Epoch Times
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23.1.2019: Trump anerkennt jemanden in Venezuela als "Interimsstaatschef" - das passt Maduro gar nicht:
Maduro bricht nach Anerkennung von „Interimsstaatschef“ Beziehung zu den USA ab

Venezuelas linksnationalistischer Präsident Nicolás Maduro hat am Mittwoch den Abbruch der diplomatischen Beziehungen seines Landes zu den USA bekannt gegeben. Mehr»


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Epoch Times
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Venezuela: 23.1.2019: Guaidó wird als Regierungschef anerkannt:
UPDATE: Putsch in Venezuela – Trump und weitere Länder erkennen Parlamentspräsident Guaidó als Regierungschef an

Venezuelas Parlamentspräsident Juan Guaidó hat sich am Mittwoch zum Interimspräsidenten des Landes erklärt Mehr»


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23.1.2019: Als Antwort an Trump: Maduro weist alle US-Diplomaten aus Venezuela aus


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La
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23.1.2019: Maduro will den Polizeistaat und lässt Marsch zugunsten von Guaidó stoppen:

Policía de Nicolás Maduro reprime marcha opositora a favor de Guaidó [FOTOS]

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RT deutsch
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Venezuela 24.1.2019: Guaidó will Präsident sein:
Regime-Change in Venezuela: Oppositioneller Guaidó ernennt sich "rechtswidrig" zum Präsidenten
Der venezolanische Oppositionsführer Juan Guaidó hat sich am Mittwoch auf einer Kundgebung der Opposition in Caracas selbst zum "Interimspräsidenten von Venezuela" ernannt. Die USA und weitere Staaten haben Guaidó bereits als neuen Staatschef in Venezuela anerkannt.

"Heute, am 23. Januar, schwöre ich in meiner Eigenschaft als Präsident der Nationalversammlung unter Berufung auf die Artikel der Verfassung vor dem allmächtigen Gott und Venezuela, die Befugnisse der nationalen Exekutive als  verantwortlicher Präsident zu übernehmen", verkündete er vor seinen Anhängern.

Mitte Januar hatte die Nationalversammlung Juan Guaidó mit Verweis auf Artikel 233, 333 und 350 zum Übergangspräsidenten gewählt.

Der venezolanische Oppositionsführer Juan Guaidó hat sich am Mittwoch auf einer Kundgebung der Opposition in Caracas selbst zum "Interimspräsidenten von Venezuela" ernannt. Die USA und weitere Staaten haben Guaidó bereits als neuen Staatschef in Venezuela anerkannt.

"Heute, am 23. Januar, schwöre ich in meiner Eigenschaft als Präsident der Nationalversammlung unter Berufung auf die Artikel der Verfassung vor dem allmächtigen Gott und Venezuela, die Befugnisse der nationalen Exekutive als  verantwortlicher Präsident zu übernehmen", verkündete er vor seinen Anhängern.

Mitte Januar hatte die Nationalversammlung Juan Guaidó mit Verweis auf Artikel 233, 333 und 350 zum Übergangspräsidenten gewählt.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.>



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24.1.2019: Maduro beklagt Tote bei Demonstrationen - und verschweigt die Hungertoten in Venezuela (!)
Venezuela: Opferzahl bei Unruhen steigt – Maduro spricht von Putsch-Versuch der USA



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24.1.2019: Facebook+Instagram machen Politik in Venezuela:
Facebook und Instagram entziehen Maduro den „blauen Haken“



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24.1.2019: Hungertote in Venezuela unter Maduro sind Putin egal:
Moskau warnt Washington vor Militärintervention in Venezuela



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24.1.2019: Hungertote in Venezuela unter Maduro sind Putin egal:
Versuchter Umsturz: Putin sagt Maduro Unterstützung zu


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25.1.2019: Venezuela: USA ziehen Diplomaten teilweise ab


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25.1.2019: Pressekonferenz in Caracas: Maduro lehnt Rücktritt ab


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25.1.2019: Maduro will für Ernstfall proben: Militärmanöver gegen „Intervention“ angekündigt


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RT deutsch
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Bestimmend bei der Bundespressekonferenz am 25. Januar 2019 war das Thema Venezuela. Die Regierung hat sich lange mit einer Stellungnahme zurückgehalten. Die heute geäußerten Standpunkte stellen ebenfalls nur zögerliche Versuche einer Einordnung dar.

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RT deutsch
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25.1.2019: 1000e Hungertote unter Maduro in Venezuela sind egal:
Venezuela: Verteidigungsminister stellt sich hinter Maduro


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El ojo del
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25.1.2019: 26 Tote bei Demonstrationen gegen den Hunger-Diktator Maduro:
Sube a 26 los muertos por manifestaciones en Venezuela

Hace 4 horasTan solo en dos días de manifestación, mientras Juan Guaidó fue proclamado presidente de Venezuela

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Michael Palomino, Portrait mit
                  Inkakreuz und Mutter Erde
Michael Palomino, Portrait mit Inkakreuz und Mutter Erde und Webseiten

Appell vom 26.1.2019 an Putin und Trump:
Wir bitten Herrn Putin+Herrn Trump, Venezuela vom Diktatur Maduro zu befreien

weil in Venezuela seit Jahren 1000e Kinder pro Jahr an Hunger sterben.

Venezuela: Stoppt
                    Maduro! - Tote Kinder überall!!! - 26.1.2019
Venezuela: Stoppt Maduro! - Tote Kinder überall!!! - 26.1.2019

Sehr geehrter Herr Putin, sehr geehrter Herr Trump,
Maduro hat die gesamte Lebensmittelproduktion nationalisiert und kaputtgemacht.
Maduro verbietet die freie Lebensmittelproduktion.
Maduro verbietet das Gemüse im eigenen Garten.
Maduro verbietet die freie Landwirtschaft für die eigene Milch.
Maduro ist ein Hunger-Diktator.
In Venezuela sterben seit Jahren 1000e Kinder pro Jahr an Hunger.
Wenn eine Mutter vier Kinder hat, muss die Mutter hungern, damit die Kinder zu Essen haben.
Oder die Mutter muss entscheiden, welche Kinder hungern und sterben müssen (!).
Maduro ist ein Massenmörder.
Maduro hat das Hirn eines Taxifahrers, mehr ist er nicht!
Maduro ist ein Taschenspieler und spielt mit seinen Freunden!
Ich lebe in Lima und sehe die Leute aus Venezuela, die nach Lima gekommen sind. Sie erzählen vom Massentod in Venezuela.
Fast jede Familie in Venezuela hat ein totes Kind, das an Hunger gestorben ist.
Die Hyperinflation in Venezuela hat die gesamte Bevölkerung mittellos gemacht, ausser diejenigen Leute, die Konten in Dollar im Ausland haben.
Maduro und sein Regime haben Konten in Dollar im Ausland und lachen die Bevölkerung aus.

Wir bitten Herrn Putin+Herrn Trump
Venezuela vom Diktatur Maduro zu befreien
weil in Venezuela seit Jahren 1000e Kinder pro Jahr an Hunger sterben.
Machen Sie bitte Schluss mit Maduro - er ist ein Massenmörder.
Michael Palomino, Lima, Geschichte, Soziologie, Naturmedizin, 26.1.2019
www.hist-chron.com - www.med-etc.com - www.am-sur.com

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Michael Palomino,
                  portrait with Inca cross and Mother Earth and web
                  sites
Michael Palomino, portrait with Inca cross and Mother Earth and web sites

Appeal of 26.1.2019 to Putin and Trump
We ask Mr Putin + Mr Trump
Free Venezuela from Maduro's dictatorship
because in Venezuela thousands of children die of hunger every year since years.


Venezuela: Stop
                    Maduro! Dead children everywhere!!! - Jan. 26, 2019
Venezuela: Stop Maduro! Dead children everywhere!!! - Jan. 26, 2019

Dear Mr Putin, Mr Trump,
Maduro has nationalized and destroyed all food production.
Maduro prohibits the free food production.
Maduro forbids the vegetables in the own garden.
Maduro forbids the free agriculture for the own milk.
Maduro is a hunger dictator.
In Venezuela, thousands of children have been dying of hunger every year for years.
If a mother has four children, the mother must go hungry for the children to have food.
Or the mother has to decide which children have to starve and die (!).
Maduro is a mass murderer.
Maduro has the brain of a taxi driver, that's all he is!
Maduro is a pocket player and plays with his friends!
I live in Lima and see the people from Venezuela who came to Lima. They tell of the mass death in Venezuela.
Almost every family in Venezuela has a dead child who died of hunger.
The hyperinflation in Venezuela has made the entire population penniless, except those people who have accounts in dollars abroad.
Maduro and his regime have accounts in dollars abroad and laugh at the population.
We ask Mr Putin + Mr Trump
Venezuela from dictatorship Maduro to free
because in Venezuela thousands of children die of hunger every year for years.
Please stop Maduro - he's a mass murderer.
Michael Palomino, Lima, History, Sociology, Natural Medicine, 26.1.2019
www.hist-chron.com - www.med-etc.com - www.am-sur.com

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google translate:

Михаил Паломино,
                  Ли́ма, портрет с Inkakreuz и матерью-землей и
                  веб-страницами
Михаил Паломино, Ли́ма, портрет с Inkakreuz и матерью-землей и веб-страницами

Обращение 26.1.2019 к Путину и Трампу
Мы просим г-на Путина + г-на Трампа
Венесуэла от диктатуры Мадуро на свободу
потому что в Венесуэле тысячи детей ежегодно умирают от голода в течение многих лет.


Венесуэла: Стоп
                    Мадуро! Мертвые дети везде !!! - 26 января 2019 г.
Венесуэла: Стоп Мадуро! Мертвые дети везде !!! - 26 января 2019 г.

Уважаемый господин Путин, господин Трамп,
Мадуро национализировал и уничтожил все производство продуктов питания.
Мадуро запрещает бесплатное производство продуктов питания.
Мадуро запрещает овощи в собственном саду.
Мадуро запрещает свободное сельское хозяйство для собственного молока.
Мадуро - голодный диктатор.
В Венесуэле тысячи детей ежегодно умирают от голода в течение многих лет.
Если у матери четверо детей, она должна голодать, чтобы дети могли есть.
Или мать должна решить, какие дети голодают и умирают (!).
Мадуро - массовый убийца.
У Мадуро мозг водителя такси, вот и все!
Мадуро - карманный игрок и играет со своими друзьями!
Я живу в Лиме и вижу людей из Венесуэлы, которые приехали в Лиму. Они рассказывают о массовой смерти в Венесуэле.
Почти в каждой семье в Венесуэле есть мертвый ребенок, который умер от голода.
Гиперинфляция в Венесуэле сделала все население без гроша в кармане, за исключением тех людей, которые имеют счета в долларах за рубежом.
Мадуро и его режим имеют счета в долларах за границей и смеются над населением.
Мы просим г-на Путина + г-на Трампа
Венесуэла от диктатуры Мадуро на свободу
потому что в Венесуэле тысячи детей ежегодно умирают от голода в течение многих лет.
Пожалуйста, остановите Мадуро - он массовый убийца.
Михаил Паломино, Лима, история, социология, натуральная медицина, 26.1.2019
www.hist-chron.com - www.med-etc.com - www.am-sur.com

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Michael
                  Palomino, Lima, retrato con la cruz de los Incas con
                  Madre Tierra y páginas
Michael Palomino, Lima, retrato con la cruz de los Incas con Madre Tierra y páginas

Apelación del 26-01-2019 a Putin y Trump:
Pedimos al Sr. Putin + al Sr. Trump
que liberen a Venezuela de la dictadura de Maduro
Porque en Venezuela miles de niños mueren de hambre cada año desde años ya.


Venezuela:
                    ¡Detener Maduro! - ¡Niños muertos por todas partes!
                    - 26.1.2019
Venezuela: ¡Detener Maduro! - ¡Niños muertos por todas partes! - 26.1.2019

Estimado señor Putin, estimado señor Trump,
Maduro ha nacionalizado y destruido toda la producción de alimentos.
Maduro prohíbe la producción libre de alimentos.
Maduro prohíbe las verduras en el propio jardín personal.
Maduro prohíbe la agricultura libre para tener bastante leche.
Maduro es un dictador de hambre.
En Venezuela, miles de niños mueren de hambre cada año durante años ya.
Cuando una madre tiene cuatro hijos, la madre debe tener hambre para que los niños tengan comida.
O la madre tiene que decidir cuales niños tienen que tener hambre y tienen que morir (!).
Maduro es un asesino en masa.
Maduro tiene el cerebro de un taxista, ¡eso es todo lo que es!
Maduro es un jugador de bolsillo y juega con sus amigos!
Vivo en Lima y veo a la gente de Venezuela que viene a Lima. Dan sus testimonios de la muerte masiva en Venezuela.
Casi todas las familias en Venezuela tienen un niño muerto que murió de hambre.
La hiperinflación en Venezuela ha dejado toda la población sin dinero, excepto aquellas personas que tienen cuentas en dólares en el exterior.
Maduro y su régimen tienen cuentas en dólares en el extranjero y se ríen de la población.

Le preguntamos al señor Putin + al señor Trump
Que liberen a Venezuela de la dictadura de Maduro
Porque en Venezuela miles de niños mueren de hambre cada año desde años ya.
Por favor, detén a Maduro, es un asesino en masa.
Michael Palomino, Lima, Historia, Sociología, Medicina Natural, 26.1.2019
www.hist-chron.com - www.med-etc.com - www.am-sur.com

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25.1.2019: Maduro behauptet, er sei bereit, mit Guaidó zu "verhandeln":
Venezuela: Maduro lehnt Rücktritt ab
https://de.sputniknews.com/politik/20190125323718260-maduro-lehnt-ruecktritt-ab/

<Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro, den die Opposition am Mittwoch für abgesetzt erklärt hat, lehnt eine Amtsniederlegung ab und fordert die US-Diplomaten auf, sein Land zu verlassen. Dabei ist er nach eigener Aussage bereit, mit Oppositionschef Juan Guaidó zu verhandeln.

Er sähe keinen Grund, aus dem Amt auszuscheiden, sagte Maduro, der erst am 10. Januar eine zweite Amtszeit angetreten hat, am Freitag auf einer Pressekonferenz in Caracas. Dabei bekräftigte der 56-Jährige seine Bereitschaft, mit der Opposition zu sprechen.

In seiner Rede bekräftigte Maduro, dass die US-Diplomaten nach dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen binnen 72 Stunden Venezuela verlassen sollen, schlug jedoch mildere Töne gegenüber den USA an.

„Ich habe zwar die Beziehungen, sowohl die politischen als auch die diplomatischen, zur Regierung Donald Trump abgebrochen. Aber unsere Beziehungen zu den USA bleiben bestehen und werden gedeihen wie noch nie. Denn die USA sind viel mehr als Donald Trump“, äußerte der venezolanische Staatschef.  Sein Land sei weiter bereit, den Staaten Erdöl zu verkaufen.

Während der Massenproteste mit Todesopfern in Venezuela hatte sich der venezolanische Parlamentschef Juan Guaidó am Mittwoch zum Interims-Präsidenten erklärt. US-Präsident Donald Trump und lateinamerikanische Staaten erkannten Guaidó als Übergangspräsidenten an.

Venezuelas gewählter Präsident Nicolás Maduro sprach von einem aus den USA choreographierten Putsch-Versuch. Auch Russland sieht hinter den Ereignissen eine Einmischung der USA. Das Außenministerium in Moskau warnte Washington vor einer Militärintervention in dem lateinamerikanischen Land. Die deutsche Bundesregierung forderte ihrerseits „freie und glaubwürdige Wahlen“ in Venezuela.

Maduro hatte bereits im Dezember die USA beschuldigt, einen Staatstreich in seinem Land zu planen.>


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26.1.2019: EU meint, Neuwahlen würden Venezuela was bringen:
Venezuela
: EU-Staaten setzen Frist für Ansetzung von Neuwahl ...


https://www.newsdeutschland.com/n/Top/75n7tkzan/Venezuela-EU-Staaten-setzen-Frist-f%C3%BCr-Ansetzung-von.htm

Venezuela: EU-Staaten setzen Frist für Ansetzung von Neuwahl 26.01.2019 ( vor 53 Minuten ) Wenn Amtsinhaber Nicolás Maduro nicht in acht Tagen eine Neuwahl ansetzt, will die EU seinen Herausforderer Juan Guaidó als Übergangspräsidenten anerkennen.


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27.1.2019: EU-Staaten stellen Neuwahl-Ultimatum - Militärattaché sagt sich von Maduro los

Venezuela: Wie das erdölreichste Land der Welt seit Chávez Tod sabotiert wird

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28.1.2019:
Britische Notenbank blockiert Venezuelas Gold
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Britische-Notenbank-blockiert-Venezuelas-Gold-article20831700.html  

<Die bereits stark geschrumpften Goldreserven der venezolanischen Zentralbank sind in der politischen und wirtschaftlichen Krise für das Regime von Nicolás Maduro überlebenswichtig. Die Bank of England verweigert ihm nun den Zugriff auf das in ihren Tresoren liegende Gold.

Mehr als 5000 Tonnen Gold lagern in den gigantischen Tresoren der Bank of England unter der Londoner City. Banken, Fonds, Regierungen und Zentralbanken aus aller Welt bunkern hier ihre Reserven - oder zumindest erhebliche Teile davon. So auch Venezuela. Dessen politisch und wirtschaftlich angeschlagenes Regime unter Präsident Nicolás Maduro versucht offenbar seit Monaten, 14 Tonnen der nationalen Goldreserven aus London abzuziehen und zu verkaufen. Doch einem "Bloomberg"-Bericht zufolge hat die britische Zentralbank die Herausgabe vor wenigen Tagen verweigert.

Mit ihrer Entscheidung greift die altehrwürdige Bank of England (BoE) direkt in den venezolanischen Machtkampf ein. Die Goldreserven sind für das von US-Sanktionen und Wirtschaftskrise gebeutelte Regime schon seit Jahren eine der wenigen Möglichkeiten, an Devisen zu kommen. Die braucht es dringend etwa für den Import von Nahrungsmitteln, Medikamenten und damit auch für das eigene politische Überleben. Von dem noch vor wenigen Jahren mehr als 360 Tonnen umfassenden Goldschatz waren Ende 2018 laut Zentralbank nur noch 130 Tonnen übrig. In London sollen Berichten zufolge derzeit 31 Tonnen davon lagern.

Seit Wochen machen die venezolanische Opposition und auch die US-Regierung Druck auf die BoE, der unter Maduros Einfluss stehenden Zentralbank keinen Zugriff auf die in London liegenden Goldbarren zu gewähren. Ihr Argument: Ein großer Teil der Verkaufserlöse fließe in die Taschen korrupter Funktionäre des Regimes.

"Ich schreibe Ihnen, um Sie zu bitten, diese illegitime Transaktion zu stoppen", schrieb Maduros Gegenspieler, Venezuelas Parlamentspräsident und selbst ernannter Übergangsstaatschef Juan Guaidó, an die britische Regierungschefin Theresa May und BoE-Gouverneur Mark Carney. Maduros Regierung plane, das Gold zu verkaufen und auf Konten der eigenen Zentralbank zu überweisen. "Wenn das Geld überwiesen ist, wird es von dem illegitimen und kleptrokratischen Regime Maduros genutzt werden, um das venezolanische Volk mit Gewalt zu unterdrücken."  Ebenso wie die USA und ein Großteil der EU-Staaten hat auch die britische Regierung Guaidó inzwischen als venezolanischen Staatschef anerkannt.

Was die politisch unabhängige BoE tatsächlich zu ihrer aufsehenerregenden Entscheidung bewog, bleibt unklar. Die "Old Lady" verweigert mit dem Hinweis auf die Vertraulichkeit ihrer Kundenbeziehungen jeden Kommentar, ebenso wie die venezolanische Zentralbank. Angesichts ihrer Rolle als Hüterin der Goldreserven zahlreicher Länder, Organisationen und Firmen ist das faktische Einfrieren des venezolanischen Goldes für die BoE eine "politisch explosive" Maßnahme, wie Reuters berichtet. Denn viele Regime, deren Verhältnis zu den USA oder Großbritannien angespannt ist, dürften sich nun ernste Sorgen machen, ob sie im Krisenfall noch Zugang zu ihren Reserven haben.

Quelle: n-tv.de, mbo


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29.1.2019: Wie politisch darf eine Notenbank sein? Briten blockieren Venezuelas Gold
https://de.sputniknews.com/politik/20190129323759790-bank-of-england-venezuela-entscheidung/

<Die angeschlagene venezolanische Regierung von Nicolás Maduro braucht dringend Geld. Deswegen will sie einen Teil ihrer Goldreserven bei der Bank of England verkaufen. Die Bank jedoch verweigert die Herausgabe.

Goldreserven sind für das von US-Sanktionen und Wirtschaftskrise gebeutelte Venezuela schon seit Jahren eine der wenigen Möglichkeiten, an Devisen zu kommen. Die braucht es etwa für den Import von Nahrungsmitteln, Medikamenten und damit auch für das eigene politische Überleben. Von dem noch vor wenigen Jahren mehr als 360 Tonnen umfassenden Goldschatz waren Ende 2018 laut venezolanischer Zentralbank noch 130 Tonnen übrig. In London sollen Berichten zufolge derzeit 31 Tonnen davon lagern.

14 Tonnen dieser nationalen Goldreserven versucht die Regierung von Präsident Nicolás Maduro schon seit Monaten zu verkaufen, doch die Bank of England (BoE) stellt sich quer. Einem „Bloomberg“-Bericht zufolge hat die britische Zentralbank die Herausgabe dieser Devisen im Wert von etwas über einer Milliarde Euro (1,2 Milliarden US-Dollar) vor wenigen Tagen verweigert. Das könnte vor allem an dem politischen Druck der US-Regierung liegen. Laut dem Sender N-TV  üben die venezolanische Opposition und auch die US-Regierung Druck auf die BoE aus, der unter Maduros Einfluss stehenden Zentralbank keinen Zugriff auf die in London liegenden Goldbarren zu gewähren. Demnach schrieb Venezuelas Parlamentspräsident und selbst ernannter Übergangsstaatschef Juan Guaidó an die britische Regierungschefin Theresa May und an BoE-Gouverneur Mark Carney:

„Ich schreibe Ihnen, um Sie zu bitten, diese illegitime Transaktion zu stoppen.“ Maduros Regierung plane, das Gold zu verkaufen und auf Konten der eigenen Zentralbank zu überweisen. „Wenn das Geld überwiesen ist, wird es von dem illegitimen und kleptokratischen Regime Maduros genutzt werden, um das venezolanische Volk mit Gewalt zu unterdrücken.“

Die BoE verweigert mit dem Hinweis auf die Vertraulichkeit ihrer Kundenbeziehungen jeden Kommentar, ebenso wie die venezolanische Zentralbank. Sie beherbergt die Goldreserven zahlreicher Länder, Organisationen und Firmen. Somit ist das faktische Einfrieren des venezolanischen Goldes für die BoE laut der Nachrichtenagentur Reuters eine „politisch explosive“ Maßnahme. Viele Regierungen, deren Verhältnis zu den USA oder zu Großbritannien angespannt ist, dürften sich nun ernste Sorgen machen, ob sie im Krisenfall noch Zugang zu ihren Reserven haben. Der Verwaltungsdirektor des internationalen Unternehmens GoldVu, David Gibson, bezeichnete die Vorgänge in einem Interview mit Sputnik als „völlig unerhört.“

Die USA, viele EU-Staaten ebenso wie die britische Regierung haben Guaidó inzwischen als venezolanischen Staatschef anerkannt. Der russische Präsident Wladimir Putin hatte seinem venezolanischen Amtskollegen Nicolás Maduro seine Unterstützung bekundet.>

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30.1.2019: Der Hunger-Massenmord in Venezuela wird weiterhin vertuscht - auch von Trump:
Venezuelas Präsident hält Warnrede an US-Bürger: "Eure Regierung will an unser Öl und deshalb Krieg"


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1.2.2019: Venezuela: Ölarbeiter marschieren durch Caracas zur Unterstützung von Maduro

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20 minuten online, Logo

1.2.2019: Venezuela: US-Vizepräsident ruft zum Sturz von Maduro auf

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La
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1.2.2019: Italien anerkennt Guaidó nicht als Präsident - Italien will keine NATO in Venezuela:
Italia no reconoce a Guaidó por temor a posible invasión de Estados Unidos

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