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Venezuela. Notizen 05 - ab 27.2.2019

Venezuela: Stoppt Maduro! -
                Tote Kinder überall!!! - 26.1.2019   Venezuela: Stop
                Maduro! Dead children everywhere!!! - Jan. 26, 2019  
Венесуэла: Стоп Мадуро! Мертвые
                дети везде !!! - 26 января 2019 г.    Venezuela: ¡Detener
              Maduro! - ¡Niños muertos por todas partes! - 26.1.2019
Venezuela: Stoppt Maduro! - Tote Kinder überall!!! - 26.1.2019
Venezuela: Stop Maduro! Dead children everywhere!!! - Jan. 26, 2019
Венесуэла: Стоп Мадуро! Мертвые дети везде !!! - 26 января 2019 г.
Venezuela: ¡Detener Maduro! - ¡Niños muertos por todas partes! - 26.1.2019

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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27.2.2019: Trumps Sonderbeauftragter verspricht: Keine Militärintervention in Venezuela


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RT deutsch
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<Am Dienstag diskutierten Vertreter verschiedener Länder im UN-Sicherheitsrat die Situation in Venezuela und die vermeintlichen Hilfslieferungen. Während der US-Gesandte von Demokratie redete, sprach der venezolanische Außenminister von Materialien für den Bau von Blockaden in den Lastern mit den Hilfsgütern.>

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La
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27.2.2019: Maduro hat sich 8 Tonnen Gold aus der Zentralbank von Venezuela besorgt:
Régimen de Maduro sacó irregularmente ocho toneladas de oro del Banco Central de Venezuela

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28.2.2019: Es fehlen mindestens 8 Tonnen Gold in Venezuela:
Tonnen Gold in Venezuela verschwunden – Reuters


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28.2.2019: Kommt ein Privat-Jet aus Venezuela nach Zureich: Hat Maduro die 8 Tonnen Gold aus Venezuela in die Schweinz fliegen lassen?
«Geldwäsche»: Brachte Privatjet Gold aus Venezuela nach Zürich?

https://www.20min.ch/ausland/news/story/13618013

<Ein Flugzeug einer venezolanischen Ölfirma ist in die Schweiz geflogen. Insider spekulieren, dass damit Gold transportiert und Geldwäsche betrieben worden sei.

Ein Privatflugzeug aus Venezuela ist in die Schweiz geflogen – und sorgt zurzeit für Spekulationen. Gemäss Flugdaten hat die Dassault Falcon 900EX am Sonntag auf dem Flughafen von Caracas in Venezuela abgehoben und Kurs auf Santa Maria in Portugal genommen. Venezolanische Medien spekulieren, dass sich Funktionäre und Familienmitglieder aus dem Umfeld des Staatspräsidenten Nicolás Maduro mit dem Flug abgesetzt haben könnten.

Laut dem Newsportal «El Pitazo» sei das Flugzeug gleich nach dem Start vom Radar verschwunden. Es sei auf den Azoren zwischengelandet und am Dienstag in Zürich angekommen. Es habe sich um einen höchst irregulären Flug gehandelt, schreibt das Portal mit Verweis auf Insider: So sei der Luftraum der Insel Trinidad verletzt worden, Flughafen-Mitarbeiter seien angewiesen worden, den Flug diskret zu behandeln.

Flugzeug gehört Öl-Gesellschaft

Dass der Jet in der Schweiz gelandet ist, zeigen Daten des Portals «Flightaware». Das Flugzeug ist demnach am Donnerstagmorgen von Zürich nach Genf geflogen. Gemäss der Airline-Plattform «Planelogger» gehört es der staatlichen venezolanischen Ölgesellschaft Petróleos de Venezuela.

Laut dem venezolanischen Investigativ-Journalisten Federico Black B. steht diese Gesellschaft unter Kontrolle der Nationalversammlung. Lokale Medien halten es für wahrscheinlich, dass das Flugzeug von Personen aus dem Umfeld Maduros genutzt wurde – nicht zuletzt, weil es vom Flughafen der Hauptstadt abhob.

Goldtransport und Geldwäsche?

Journalist Black schreibt auf Twitter, es handle sich beim Flug in die Schweiz um einen irregulären Goldtransport. Zudem sollen sich an Bord Funktionäre und Familienmitglieder befunden haben, die auf der US-Sanktionsliste stehen. Mit dem Flug sei Geldwäsche betrieben worden, schreibt der Journalist. Das Bundesamt für Polizei (Fedpol) sei über die Landung in Zürich informiert worden.

Letzte Woche sind acht Tonnen Gold aus den Tresoren der Zentralbank Venezuelas verschwunden, die angeblich ins Ausland verkauft wurden, wie das Portal «El Nacional» die Nachrichtenagentur Reuters zitiert. In Venezuela wird darüber spekuliert, dass der Flug in die Schweiz mit diesem Vorfall zu tun haben könnte, wie ein Insider zu 20 Minuten sagt.

Möglich ist auch, dass der Flug mit einem anfangs Februar bekannt gewordenen Verkauf von drei Tonnen Gold durch die venezolanische Nationalbank an die Investmentfirma Noor Capital aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zusammenhängt. Mit dem Verkauf wollte die Maduro-Regierung für Liquidität angesichts der wegfallenden Öl-Erträge sorgen.

Am Donnerstagmittag hob das Flugzeug in Genf wieder ab, wie öffentlich zugängliche Daten zeigen – und landete am Abend in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate.

(ehs/zas)>

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Epoch Times
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28.2.2019: Venezuelas Vizepräsidentin Rodríguez trifft Außenminister Lawrow in Moskau

Venezuelas Vizepräsidentin Delcy Rodríguez wird am Freitag vor dem Hintergrund der schweren politischen und wirtschaftlichen Krise in ihrem Land in Moskau erwartet. Dort ist ein Treffen mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow vorgesehen. Mehr»

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28.2.2019: Wegen US-Embargo: Caracas steigert Ölexporte nach Europa und Indien - Medien


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28.2.2019: UN: Russland und China blockieren US-Resolution zu Venezuela


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RT deutsch
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28.2.2019: Venezuela bekommt Hilfslieferungen aus China, Russland und Kuba, PAHO, CERF, UNICEF etc. - aber trotzdem sterben 100e Kinder jeden Tag an Hunger:
Venezuela und die Medien-Mär von den nicht ins Land kommenden Hilfslieferungen
https://deutsch.rt.com/amerika/85027-venezuela/

<Glaubt man dem vorherrschenden Medien-Narrativ, dann schottet sich Venezuela gegenüber ausländischen Hilfslieferungen ab. Dabei erhält das Land umfangreiche humanitäre Hilfe aus China, Russland und Kuba. Seit Jahren kooperiert Caracas zudem mit internationalen Hilfsorganisationen.

von Maria Müller

"Die Regierung von Nicolás Maduro will verhindern, dass Hilfslieferungen nach Venezuela gelangen" (Tagesspiegel), "Maduro lässt Hilfsgüter mit Gewalt stoppen" (Deutsche Presse-Agentur), "Venezuela ist eine Festung: Dringend benötigte Hilfsgüter oder Medikamente kommen nicht in das Land" (SWR), "Hilfslieferungen erreichen das Land nicht. Die EU verlangt von Staatschef Maduro, dass er die Lieferungen ins Land lässt" (BR24) – so und ähnlich fiel der Tenor in der Berichterstattung der Mainstreammedien zu den Ereignissen in der venezolanisch-kolumbianischen Grenzregion aus, wo die Lage am vergangenen Wochenende eskalierte.

[Hilfslieferungen von China, Kuba, Pan American Health Organization PAHO]

Doch diese Darstellung ist falsch. Denn Caracas lässt nicht nur Hilfsgüter ins Land, sondern fordert diese sogar an. So schickten China, Kuba und die Pan American Health Organization (PAHO) auf Ersuchen der venezolanischen Regierung 933 Tonnen humanitäre Hilfe ins Land. Die Container kamen am 14. Februar über den Karibikhafen von La Guaira in Venezuela an. Sämtliche Lieferungen wurden zwischen den UN-Hilfsagenturen und dem venezolanischen Staat in Hinblick auf ihre Ankunft und anschließende Verteilung im Land nach den üblichen internationalen Formalitäten vereinbart. 

[Hilfslieferungen aus Russland]

Russland sandte 300 Tonnen humanitäre Hilfe, die am 20. Februar den Flughafen Maiquitia erreichten. Weitere 7,5 Tonnen an russischen Medikamenten trafen am 21. Februar in dem Karibikstaat ein.

[Kontaktgruppen]

Bei einem Treffen mit der Delegation der Internationalen Kontaktgruppe (GIC) für den Dialog in Caracas übermittelte die venezolanische Vizepräsidentin Delcy Rodriguez am 21. Februar eine Liste von Medikamenten und medizinischem Gerät. Venezuela bat dabei um günstige Finanzierungsmodalitäten für die Lieferungen, die über die UNO abgewickelt werden sollen.

[Westliche Medien verschweigen die Ankunft der Hilfslieferungen]

Die jeweilige Ankunft der humanitären Hilfe wurde von der venezolanischen Regierung öffentlich bekannt gegeben, aber nur wenige Medien berichteten darüber. Die Organisatoren der gewalttätigen Vorfälle an der kolumbianisch-venezolanischen Grenze in Cúcuta hatten davon jedoch zweifellos Kenntnis. Dort hatten sich Anhänger des selbsternannten Interimspräsidenten Juan Gaidó versammelt, um einen US-Konvoi mit proklamierten Hilfsgütern nach Venezuela zu bringen. Die Regierung unter Präsident Maduro ließ die Grenze jedoch abriegeln, da es sich bei der Aktion aus ihrer Sicht um eine Intervention unter humanitärem Deckmantel handelte.

Durch den Umfang und die Qualität der humanitären Hilfe, die am 22. Februar bereits im Land war, konnten die Bedürfnisse der von der Krise gefährdeten Bevölkerungsschichten zumindest eine Zeit lang abgedeckt werden. Dabei ist nicht zu vergessen, dass wöchentlich Grundnahrungsmittel an sozial Bedürftige verteilt werden.

Am vergangenen Wochenende gab es in Venezuela keine Situation, die es erforderlich gemacht hätte, die Grenzen des Landes gewaltsam zu überschreiten, um die umstrittenen "humanitären Ladungen" aus den Vereinigten Staaten ins Land einzuschleusen.

Die Tatsache, dass die Regierung in Caracas solch umfangreiche Hilfslieferungen für die Bevölkerung von ihren Partnern angefordert hatte, zeigt ihr Bemühen, die Krise zu lindern. Die umgehend eingetroffenen Hilfslieferungen zeugen von der Unterstützung der Geberländer Russland, China und Kuba gegenüber den Menschen in Venezuela – die in der Berichterstattung westlicher Medien jedoch kaum Beachtung findet. Gleichzeitig verschweigen diese zumeist, dass die prekäre Versorgungslage etwa bei medizinischen Gütern eine direkte Folge der US-Sanktionen ist, die laut dem ehemaligen UN-Sonderberichterstatter für Venezuela, Alfred de Zayas, für den Tod "vieler Menschen" verantwortlich sind

Die Zusammenarbeit der venezolanischen Behörden mit humanitären Organisationen ist nicht neu, sie läuft schon seit Jahren. Im November 2018 hatten die Vereinten Nationen zusammen mit dem Common Emergency Response Fund (CERF) rund 9,2 Millionen US-Dollar für humanitäre Programme in Venezuela bereitgestellt. Ziel war es, die Gesundheits- und Ernährungsversorgung von schwangeren Frauen, von stillenden Müttern nach Risikoschwangerschaften sowie von Kindern unter fünf Jahren zu verbessern.

[Medikamente der CERF]

Im Januar 2019 hatte der CERF den venezolanischen Behörden Medikamente für rund 3.000 Patienten zur Verfügung gestellt, zusätzlich zu drei Millionen Tabletten zur antiretroviralen Therapie. Im Zuge der Kooperation wurde auch eine Impfungsrate gegen Masern und Diphtherie von über 95 Prozent erreicht. Venezuela pflegt seit einigen Jahren eine enge Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation.

[Verträge mit UNICEF]

Am 7. Oktober 2018 unterzeichnete das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) einen Aktionsplan mit der venezolanischen Regierung in Höhe von 32 Millionen US-Dollar. Damit will man die Mütter- und Kindersterblichkeit senken und die Bedingungen für den Schutz und die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen verbessern.

Am 27. November unterzeichnete Venezuela mit der UNICEF eine Vereinbarung über die Lieferung von mehr als 130 Tonnen Nahrungsmittel und Medikamenten. Die Lieferung erfolgte im Rahmen eines gemeinsam mit der Regierung entwickelten Programms zur Verbesserung der bereits bestehenden Sozialprogramme.

Davon profitierten rund 350.000 Menschen, darunter Frauen und Kinder, die mit einer speziellen medizinischen Versorgung und Ernährungshilfe bedacht wurden. Darüber hinaus hat UNICEF in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium rund 30 Tonnen Arzneimittel und medizinische Geräte ins Land geschickt, um die Ausbreitung von Krankheiten einzudämmen und in Gemeinden mit geringen Ressourcen den ärztlichen Versorgungsgrad zu verbessern. Nach den Angaben von UNICEF sollen mit diesen Mitteln etwa 25.000 schwangere Frauen, rund 10.000 Neugeborene und etwa 2.300 an Aids erkrankte Kinder behandelt werden.

An demselben Tag, an dem die umstrittene humanitäre Hilfe der USA "über See, Land und Luft" nach Venezuela eindringen sollte, berichtete der venezolanische Außenminister Jorge Arreaza über ein neuerliches Gespräch mit UN-Generalsekretär António Guterres, um sich über die Zusammenarbeit im Bereich der humanitären Hilfe zu verständigen. Man bestätigte die technische Unterstützung der Vereinten Nationen beim Kauf von Lebensmitteln, Medikamenten und Krankenhausausstattungen. Die venezolanische Regierung will die Lieferungen selbst finanzieren. Aufgrund der von den USA verhängten Sanktionen sind die Möglichkeiten äußerst begrenzt, den Bedarf des Landes an Lebensmitteln und Medikamenten auf dem internationalen Markt zu erhalten.

[Alle Hilfe reicht NICHT: Es sterben 100e Kinder täglich in Venezuela den Hungertod. Journalisten, die DIESE WAHRHEIT berichten, werden von Maduro verhaftet].

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28.2.2019: Trump: "In Venezuela verhungern Menschen, und wir werden ihnen Hilfslieferungen bringen"

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1.3.2019: USA bereiten „Befreiungsarmee“ in Kolumbien für Venezuela-Invasion vor – UN-Diplomat


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Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat die Verlegung des europäischen Hauptsitzes der staatlichen Ölgesellschaft PDVSA von der EU nach Russland angeordnet. Dies erklärte Venezuelas Vizepräsidentin Delcy Rodríguez bei ihrem Besuch in Moskau.

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La
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1.3.2019:ç Maduro-Armee fackelt wieder Lkws mit humanitärer Hilfe ab:
Militares de Venezuela queman nuevos camiones con ayuda humanitaria

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La
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1.3.2019: Maduro-Minister bezeichnet Guaidó als "benutztes Kondom" der "USA":
Ministro de Maduro arremete contra Guaidó: "Eres un preservativo usado" [VIDEO]

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La
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1.3.2019: "USA" belegen Maduro-Militärs wegen Blockade von humanitärer Hilfe mit Sanktionen:
EE.UU. sanciona a seis militares venezolanos por obstruir paso de ayuda humanitaria

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Crónica
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1.3.2019: Venezuela-Polizist in Kolumbien gibt sich als Flüchtling aus, wollte aber für Maduro spionieren - wird ausgewiesen:
Colombia expulsa a policía venezolana que fingió huir para espiar y llevar información a Maduro (VIDEO)

BOGOTÁ.- El Departamento de Migración de Colombia anunció la expulsión de una policía venezolana de 28 años de edad, identificada con el alias “Pau Pau”, que ingresó pidiendo refugio porque huía del régimen de Nicolás Maduro, pero que  buscaba infiltrarse para espiar.  La mujer llegó a Colombia asegurando que huía de las condiciones que tenía...

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Crónica
                Viva del Perú online, Logo

1.3.2019: Wenn Maduro den Guaidó verhaften lässt, wird die Lima-Gruppe Druck auf Maduro ausüben:
Grupo de Lima presionará a Maduro si Guaidó es detenido, advierte Perú

El Grupo de Lima “condenará de inmediato” una eventual detención del líder opositor Juan Guaidó cuando regrese a Venezuela, para protegerlo y presionar al gobierno de Nicolás Maduro, según apuntó el ministro de Exteriores, Néstor Popolizio. En un foro económico celebrado en Madrid, el ministro aseguró que el “autoritarismo” de la “dictadura” venezolana y la...

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Caracas wird alle verfügbaren rechtlichen Mittel einsetzen, um staatseigene Vermögenswerte in Europa und den USA vor illegaler Beschlagnahme zu schützen, sagte Venezuelas Vizepräsidentin Delcy Rodríguez gegenüber RT. Sie kritisierte auch den selbsternannten "Präsidenten" Juan Guaidó.

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Epoch Times
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4.3.2019: Venezuela: Guaidó ruft nach seiner Rückkehr zu neuen Protesten auf

Venezuelas Oppositionschef Guaidó ist am Montag mit dem Flugzeug in seine Heimat zurückgekehrt. Anschließend fuhr er weiter ins Stadtzentrum, wo er vor zehntausenden Anhängern zu weiteren Protesten gegen Staatschef Nicolás Maduro aufrief. Mehr»

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El
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5.3.2019: Guaidó kündigt Sitzung mit Gewerkschaften an und gib der Armee das Schlagwort: "Wie lange wollen wir noch warten?"
Guaidó anuncia reunión con sindicatos y emplaza a las Fuerzas Armadas: “¿Qué más van a esperar?”

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Epoch Times
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Venezuela 6.3.2019: Maduro will deutschen Botschafter Kriener nicht mehr im Land haben, weil Kriener Guaidó stützt:
„Unerwünschte Person“: Venezuela weist deutschen Botschafter aus
https://www.epochtimes.de/politik/welt/unerwuenschte-person-venezuela-weist-deutschen-botschafter-aus-a2815399.html

<Die Regierung des international umstrittenen venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro hat den deutschen Botschafter im Land, Daniel Kriener, zur unerwünschten Person erklärt. Das teilte Venezuelas Außenminister Jorge Arreaza am Mittwoch mit. Als Grund wurden unter anderem „wiederkehrenden Eingriffe“ Krieners in die inneren Angelegenheiten des Landes angegeben.

Als Persona non grata muss Kriener innerhalb 48 Stunden das Land verlassen. Zuletzt hatte der deutsche Botschafter gemeinsam mit Diplomaten anderer Länder den von Deutschland anerkannten venezolanischen Übergangspräsidenten Juan Guaidó vom Flughafen in Caracas abgeholt, um dessen Festnahme zu verhindern. Kriener ist erst seit vergangenem Jahr in Venezuela. Das Auswärtige Amt in Berlin bestätigte, das Kriener zur unerwünschten Person erklärt wurde.

Guaidó hatte sich am 23. Januar zum Übergangspräsidenten Venezuelas erklärt. Der Parlamentschef gehört der Oppositionspartei Voluntad Popular (VP) an. Seitdem haben zahlreiche Länder Guaidó als Interimspräsidenten anerkannt. Maduro hatte unterdessen eine Frist zur Ansetzung von Neuwahlen verstreichen lassen. (dts)>

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8.3.2019: Venezuela fast ohne Strom:
Massenabschaltungen von Strom in ganz Venezuela


8.3.2019: Blackout in Venezuela: USA bestreiten jede Verwicklung


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Daniel Kriener muss wegen Einmischung in innere Angelegenheiten Venezuelas das Land verlassen. Bevor er in den Flieger steigt, bespricht er sich noch einmal mit dem selbst ernannten Interimspräsidenten Guaidó. Die trotzige Botschaft: Maduro ist Vergangenheit, Guaidó die Zukunft.

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8.3.2019: „Regime-Change-Strategie“: Berlin empfängt Guaidó in Venezuela - Abgeordnete empört


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8.3.2019: Tienditas-Brücke ist nicht fertig - "USA" hat Nicaragua schon "Hilfslieferungen" mit Waffen für die Contras geliefert - Organisationen der "USA"+D finanzieren die Venezuela-Opposition mit Millionen:
Warum Maduro keine "humanitären Hilfslieferungen" aus den USA zulässt
https://deutsch.rt.com/amerika/85393-warum-maduro-keine-humanitaere-hilfslieferungen/

<Auch die deutsche Regierung fordert von Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro, dass er die von den USA organisierten Hilfslieferungen ins Land lässt. Dass er dies nicht tut, wird als Zeichen seiner angeblichen Illegitimität gewertet. Gründe dafür gibt es allerdings viele.

Der Versuch, die von den USA organisierte "humanitäre Hilfe" mit Gewalt von Kolumbien über die Grenze nach Venezuela zu bringen, scheiterte am letzten Februarwochenende kläglich. Bilder der brennenden LKWs auf der Grenzbrücke Francisco de Paula Santander gingen um die Welt. Die Schuldigen waren schnell ausgemacht. Westliche Regierungen, die den selbsternannten "Interimspräsidenten" Juan Guaidó unterstützen, werteten diesen Vorfall als weiteres Zeichen der angeblichen Brutalität und Illegitimität des gewählten Präsidenten Maduro.

[Tienditas-Brücke wurde NIE fertiggebaut]

Hört und glaubt man nur westlichen Medien, die sich dem angestrebten Putsch in Caracas ebenso verschrieben haben wie die jeweiligen Regierungen – und Berlin ist da ganz vorne dabei –, dann lässt der venezolanische Präsident gar keine humanitäre Hilfe ins Land. Washington und seine Verbündeten fordern deshalb von Maduro, dass er die internationale Tienditas-Brücke für die Hilfslieferungen öffnet, die er eigens deswegen schließen ließ. So will es zumindest die westliche Darstellung haben.

Das Problem dabei ist nur, dass diese im Jahr 2016 für 40 Millionen US-Dollar fertiggestellte Brücke nie in Betrieb war und deshalb auch nicht "wiedereröffnet" werden kann, wie es etwa die BBC in der ersten Version ihres Artikels vom 6. Februar gefordert hatte. In der zweiten Version verschwand dann diese Forderung und BBC musste zugeben, dass die besagte Brücke nie offen war.  

[Hilfslieferungen der "USA" über Kolumbien kommen für Maduro nicht in Frage]

Ein weiteres Detail in diesem dramatischen Kapitel ist die Behauptung, dass Nicolás Maduro keine Hilfslieferungen ins Land lässt. Das ist schlichtweg nicht richtig. Venezuela arbeitet seit Jahren mit internationalen Hilfsorganisationen wie dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) oder der Pan American Health Organization (PAHO) zusammen und hat auch hunderte Tonnen an humanitärer Hilfe, die von China, Kuba und Russland geliefert wurden, angenommen. Die venezolanische Regierung weigert sich aber, die von den USA nach Kolumbien gebrachten Lieferungen ins Land zu lassen. Aber warum eigentlich?

Aus ähnlichen Gründen, weshalb auch die Vereinten Nationen oder das Internationale Rote Kreuz nichts mit diesen US-Lieferungen zu tun haben möchten. Weil nicht etwa die humanitäre Hilfe im Vordergrund steht, sondern eine politische Motivation dahintersteckt, wie Alexandra Boivin, Leiterin des IKRK in Kanada und USA, sagte.

[Der Trick mit Waffenlieferungen in "Hilfslieferungen" wurde von den "USA" schon in Nicaragua angewandt - Elliott Abrams]

Außerdem hegt die Regierung von Nicolás Maduro die nicht von der Hand zu weisende Befürchtung, dass mit diesen US-"Hilfslieferungen" auch Waffen oder sonstige Hilfsmittel für die vom Westen unterstützte Opposition ins Land gebracht werden könnten. Auf diese Weise brachten die USA bereits im Jahr 1986 Waffen für die Todesschwadronen der Contras nach Nicaragua. Der gleiche Mann, Elliott Abrams, der damals schon diesen Putsch in Nicaragua leitete und den Befehl für die in Hilfslieferungen versteckten Waffenlieferungen gab, ist auch heute wieder der US-Sonderbeauftragte für Venezuela.

["US"-Organisationen und deutsche Organisationen finanzieren die venezolanische Opposition]

Zudem wissen die Behörden in Venezuela spätestens seit der Veröffentlichung eines Berichts des spanischen Think Tanks FRIDE Institute im Jahr 2010, dass US-Organisationen wie die National Endowment for Democracy (NED) oder die United States Agency for International Development (USAID) seit 2002 jährlich 40-50 Millionen US-Dollar für die venezolanische Opposition ausgeben. Auch deutsche Stiftungen wie die Konrad-Adenauer-Stiftung oder die Friedrich-Ebert-Stiftung investierten fleißig in die vornehmlich rechtsgerichtete Opposition.

[USAID ist paramilitärisch]

Hinzu kommt noch, dass USAID eng mit dem US-Militär [NATO] zusammenarbeitet und sogar vor hat, spezielle "RED-Teams" (Rapid Expeditionary Development Teams) zu gründen, die "einen Mix von Offensiv-, Defensiv- und Stabilisierungsoperationen in Extremsituationen" an der Seite von Spezialkräften der US-Armee durchführen können. In einem Kriegshandbuch des Hauptquartiers der US-Armee aus dem Jahr 2008 wurden genau solche Szenarien der "unkonventionellen Kriegsführung" entworfen, um unliebsame Regierungen zu stürzen.

[Der "Fahrplan" wurde schon 2013 abgesprochen]

Dass die westlichen Regierungen nun ihren Schwerpunkt auf die humanitäre Lage in Venezuela verlegt haben, ist ebenfalls kein Zufall. Im Juni 2013 besprachen drei venezolanische Oppositionelle (Maria Corina Machado, Julio Borges, Juan José Rendón Delgado) mit dem Leiter von USAID für Lateinamerika, Mark Feierstein, einen Plan, an welchem der ehemalige kolumbianische Präsident Alvaro Uribe und seine Fundacion Internacionalismo Democratico einen wesentlichen Beitrag geleistet haben. Im "Plan Estratégico Venezolano" (Strategischer Plan für Venezuela) werden verschiedene Wege aufgezeigt, wie man die Unterstützung von westlichen Regierungen und Medien gewinnen kann, um die Parlamentswahlen vom 8. Dezember 2013 zu beeinflussen bzw. zu manipulieren.

Dieser Plan scheiterte zwar, doch die Entwicklungen seit den Unterstützungserklärungen westlicher Regierungen für den selbsternannten "Interimspräsidenten" Juan Guaidó folgen gespenstisch genau diesem Skript aus dem Jahr 2013. Dass Nicolás Maduro angesichts dieser Tatsachen die angeblichen "Hilfslieferungen" aus den USA nicht nach Venezuela lassen will, dürfte wenig überraschend sein.>

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9.3.2019: Stromausfall hält an: Venezuela beschuldigt die USA einer Cyberattacke

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9.3.2019: Maduro-Regime beschuldigt "US"-Hacker als Verursacher von Stromausfall in Venezuela:
Stromausfall in Venezuela: Caracas wirft USA Cyberangriff vor

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9.3.2019: Krise in Venezuela: Wegen Stromausfall sind 15 Patienten tot

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9.3.2019: Streit um Verstaatlichung von Ölfeldern: Venezuela soll ConocoPhillips 8 Milliarden Dollar zahlen:
Weltbank: Venezuela muss US-Ölkonzern Milliarden-Entschädigung zahlen
https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20190309324248086-weltbank-venezuela-conoco-phillips-entschaedigung/

<Über acht Milliarden Dollar soll Venezuela gemäß einem am Freitag gefassten Beschluss des Weltbank-Schiedshofs ICSID an den US-Konzern ConocoPhillips entrichten, wie dpa mitteilt.

Venezuela kann allerdings die Entscheidung anfechten, hieß es. Bei dem Gerichtsstreit soll der US-Konzern eigentlich eine noch deutlich höhere Entschädigung gefordert haben.

Seit Jahren streitet Venezuela mit der US-Ölgesellschaft um die Verstaatlichung von Ölfeldern durch die Regierung von Venezuelas damaligem Staatschef Hugo Chávez. Das Weltbank-Schiedsgericht hatte die Aktion schon 2013 als unrechtmäßige Enteignung bewertet und Venezuela zwei Jahre später mit einem Revisionsantrag abblitzen lassen.

Venezuelas Regierung hatte die Ölindustrie 2007 verstaatlicht und ausländische Firmen gezwungen, mindestens 60 Prozent ihres Geschäfts an das staatliche Unternehmen PDVSA zu übertragen. ConocoPhillips zog sich daraufhin aus Venezuela zurück.>

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9.3.2019: Stromausfall in fast ganz Venezuela - 96% des Landes betroffen - auch Handy-Netz, Internet etc.:
Apagón cibernético afectó al 96% de venezolanos, según Netblocks
https://larepublica.pe/mundo/1427601-crisis-venezuela-apagon-cibernetico-afecto-96-venezolanos-netblocks-venezuela-apagon-venezuela-nicolas-maduro

<Ausencia de energía eléctrica en Venezuela también afectó el acceso a las plataformas digitales mediante los móviles.

El observatorio de Internet NetBlocks reportó una segunda interrupción importante del suministro eléctrico a nivel nacional que afectó al 96% de los usuarios que se mantenían en línea en Venezuela desde las 11:40 am.

El apagón de enormes proporciones registrado en el país desde este jueves dejó a casi toda Venezuela sin acceso a Internet. La falla eléctrica afectó a la mayoría de los estados del país, incluyendo a la capital.

De acuerdo con información de VE Sin filtro, portal de Twitter que se dedica a compartir datos sobre la restricción digitales en Venezuela y estrategias para evadir los bloqueos, la ausencia de energía eléctrica afectó el Internet móvil.

“Muchas radiobases no están operativas en estos momentos”, indicaron mediante la red social. Asimismo, explicaron que solo 26,5% de los tracerouters de prueba de Internet Intelligence se completan.

VE Sin filtro también informó que el tráfico de Google disminuyó 82% debido a la falla en el servicio de electricidad, la cual en algunas entidades del país superó las 20 horas.

Los venezolanos se enfrentan desde la tarde del jueves el peor apagón en la historia del país petrolero, que el gobierno de Venezuela atribuye a una supuesta "guerra eléctrica" liderada por el gobierno de Estados Unidos y el opositor Juan Guaidó, reconocido como presidente interino por más de 50 países.>

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La
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9.3.2019: Stromausfall in fast ganz Venezuela - Maduro meint, es sei ein Hackerangriff:
Maduro denuncia que nuevo "ataque cibernético" arruinó reconexión eléctrica
https://larepublica.pe/mundo/1427663-crisis-venezuela-nicolas-maduro-denuncia-nuevo-ataque-cibernetico-arruino-reconexion-electrica-juan-guaido

<Los apagones en Venezuela son recurrentes desde hace una década. Expertos responsabilizan a Nicolás Maduro por falta de inversión en infraestructura y corrupción

El presidente de Venezuela, Nicolás Maduro, denunció este sábado que un nuevo "ataque cibernético" frustró el proceso de reconexión de la electricidad, en medio de un gigantesco apagón que cumple más 48 horas.

"Hoy 9 de marzo habíamos avanzado casi un 70%, cuando recibimos al mediodía otro ataque de carácter cibernético a una de las fuentes de generación que estaba funcionando perfectamente y eso perturbó y tumbó todo lo logrado", aseguró Maduro ante una multitud de seguidores en el centro de Caracas.

El apagón afecta a Caracas y 22 de los 23 estados del país, por lo que el mandatario socialista pidió paciencia.

"Espero que el proceso de reconexión sea definitivo y estable para la mayoría de los venezolanos en las próximas horas. Pido comprensión", aseveró Maduro.

De acuerdo con Maduro, se trata de "ataques electromagnéticos contra las líneas de transmisión" de la represa de Guri (estado Bolívar, sur), la mayor hidroeléctrica del país. 

El gobernante anunció un plan de contingencia que contempla la distribución masiva de alimentos y agua potable a partir del lunes, y asistencia especial en hospitales.

Asimismo, aseguró que en los últimos seis años han sido dañadas más de 150 subestaciones en el marco de lo que llama "una guerra eléctrica" y han muerto 200 personas "carbonizadas" por manipular la infraestructura.

Maduro reiteró que el "ataque" fue obra de Estados Unidos -utilizando "armas" de "alta tecnología"- y de la oposición venezolana, liderada por Juan Guaidó, reconocido como presidente interino de Venezuela por más de 50 países, a quien tildó de "payaso" y "títere autoproclamado".

"Todo tiene su momento y ustedes saben que a mí no me tiembla el pulso para hacer justicia", expresó dirigiéndose a un manifestante que le pidió a gritos refiriéndose a Guaidó: "¡Mételo preso!".

Según Maduro, las agresiones que denuncia cuentan con el respaldo de "infiltrados" en la estatal eléctrica y prometió identificarlos y "castigarlos ejemplarmente".

Los apagones en Venezuela son recurrentes desde hace una década. Expertos responsabilizan al gobierno por falta de inversión en infraestructura y corrupción, pero Maduro y altos funcionarios denuncian constantemente sabotajes.>

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El ojo del
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9.3.2019: Die Zeugenaussagen über den Stromausfall: Tote - Tiefkühltruhen tauen auf - Kinder sterben - Leute schlafen im Bahnhof, weil kein Zug fährt - Spitäler ohne Stromaggregate: Neugeborene im Brutkasten mit elektrischer Atemhilfe sterben - Frau mit Schlaganfall und elektrischem Beatmungsgerät stirbt etc.
9-3-2019: Testimonios sobre el apagón en Venezuela: muertos - refris no hielan más - niños mueren - gente duerme en estaciones de trenes porque no hay tren - hospitales sin generadores de luz: mueren recién nacidos con apoyo respiratoria eléctrica - mujer con golpe cerebral y aparato respiratorio eléctrico muere etc.
Los desgarradores testimonios de venezolanos tras apagón de más de 40 horas (FOTOS)

https://ojo.pe/actualidad/testimonio-venezolanos-tras-apagon-de-mas-de-40-horas-fotos-312387/?ref=list_pri_15

<Hasta el momento 13 personas han fallecido por la falta de fluido eléctrico.

Venezuela está sumergida en un terrible momento un apagón de 36 horas en todo el país. Dicha situación ha llevado que, hasta el momento, hayan fallecido 13 personas que han esperado atención médica.

En la página de Facebook, Diáspora Venezolana han compartido historias que han subido usuarios de Twitter, una de las redes sociales más usadas en dicho país, contando lo que están viviendo producto del apagón.

Las historias son para ponerse los pelos de punta. Las personas están muriendo por falta de electricidad, no hay cómo salvar a las personas  si tienen un paro cardíaco, tampoco cómo mantener los medicamentos para personas que dependen de estos. 

Mira las desgarradoras historias aquí

Marli @marli_who 8-3-2019 - 6:43: Mi abuela acaba de fallecer en la clínica en medio de un apagón nacional, en una emergencia porque ninguna UCI le dio cupo en 3 días, hasta que no haya sistema no pueden hacer nada. No sé ya ni que sentir.

Edgar Rincon Molina @erinconm 8-3-2019 - 11:12: URGENTE, Necesito hielo seco para mantener refrigerados medicamentos de Quimioterapia (San Antonio de los Altos) si alguien puede ayudarme, mil gracias

Orian Brito @OrianBrito 8-3-2019 - 15:20: Reporta TvVzla que madres de JM de Los Ríos (hospital infantil) denuncian que las plantas eléctricas que han llevado no funcionan, aseguran que 3 niños han fallecido.

Yuly @Yuly06 sin fecha: La gente durmiendo en el piso de la estación de Ferrocarril en la Rinconada, no había luz producto del #apagon y no tenían como llegar a sus casas porque tampoco había transporte público. @VenezuelaSinLuz

Ophir Alviárez @ophirita sin fecha: Una prima agoniza en una clínica en Caracas tras una operación ayer. Hoy los técnicos y el personal no puede llegar por falta de luz. No hay perdón. No puedo haberlo...

Aglaia Berlutti @Aglaia_Berlutti - 8-3-2019 - 18:50: El bebé de nueve meses de un amigo murió anoche debido al apagón: tuvo un problema respiratorio gravísimo y en ningún lugar de Caracas le pudieron atender. Es el primer mensaje que leo en mi WhatsApp desde ayer. Esto es una pesadilla.

GUSTAVO @gus___tavo - 8-3-2019 - 19:09h: Mi hermana tuvo morochos y uno de ellos estaba complicado en una incubadora y respirando de forma asistida, anoche con el apagón falleció a la 1 de la marugada. Maldito gobierno hijo de perra.

Analbert Isaac @analbertisaac - 8-3-2019 - 1:51h: En respuesta a @MilagrosSocorro: Acaba de fallecer una prima que sufrió ACV [golpe cerebral] internada en UCI [urgencia] del Hospital central de Valencia, estaba conectada a un respirador. Hospital sin planta eléctrica, y así van contando @mbachelet -
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El ojo del
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10-03-2019: Die Lima-Gruppe beschuldigt Maduro für den Stromausfall mit 18 Toten:
Grupo de Lima culpa a Maduro del apagón que ha acabado con la vida de 18 personas
https://ojo.pe/actualidad/grupo-de-lima-culpa-nicolas-maduro-apagon-muerte-18-personas-312449/?ref=list_pri_12

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10.3.2019: Venezuela wird Land ohne Strom, mit Kerzen und Fahrrad:
Venezuela: Kraftwerk steht nach Explosion in Flammen – VIDEOs & FOTOs


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11.3.2019: Venezuela: Guaido erklärt Notzustand nach Stromausfall – VIDEO


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11.3.2019: Nach Stromausfall in Venezuela: Guaidó bittet Deutschland um Hilfe


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11.3.2019: Maduro-Propaganda: Es sind immer die anderen Schuld:
„New York Times“ deckt Fake auf: Wer zündete US-Hilfskonvois in Venezuela wirklich an?


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Die Empörung der westlichen Opposition war groß, als ein Lastwagen mit "humanitärer Hilfe" für Venezuela in Flammen aufging, Jetzt geben die Mainstream-Medien zu, dass sie dabei "in die Irre geführt" wurden. Ein Sinneswandel ist trotzdem nicht zu erwarten.

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RT deutsch online,
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Der selbsternannte venezolanische Präsident Juan Guaidó fordert offen eine ausländische Intervention in seinem Land. Der Oppositionspolitiker, der von vielen Ländern des Westens anerkannt wird, ist daheim offenbar nicht in der Lage, ohne fremdes Militär die Macht zu übernehmen.

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Crónica
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11.3.2019: Zahl der Toten wegen Stromausfall steigt auf 21 Tote:
Venezuela: Aumenta a 21 la cifra de fallecidos por apagón, según ONG

CARACAS.- La cifra de fallecidos por el apagón registrado desde el jueves en Venezuela aumentó a 21, informó la ONG Médicos por la Salud, una organización que se encarga desde hace cinco años de registrar las deficiencias que hay en los 40 hospitales más importantes del país. El médico Julio Castro, uno de los voceros...

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Crónica
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11.3.2019: Plünderungen in Venezuela durch Stromausfall:
Venezuela: Saqueos en Caracas y Zulia en medio de un fallo eléctrico

CARACAS.- Al menos cinco comercios han sido saqueados en Caracas y en el estado de Zulia (oeste, limítrofe con Colombia) en medio del fallo eléctrico que desde el jueves mantiene a casi toda Venezuela con apagones, aseguraron este lunes a Efe autoridades y testigos. En la localidad caraqueña de Baruta se registraron la noche del...

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Crónica
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11.3.2019: Boliviens Präsident Morales stuft Stromausfall in Venezuela als Verbrechen gegen die Menschlichkeit ein:
Evo Morales califica los apagones en Venezuela de crimen de lesa humanidad

LA PAZ.- El presidente de Bolivia, Evo Morales, calificó este lunes de crimen de lesa humanidad los apagones en Venezuela, que atribuyó a ataques cibernéticos por un interés de intervenir desde el exterior en la crisis venezolana. “Eso está considerado o como categorizado un crimen de Estado de lesa humanidad”, advirtió Evo Morales durante un...

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El
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11-03-2019: MORIR DE HAMBRE EN VENEZUELA:
Madre venezolana carga a su hija muerta de 10 kg a la morgue en medio del apagón
11.3.2019: VERHUNGERN IN VENEZUELA
Mutter trägt während des Stromausfalls 19 Jahre alte Tochter zum Grab, die nur noch 10kg wiegt
https://ojo.pe/actualidad/madre-venezolana-carga-hija-muerto-10-kg-morgue-medio-apagon-312502/?ref=list_pri_20
Original:

<Joven falleció a los 19 años con severa desnutrición

Una madre venezolana identificada como Elizabeth Días protagonizó una cruel y triste escena en medio de los apagones que ya llevan cinco días.

Grabada por una periodista a las afueras del Centro de Diagnóstico Integral (CDI) en el estado de Carabobo, la mujer llevaba el cadáver de su hija de 19 años que tan solo pesa 10 kg. El video fue difundido en Twitter.

"La doctora me dije que ya terminaron su jornada, como no hay luz", aseguró la madre que su hija no pudo recibir atención médica por la crisis energética. 

No obstante, la llevó al Hospital Las Lomas y en el trayecto se agravó el estado de la chica. "Empezó a eructar y eructar. De repente se quedó tiesa. Volví corriendo a mi casa a buscar a mi otra hija", relató sus últimos momentos.>

Übersetzung:

<Junge Frau starb im Alter von 19 Jahren mit schwerer Unterernährung

Eine venezolanische Mutter wurde als Elizabeth Días identifiziert, mit der sich eine grausame und traurige Szene abspielte - inmitten der bereits fünf Tage andauernden Stromausfälle.

Aufgenommen wurde die Szene von einem Journalisten vor dem Zentrum für gesamtheitliche Diagnostik (Centro de Diagnóstico Integral- CDI) im venezolanischen Bundesstaat Carabobo. Die Frau trug die Leiche ihrer 19-jährigen Tochter, die nur noch 10 kg wog. Das Video wurde auf Twitter ausgestrahlt.

"Der Arzt sagte mir, dass sie ihren Arbeitstag beendet haben, da es keinen Strom gibt", sagte die Mutter. Ihre Tochter könne wegen der Energiekrise nicht medizinisch versorgt werden.

Er brachte sie jedoch ins Krankenhaus von Las Lomas und unterwegs verschlechterte sich der Zustand des Mädchens. "Sie fing an zu rülpsen und rülpsen, und plötzlich wurde sie steif und ich rannte zurück zu meinem Haus, um meine andere Tochter zu finden", erzählte sie ihre letzten Momente.>


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BRD-Schwindel
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12.3.2019: Maduro behauptet, der Blackout in Venezuela sei von den "USA" gesteuert:
Maduro: Das ist ein Cyberkrieg gegen unser Stromnetz und nur die USA haben die Technologie dazu

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12.3.2019: Maduro schmeisst alle "US"-Diplomaten raus:
Venezuela gibt US-Diplomaten 72 Stunden zum Verlassen des Landes


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12.3.2019: USA ziehen letzte Diplomaten aus Caracas ab


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RT deutsch
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Das US-Finanzministerium hat die russische Bank Evrofinance Mosnarbank mit Sanktionen belegt. Damit setzten die USA ihr erklärtes Ziel um, Finanzinstitute zu bestrafen, die die venezolanische Regierung von Präsident Nicolás Maduro unterstützen.

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20 minuten online, Logo

12.3.2019: Mit Stromausfall den "Notstand" beschliessen - dann kann Maduro alles machen, was sonst nicht möglich wäre:
Venezuela: Parlament erklärt wegen Stromausfalls Notstand

https://www.20min.ch/ausland/news/story/20105309

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13.3.2019: Venezuela: Doppel-Explosion in Ölraffinerie


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13.3.2019: Venezuela ermittelt gegen Guaido wegen „Sabotage der Energieversorgung“


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RT deutsch online,
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13.3.2019: Maduro meint: "US"-Hacker der kriminellen NATO von "southcom" haben das Stromnetz, Telefonsystem UND Internet von Venezuela lahmgelegt: Angriff von Houston und Chicago aus - alles ist bewiesen:
Maduro: Wir haben Beweise, dass USA für Cyberangriffe auf unser Stromnetz verantwortlich sind

https://deutsch.rt.com/kurzclips/85673-maduro-nachgewiesen-dass-usa-cyberangriffe/

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


<Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat gestern erklärt, dass nachgewiesen wurde, dass der Cyberangriff gegen das Stromnetz Venezuelas aus den USA erfolgte. Dies erklärte er bei einem Treffen mit seinem Kabinett in Caracas. Laut Maduro wurde der Angriff von Houston und Chicago aus gestartet.

"Es wurde nachgewiesen, dass es sich tatsächlich um einen Cyberangriff aus den Vereinigten Staaten handelte. Der Cyberangriff gegen das elektronische System, gegen das Telekommunikationssystem und gegen das Internet wurde von zwei US-Städten aus gesteuert. Die Zerstörung Venezuelas wurde vom Pentagon angeordnet, direkt vom SOUTHCOM", behauptete der Präsident.

Maduro erklärte auch, dass er bei der Untersuchung des Vorfalls die Unterstützung von Verbündeten wie Russland, China, Iran und Kuba einholen werde. Er erinnerte auch daran, dass Venezuela den US-Diplomaten 72 Stunden Zeit gegeben hatte, das Land zu verlassen.

Ein Großteil des Landes blieb nach einem großen Stromausfall tagelang ohne Strom und fließendes Wasser. Während die USA und die Opposition Venezuelas behaupten, dass die Misswirtschaft Maduros an dem Blackout Schuld war, meint die venezolanische Regierung, dass die USA diesen initiierten, um die Proteststimmung im Land anzufachen. Maduro betonte, dass es trotz der massiven Ausfälle friedlich in der Bevölkerung geblieben war – bis auf wenige Ausfälle.>

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20 minuten online, Logo

14.3.2019: Einwöchiger Ausfall: Venezuela hat wieder Strom

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BRD-Schwindel
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14.3.2019: Venezuelas Vizepräsidentin zum Verhalten des Westens: Grenzt an bewaffneten Raubüberfall

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RT deutsch online,
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Zwei Öltanks sind im Osten Venezuelas explodiert. Handelt sich um einen neuen Anschlag auf die Energie-Infrastruktur des Landes? Venezuelas Ölminister jedenfalls macht in deutlichen Worten die USA und die Opposition für den neuen Vorfall verantwortlich.

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15.3.2019: Schwarzes Wasser in San Diego:
Venezuela: Wasserhähne bereiten Einwohnern schlimme Überraschung – VIDEO


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16.3.2019: Venezuela: Letzte US-Diplomaten evakuiert - Moskau ahnt Schlimmes


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BRD-Schwindel
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16.3.2019: Venezuela-Gericht lässt deutschen Journalisten Billy Six frei:
EIL-MELDUNG: Billy Six ist frei!
http://brd-schwindel.ru/eil-meldung-billy-six-ist-frei/

Der deutsche Journalist Billy Six ist nach viermonatiger Haft offenbar auf freiem Fuß. Das Zivilgericht in Caracas hat ihn freigesprochen.

Six müsse sich alle 15 Tage bei den Behörden melden und dürfe in den Medien nicht über seinen Fall sprechen, teilten die venezolanische Nichtregierungsorganisation Espacio Público und die Pressegewerkschaft SNTP laut tagesschau.de mit.

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BRD-Schwindel
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17.3.2019: Venezuela: Billy Six ist frei – dank russischem Botschafter und AfD!

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17.3.2019: Deutscher Journalist Six kommt in Venezuela frei – Seine Eltern danken Lawrow


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19.3.2019: Guaidó will Venezuelas Botschaften im Ausland "übernehmen":
Gesandte von Guaidó übernehmen diplomatische Niederlassungen in USA


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Primera Hora de Puerto Rico online, Logo

20.3.2019: Venezuela-Bevölkerung überlebt zwischen Inflation und Hunger:
Venezolanos sobreviven entre la inflación y el hambre

Por The Associated Press | hace 6 horas 03/20/2019 05:58 p.m. Un creciente porcentaje de personas de todo el país, particularmente en barrios pobres como Petare, pasan apuros para arreglárselas.

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Epoch Times
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21.3.2019: Maduro hat Guaidós Stabschef festnehmen lassen:
„Sofort und ohne Bedingungen“: EU fordert Freilassung von Guaidós Stabschef

Die EU dringt auf die Freilassung von Roberto Marrero - dem Stabschefs von Venezuelas selbsternanntem Übergangspräsidenten Juan Guaidó. Auch die USA fordern die sofortige Freilassung Marreros. Mehr»

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La
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21.3.2019: Maduro will alle Terroristen festnehmen, wer er für Terroristen hält:
Maduro: "no me temblará el pulso para detener a terroristas"

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22.3.2019: Geheimdienst Venezuelas verhaftet zwei Guaidó-Mitstreiter – Quelle


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22.3.2019: Maduro wirft US-Behörden Diebstahl von Milliarden Dollar vor


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RT deutsch online,
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Die USA reagieren scharf auf die Festnahme des Büroleiters des venezolanischen Oppositionsführers Juan Guaidó. Diese werde Folgen haben. Sicherheitsberater Bolton spricht bereits davon, dass die USA die Pflicht hätten, ihre Bürger in Venezuela zu "schützen".

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Uncut News online,
                Logo   Goldreporter
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22.3.2019: 32 Tonnen Venezuela-Gold sollen verkauft werden:
Citigroup verkauft Venezuelas Gold – 32 Tonnen weg

Venezuela verliert das Gold aus dem geplatzten Swap-Deal mit Citigroup. Die US-Bank will das Edelmetall im Wert von 1,358 Milliarden US-Dollar verkaufen.

Es kommt, wie es kommen musste. Venezuela verliert sein Gold, dass die Zentralbank des Landes im Rahmen eines Swap-Deals mit Citigroup verliehen hatte. Wie Goldreporter@ berichtete, haben die beiden Parteien im April 2015 einen Vertrag im Wert von 1,1 Milliarden US-Dollar geschlossen. Venezuela brachte Gold in den Swap ein und erhielt US-Dollar. Da das Land die…..

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Einartysken online
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19.3.2019: Journalisten 1 Monat in Venezuela verleugnen den Hunger und die Hungertoten:
Das Venezuela-Medien-Spektakel und die Realität vor Ort
https://einarschlereth.blogspot.com/2019/03/das-venezuela-medien-spektakel-und-die.html

<Paul Cochrane

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Alan Gignoux ist Fotojournalist mit einem besonderen Fokus auf gesellschaftspolitische und ökologische Themen. Alans Arbeit wurde unter anderem in der New York Times, CNN Traveller, The Independent, Reuters und World Photography News veröffentlicht (www.gignouxphotos.com).

Carolina Graterol ist eine venezolanische Journalistin, Filmemacherin und Künstlerin (www.carolinagraterol.com). Sie hat für den BBC World Service (Spanisch) und Telesur gearbeitet. Sie produziert "A Letter from Venezuela" (2019).

Die britischen Foto-Journalisten Alan Gignoux und der venzolanische Journalistin/Filmemacherin Carolina Graterol aus London fuhren nach Venzuela für 1 Monat, um einen Dokumentärfilm zu drehen für einen größeren TV-Kanal. Sie sprachen mit dem Journalisten Paul Cochrane über die Darstellung Venezuelas in den Mainstream-Medien verglichen mit ihren Erfahrungen vor Ort.

Paul Cochran (PC): Was tun sie in Venezuela, wie lang sind sie schon hier und wo waren sie?

Gignoux (AG): Wir kamen im Juni 2018 für einen Monat, um einen Doku-Film zu drehen; ich darf jetzt noch nicht den Kanal nennen, aber der Film wird bald gesendet. Wir besuchten die Hauptstadt Caracas, Mérida (in den Anden), Cumaná (an der Küste) und Ciudad Guayana (nahe der Mündung des Orinoco-Flusses).

[Angeblich keine Obdachlosen in den Städten]

PC: Wie fanden sie Venezuela im Vergleich mit dem, was ihr in den Westmedien seht?


Carolina Graerol (CG): Ich als Journalistin, ich habe Familie in Venezuela und ich wusste, dass die Realität sehr verschieden von dem ist, was die Medien darstellen, und dennoch war ich überrascht. Das erste, was wir bemerkten, war der Mangel an Armut. Alan wollte obdachlose und arme Menschen auf der Straße filmen. Ich habe heute Morgen in London drei Leute gesehen, die tief geschlafen haben, aber in Venezuela konnten wir keine finden, in Großstädten oder Städten. Wir wollten sie interviewen, aber wir konnten sie nicht finden. Es geht um multidisziplinäre Programme der Regierung, bei denen die Sozialdienste daran arbeiten, Kinder von der Straße zu holen oder in ihre Familien zurückzubringen. Das Programm läuft schon seit langem, aber ich hatte nicht gewusst, wie effektiv es ist.

[Kriminelle Venezuela-Banden rauben im Ausland, weil es in Venezuela nicht mehr viel zu holen gibt]

PC: Alan, was hat dich überrascht?

AG: Wir müssen realistisch sein. Die Dinge sehen verschlissen und verbraucht aus. Es gibt Essen, es gibt private Restaurants und Cafés sind geöffnet, und man konnte spüren, wie die Wirtschaftskrise begann, aber die Armut ist nicht so schlimm wie das, was ich in Brasilien oder Kolumbien gesehen habe, wo es viele Straßenkinder gibt. Venezuela scheint kein Obdachlosenproblem zu haben, und die Favelas haben fließendes Wasser und Strom. Die extreme Armut schien nicht so schlimm wie in anderen südamerikanischen Ländern. Die Leute sagten mir, bevor ich ging, sollte ich mir Sorgen um die Kriminalität machen, aber wir arbeiteten mit einer Dame aus El Salvador zusammen, und sie sagte, Venezuela sei gar nichts im Vergleich zu ihrem Land, wo es Sicherheitskräfte mit Maschinengewehren außerhalb von Cafés gibt. Sie sagte auch, dass viele venezolanische Kriminelle verschwunden sind, da es nicht viel zu rauben gibt; in Argentinien, Chile oder wo auch immer gäbe es mehr Beute.

[Maduro lässt 1x pro Monat Lebensmittel an Familien verschenken - angeblich kein Hunger und keine Unterernährung]

PC: Wie haben sich die US-Sanktionen auf die Venezolaner ausgewirkt?

CG: Essen ist teuer, aber die Leute kaufen Dinge, sogar mit dem Zehnfachen ihres Gehalts. Aufgrund der Inflation müssen Sie mehrere Kartenzahlungen tätigen, da die Maschine nicht eine so hohe Transaktion auf einmal durchführen würde. Die Regierung hat ein System geschaffen, die Lokalen Komitees für Produktion und Versorgung (bekannt unter dem spanischen Akronym CLAP), das die Menschen, 6 Millionen Familien, jeden Monat mit einem Karton Lebensmittel versorgt. Die Idee der Regierung war es, private Verteilnetze, Horten und Knappheit zu umgehen. Unsere Assistentin stammte aus einem Mittelstandsgebiet in Caracas, und sie war die einzige Chavista dort, aber die Leute kamen zusammen und schufen ein CLAP-System mit einem Karton und 19 Produkten. Es sei denn, du hast ein riesiges Gehalt oder Geld von außerhalb, dann musst du andere Wege nutzen, um dich selbst zu ernähren. Die Speisekammern der Menschen waren voll, als sie begannen, Vorräte für Notfälle aufzubauen. Die Menschen haben abgenommen, ich schätze, viele Erwachsene 10 bis 15 Kilo. Als ich das letzte Mal vor drei Jahren in Venezuela war, fand ich viele fettleibige Menschen, wie in den USA, aufgrund von übermäßigem Essen, aber diesmal waren die Menschen eine gute Größe, und niemand stirbt an Hunger oder Unterernährung.

PC: Was essen die Venezuelaner also?

CG: Eine vegetarische Ernährung. Die Leute entschuldigten sich, da sie uns kein Fleisch, sondern Gemüse, Linsen und schwarze Bohnen anbieten konnten. So war jeder gezwungen, sich vegetarisch zu ernähren, und vielleicht war die Hauptbeanstandung, dass die Leute kein Fleisch mehr essen konnten, wie sie es früher getan haben. Die Situation ist nicht so ernst. Bevor Hugo Chavez an die Macht kam, hatte Venezuela 40% kritische Armut bei 80% Armut, aber diese Quote sank auf 27%, und vor der Krise gab es nur 6 oder 7% kritische Armut. Jeder erhält Hilfe von der Regierung.

PC: Dann ist also Nahrung das Hauptproblem?

CG: Der eigentliche Angriff auf die Wirtschaft betrifft die Lebensmittel. Wenn Sie Hyperinflation haben, steigt alles im Preis, aber Nahrung ist die Hauptquelle der Ausgabe geworden, weil dieses die Variable ist, die im Preis auf exorbitante Niveaus steigt. Rechnungen wie Wasser, Strom, öffentliche Verkehrsmittel sind nicht so stark gestiegen und machen einen kleinen Prozentsatz der Familienausgaben aus. Deshalb sind die Verzerrungen in der Wirtschaft nicht durch innere, sondern durch externe Faktoren verursacht, sonst hätte alles steigen sollen, egal was es ist.

[Eigener Gemüseanbau]

PC: Alan, hast du abgenommen in Venezuela?

AG: AG: Nein! Was mich überrascht hat, war, wie viele Menschen ihr eigenes Gemüse anbauen. Es ist ein bisschen wie in Russland, wo jeder eine Datscha hat. Venezuela ist tropisch, so dass es einfach ist, Produkte anzubauen. Mangobäume sind überall, so dass du eine Mango pflücken kannst, wann immer du willst.

PC: Die Krise, von der wir täglich lesen, ist also in erster Linie auf die Sanktionen der USA zurückzuführen?

CG: Die Sanktionen haben das Land getroffen. Ich will fair sein. Ich denke, die Regierung hat nur langsam auf die Richtung reagiert, in die das Land gedrängt wurde. Es war wahrscheinlich keine gute Idee, in den letzten fünf Jahren 70 Milliarden Dollar an Auslandsverschuldung abzuzahlen. Meiner Meinung nach hat (Präsident Nicolas) Maduro beschlossen, die Auslandsverschuldung zu honorieren, weil er der Meinung war, dass dies der richtige Weg ist, um unsere Verpflichtungen zu erfüllen, aber gleichzeitig hat dieser Wirtschaftskrieg auch im Inneren begonnen und im Äußeren und hat die internationalen Darlehen blockiert.

[Kolumbien und Florida sollen wegen Wechselstuben an der Hyperinflation in Venezuela eine Teilschuld haben]

Die Regierung hätte auch gegen Kolumbien vorgehen müssen und nicht an der Grenze zu Venezuela über hundert Wechselstuben zulassen dürfen. Diese Wechselstuben erodierten die Währung, da sie unterschiedliche Wechselkurse verwendeten, und das trug zur Abwertung des Bolivars bei. Ich denke, sie hätten die Regierung Santos (Juan Manuel) anprangern sollen. Wenn Kolumbien sagt, dass venezolanisches Öl, das seine Grenze überschreitet, Schmuggelware ist, warum nicht Währung? Denken Sie daran, dass die größte Industrie in Kolumbien Kokain - der Drogenhandel - ist, und er ist exponentiell gewachsen, so dass sie einen übermäßigen Betrag an US-Dollar haben und diese waschen müssen, was die venezolanische Währung belastet hat. Es handelt sich um eine induzierte Hyperinflation. Auch in Miami hat die venezolanische Oligarchie vor etwa 12 Jahren eine Website namens DolarToday eingerichtet, um die venezolanische Wirtschaft zu zerstören.

PC: Was ist euch sonst noch aufgefallen?

CG: Die Leute lächeln immer noch und machen Witze über die Situation, was ich unglaublich finde. Die Leute sind bereit zu teilen, und wir waren in einigen heiklen Situationen, als z.B. unser Auto nachts kaputt ging.

AG: Alle sagen, dass man in Venezuela nicht nachts fahren sollte. Wir waren auf der Straße und dachten, wir hätten nur noch eine halbe Stunde Zeit, was könnte da schon schief gehen? Dann brannte ein Transformator durch. Ich dachte, ich würde einen venezolanischen Alptraum bekommen - nachts mitten im Nirgendwo auf einer dunklen Straße festzusitzen. Wer würde dich jemals finden?

CG: Da es keine Lichter gab, mussten wir unsere Telefone benutzen, um große Lastwagen wissen zu lassen, dass wir auf der Straße waren.

AG: Wir haben so getan, als wäre ich taub, da ich mit meinem spanischen Akzent nicht als Venezolanerin durchgehen konnte. Also, ein wirklich alter alter Pickup hält an, und die Insassen sahen ziemlich sauer aus, aber sie waren sehr nett und brachten uns zu einer Tankstelle.

CG: Ich habe dir gesagt, Alan, du bist nicht in den USA hier wirst du nicht erschossen!

AG: Ich war mit drei Frauen mit Geld zusammen, ich dachte, ich werde erschossen, aber es ist alles in Ordnung, und sie dachten, ich sei taub.

CG: Uns wurde gesagt, wir könnten in einem Laden schlafen, aber wir schliefen stattdessen im Auto, und es war in Ordnung.

[Stromausfall bringt die Menschen zusammen]

PC: Was ist mit den Stromausfällen, die das Land heimgesucht haben?

CG: Bei Stromausfällen erzählten die Leute Geschichten, spielten Musik oder gingen hinaus und sprachen auf der Straße. Es war ein Paradies, keine Fernseher, Smartphones, sondern echter menschlicher Kontakt. Die Leute kochen zusammen. Tagsüber spielen sie Brettspiele, Dominosteine und Kinder haben Spaß. Menschen mit Kindern sind möglicherweise gestresster, besonders wenn man in einem Hochhaus lebt, wenn man keinen Strom, kein Wasser hat. Deshalb haben die USA das Stromnetz angegriffen, da es in Caracas - einer Stadt mit 10 Millionen Einwohnern - kein Wasser gibt. Glücklicherweise gibt es in der Stadt Brunnen mit sauberem Wasser, so dass die Leute Schlange stehen, um
es dort zu holen.

PC: Es gab also eine echte Diskrepanz zwischen dem Bild, das ihr in Venezuela erlebt habt, und der Realität?

[Verneinung der Hungerkinder, Verneinung der Hungertoten in Venezuela]

AG: Sicher, es gibt Warteschlangen für Öl, aber die Menschen sterben nicht an Hunger und, wie gesagt, die Armut ist nicht annähernd so groß wie in Brasilien. Ich würde nicht sagen, eine harte Diktatur, die Menschen waren offen und kritisierten die Regierung und die USA, aber auch Chavez und Maduro. Die Partido Socialista Unido de Venezuela (PSUV) hat zugegeben, dass sie schlechte wirtschaftliche Entscheidungen getroffen haben. Ich dachte, es wäre repressiver, und das war es nicht. Die Menschen hatten keine Angst davor, sich zu äußern. Ich denke, die Venezuelaner geben den Amerikanern mehr Schuld an der Situation als Maduro.

PC: Was halten Sie von dem Tohuwabohu im Februar, als die Hilfe der USA und Kanadas durch Venezuela blockiert wird?

AG: Es war ein trojanisches Pferd, eine gute Möglichkeit, die USA reinzulassen, und warum internationale Agenturen nicht bereit waren, sich an dem Plan zu beteiligen. Stattdessen gab es chinesische und russische Hilfe.

[Guaidó soll der "meistgehasste Mann in Venezuela" sein - er wird zu einem "Witz"]

CG: Es gibt nicht das Chaos, das US und Trump erwartet haben. (Oppositionsführer und selbsternannter Präsident Juan) Guaidó ist der meistgehasste Mann in Venezuela. Er muss im Luxushotel in La Mercedes, einem teuren Viertel von Caracas, übernachten. Sie haben dort Strom, was vorbereitet wurde mit gekauften Generatoren. Deshalb ist Guaidó dorthin gegangen und hat für sich und seine Familie eine ganze Etage eines Luxushotels gemietet. Während die Menschen leiden, probiert Guaidó Anzüge für seine bevorstehende Reise nach Europa an. Es ist eine Parallelwelt.

AG: Du denkst, dass Guaidó scheitern wird?

CG: Die Venezolaner machen mit seinem Namen so viele Witze, da es ein Wort gibt, das auf Spanisch ähnlich für blöde ist - Guevon. Und schauen Sie sich die Demonstration in La Mercedes an, die neulich (12. März) stattfand, die Menge hat sich nicht gezeigt. Es wird zu einem Witz im Land. Je mehr die Europäer und die USA ihn zum Präsidenten machen, desto bizarrer wird die Situation, denn Guaidó ist nicht Präsident von Venezuela! Interessanterweise hat Chavez vorhergesagt, was heute passiert, er hat darüber geschrieben, also gehen die Leute zurück zu seinen Werken und lesen ihn wieder.

PC: Es gibt viel Material über die Geschichte des amerikanischen Imperialismus in Südamerika, um solche Vorhersagen zu treffen, auch in jüngster Zeit die Kanadier und ihre Minengesellschaften in Paraguay, Honduras und jetzt Guaidó.

CG: Genau. Schauen Sie sich Chile 1973 an, was mit den Sandinisten in El Salvador, in Guatemala, passiert ist.

Es ist eine gut erprobte Strategie, eine Wirtschaft zu zerstören, die externe Kräfte nutzt, um die Preise für Lieferungen und Produkte zu erhöhen. Wenn Sie einen solchen Zyklus haben, explodiert er.


Mit Hife von DeepL.translator übersetzt.

Quelle - källa - source >

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https://trome.pe/mundo/juan-guaido-retorno-casa-comenzo-dice-esposa-fabiana-rosales-venezolanos-peru-nndc-rt-117197
23-3-2019: Esposa de Guaidó - Fabiana Rosales - en el Perú anuncia el regreso a los venezolanos - el régimen de Maduro se terminará en corto tiempo:
"El retorno a casa comenzó", dijo esposa de Juan Guaidó a venezolanos en Perú

Original:

<La comunicadora y primera dama encargada de Venezuela brindó sus primeras declaraciones a medios de comunicación desde la residencia del embajador de Colombia en Perú.

Fabiana Rosales , esposa del jefe del Parlamento venezolano, Juan Guaidó , a quien alrededor de cincuenta países reconocen como presidente encargado, dijo este sábado en Lima que su objetivo es llevar el mensaje a sus compatriotas de que "el retorno a casa comenzó".

En una entrevista con EFE en la capital peruana, Rosales aseguró que en el mundo ya hay muchos venezolanos que están preparando la maleta para el regreso porque "cada vez están más cerca la libertad".

Si bien reconoció que no conoce cuándo cesará el Gobierno del presidente Nicolás Maduro, sí resaltó la crisis interna en la que se encuentra su cúpula, de la que dijo que "no pueden ni salir a la calle porque no se sienten seguros ni siquiera con su entorno".

[Maduro inventa proyectos de asesinatos del partido de Guaodó]

"Ellos están usurpando la oficina de Miraflores", expresó Rosales, quien además rechazó las recientes acusaciones de Maduro de que el partido Voluntad Popular (VP), de Guaidó, estaría planeando "asesinatos" a líderes maduristas con los servicios de paramilitares centroamericanos.

[El régimen Maduro deja morir niños - y salen muertos por medicamentos que faltan]

"Los únicos viles que asesinan gente constantemente en mi país son ellos, obligando a adultos mayores a sufrir calamidades, son los únicos que dejan morir niños por falta de comida y medicinas", agregó.

[Guaidó tiene 90% de la población detrás de sí - así dicen]

Sobre el apoyo conseguido por su esposo, Rosales aseguró que en la actualidad "más del 90 % de venezolanos lo reconoce como su presidente", hecho que dijo pudo notarse en la cifra de más de 1 millón de venezolanos inscritos para apoyar el ingreso de la ayuda humanitaria.

"Eso se ve en calles de Venezuela, en la sonrisa de muchos venezolanos que ven hoy esperanza", apuntó.

[Guaidó con la Operación Libertad]

En esa línea, aseveró que Guaidó viene cumpliendo la Operación Libertad, que consiste en "el cese de la usurpación", para lo cual se encuentra viajando por diversas ciudades del país, y que le seguirá el segundo paso que será instaurar un gobierno de transición y finalmente convocar a elecciones libres.

Al ser consultada sobre las medidas ejecutadas por Estados Unidos para presionar a que Maduro deje el poder, Rosales señaló que la oposición se siente "completamente respaldada" y que cree que el interés del mandatario estadounidense, Donald Trump, en Venezuela es "defender la libertad y la democracia".

La esposa del líder opositor llegó este sábado a Lima e inició su día en la capital peruana con una rueda de entrevistas a medios locales e internacionales, para luego continuar con un encuentro con los venezolanos que viven en Lima en el parque Campo de Marte (Jesús María).

Le seguirá a este día una reunión con el canciller peruano Néstor Popolizio, parte del gobierno del presidente Martín Vizcarra, al que Rosales agradeció por el apoyo brindado a la comunidad venezolana.

Perú fue uno de los primeros países en reconocer la legitimidad de Guaidó como presidente encargado de Venezuela junto a Estados Unidos y el Grupo de Lima, y entregó las credenciales a su representante diplomático en Perú, Carlos Scull.

Es además el segundo país con mayor población venezolana en el mundo, con 660,000 ciudadanos, la gran mayoría llegados en los dos últimos años tras huir de la crisis política, económica y humanitaria que afecta a Venezuela.

Fuente: EFE>

23.3.2019: Ehefrau con Guaidó - Fabiana Rosales - verkündet den Venezolanern in Peru die Rückkehr - das Maduro-Regime sei bald erledigt:
"Die Rückkehr nach Hause hat begonnen", meinte die Ehefrau von Juan Guaidó gegenüber den Venezolanern in Peru

Übesetzung:

<Die Kommunikatorin und verantwortliche First Lady von Venezuela machte gegenüber den Kommunikationsmedien ihre ersten Erklärungen - vom Wohnsitz des kolumbianischen Botschafters in Peru aus.

Fabiana Rosales, die Ehefrau des venezolanischen Parlamentspräsidenten Juan Guaidó, den bisher etwa 50 Länder als amtlichen Präsidenten anerkannt haben, meinte diesen Samstag in Lima, dass es ihr Ziel sei, die Botschaft an ihre Landsleute rüberzubringen, dass nun "die Rückkehr nach Hause begonnen hat".

In einem Interview mit dem Kanal EFE in der peruanischen Hauptstadt versicherte Rosales, dass auf der ganzen Welt bereits viele Venezolaner ihre Koffer packen würden, um zurückzukehren, weil "die Freiheit immer näherkommt".

Dabei musste sie zugeben, dass sie den Zeitpunkt des Rücktritts der Regierung Maduro nicht kenne, das hänge von der internen Krise ab, wann sie ihren Höhepunkt erreicht, wobei die Umstände "gefährlich seien, auf die Strasse zu gehen, man könne sich da nicht sicher fühlen."

[Maduro erfindet Mordpläne der Partei von Guaidó]

"Sie usurpieren das Miraflores-Büro", meinte Rosales, die ausserdem die neuesten Beschuldigungen von Maduro abwies, dass die Partei Volkswille (Voluntad Popular - VP) von Guaidó "Morde" gegen Maduro-Leute plane - in Zusammenarbeit mit zentralamerikanischen Paramilitärs.

[Maduro-Regime lässt Kinder an Hunger sterben - und Tote durch fehlende Medikamente]

"Die einzigen grässlichen Leute, die da laufend Leute in meinem Land ermorden, sind diese selbst, die ältere Menschen zum Unglück zwingen. Diese [Maduro-Leute] sind auch die einzigen, die durch Nahrungsmittelmangel und durch Mangel an Medikamenten Kinder in den Hungertod treiben, fügte sie hinzu.

[Guaidó soll 90% der Bevölkerung hinter sich haben]

Auf die Unterstützung ihres Ehemannes hin versicherte Rosales, dass derzeit "mehr als 90% der Venezolaner ihn als ihren Präsidenten anerkennen", eine Tatsache, die sich auch in über 1 Million Venezolanern widerspiegelt, die die humanitäre Hilfe befürworteten.

"Das ist auf den Strassen von Venezuela bemerkbar, im Lächeln vieler Venezolaner, das heute die Hoffnung widerspiegelt", betonte sie.

[Guaidó mit der Operation Libertad]

In dieser Linie sagte sie, dass Guaidó die Operation Libertad erfüllt, die aus der "Einstellung der Usurpation" besteht, für die sie durch verschiedene Städte des Landes reist, und dass der zweite Schritt die Schaffung einer Übergangsregierung sein wird, und schließlich soll zu freien Wahlen aufgerufen werden.

Auf die Frage nach den Maßnahmen, die die Vereinigten Staaten ergriffen haben, um Maduro unter Druck zu setzen, sagte Rosales, die Opposition fühle sich "voll unterstützt" und glaube, dass das Interesse des US-Präsidenten Donald Trump an Venezuela "die Verteidigung der Freiheit" und Demokratie sei."

Die Frau des Oppositionsführers kam am Samstag in Lima an und begann ihren Tag in der peruanischen Hauptstadt mit einer Runde Interviews mit lokalen und internationalen Medien. Anschließend traf sie sich mit Venezolanern in Lima im Marsfeld-Park (Campo de Marte) in Jesus-Maria.

Auf diesen Tag folgt ein Treffen mit dem peruanischen Außenminister Néstor Popolizio, einem Teil der Regierung von Präsident Martin Vizcarra, bei dem sich Rosales für die Unterstützung der venezolanischen Gemeinschaft bedankte.

Peru war eines der ersten Länder, das die Legitimität von Guaidó als verantwortlicher Präsident Venezuelas bei den Vereinigten Staaten und der Lima-Gruppe anerkannte und die Akkreditierung seinem diplomatischen Vertreter in Peru, Carlos Scull, überreichte.

Es ist auch das zweite Land mit der größten venezolanischen Bevölkerung der Welt mit 660.000 Einwohnern. Die große Mehrheit ist in den letzten zwei Jahren nach der Flucht vor der politischen, wirtschaftlichen und humanitären Krise gekommen, die Venezuela betrifft.

Quelle: EFE>


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24.3.2019: Maduro parece satanista: Cae Maduro con una fortuna en el Banco del Vaticano gay pedófilo criminal (!) de 859 millones de Euros - la hija de Maduro, María Gabriela Chávez tiene 851 millones de Euros en el Vaticano gay pedófilo criminal - y el presidente de la Asamblea Nacional Sr. Cabello 50 millones de Euros:
Jaime Bayly reveló la fortuna que Nicolás Maduro guarda en la banca del Vaticano | VIDEO
https://trome.pe/mundo/nicolas-maduro-jaime-bayly-revelo-fortuna-presidente-venezuela-guarda-banca-vaticano-video-117292?foto=3

<Periodista Jaime Bayly denunció que el presidente de Venezuela Nicolás Maduro tiene 859 millones de euros en la banca del Vaticano, pero no solo él, la hija de Hugo Chávez y el dirigente chavista Diosdado Cabello, también guardan fortuna en dicho país.

Jaime Bayly reveló que el presidente de Venezuela Nicolás Maduro guarda 859 millones de euros en la banca del Vaticano, mientras que la hija del fallecido Hugo Chávez cuenta con 851 millones de euros y el presidente  de la Asamblea Nacional Constituyente, Diosdado Cabello, 50 millones.

En su programa para Mega TV, Jaime Bayly se animó a revelar las altas sumas que guardan en cuentas de la banca del Vaticano, Nicolás Maduro y otros personajes del chavismo.

“Tengo aquí una información de muy buena fuente. Diosdado Cabello; la hija del dictador, María Gabriela Chávez y Nicolás Maduro tienen cuentas en la banca del Vaticano”, manifestó Jaime Bayly.

Tras ello, Jaime Bayly dio detalles de la cantidad de dinero que Nicolás Maduro y los otros dos tienen en sus cuentas en la banca del Vaticano.

Diosdado Cabello tiene 50 millones de euros, provenientes de la banca Banesco; María Gabriela Chávez (la hija de Hugo Chávez) tiene 851 millones de euros, girados por HSBC; y Nicolás Maduro, que dice que es un conductor de autobús y un obrero, tiene 859 millones de euros, girados por James Finance Ltd.”, explicó Jaime Bayly. Jaime Bayly también reveló cuál es el número de la cuenta bancaria de Nicolás Maduro. "La cuenta de Maduro es 0013 15 924, (tiene) 859 millones de euros", manifestó el periodista.

Ante estas revelaciones, Jaime Bayly preguntó al papa Francisco si puede responder si Nicolás Maduro, Diosdado Cabello y la hija de Hugo Chávez tienen estas cuentas bancarias en el Vaticano.>

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25.3.2019: Guaido: Venezolaner sollen sich auf „Operation Freiheit“ vorbereiten



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26.3.2019: Neuer Stromausfall in weiten Teilen Venezuelas

Ein erneuter Stromausfall in Venezuela hat am Montag weite Teile des Landes über Stunden in Dunkelheit gehüllt. Auch die Hauptstadt Caracas und deren Flughafen waren betroffen. Am Abend gab es … Mehr»

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Venezuela 26.3.2019: "Unbekannte" greifen Kraftwerke an:
Venezuela: FOTOs von Angriff auf Kraftwerk veröffentlicht – Kommunikationsminister



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26.3.2019: US-Raubzug: 30 Milliarden von Venezuelas Konten im Ausland anscheinend verschwunden

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26.3.2019: Stromausfälle sollen Bevölkerung in Wut gegen Maduro versetzen:
„Wir werden diesen Stromkrieg gewinnen” – Venezuela kämpft gegen Blackout-Kollaps – FOTOs und VIDEOs


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La
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26.3.2019: Russische Truppen für Maduro in Venezuela gelandet - Guaidó kommentiert: Maduros Venezuela-Truppen scheinen nicht mehr bei Maduro zu sein:
Guaidó sobre llegada de tropas rusas: "parece que régimen ya no confían en sus militares"

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La
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Venezuela 26.3.2019: Guaidó erklärt, die Ankunft russischer Truppen sei illegal:
Venezuela hoy EN VIVO: Guaidó declara como "ilegal" llegada de tropas rusas

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Der selbsternannte Interimspräsident Venezuelas, Juan Guaidó, hatte bereits einen diplomatischen Vertreter nach Berlin geschickt. Doch nun heißt es: Die Bundesregierung wird den entsandten Diplomaten nicht als Botschafter akkreditieren.

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"Skandal!" tönt es derzeit aus dem State Department und den Redaktionsräumen des Mainstreams. Ein russischer Militärtransporter und ein Passagierflugzeug haben es gewagt, in Caracas zu landen. Just das Land, welches weltweit 800 Militärbasen unterhält, spricht von "Eskalation".

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27.3.2019: Protz-Autokorso von Guaidó wird angegriffen:
Der "beliebte Interimspräsident"? Juan Guaidós Autokolonne von wütendem Mob angegriffen


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28.3.2019: Die EU-Kommission schickt 50 Mio. Euro „Hilfe“ nach Venezuela – doch für wen ist das Geld?

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28.3.2019: Russische Flugzeuge in Venezuela - ist doch ganz normale Freundschaft!
Nach Trumps Aufforderung: Putin-Berater begründet Präsenz russischer Militärs in Venezuela
https://de.sputniknews.com/politik/20190328324502488-putin-berater-russland-venezuela/

<Der Berater des russischen Präsidenten Juri Uschakow hat die jüngste Aufforderung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump kommentiert, denen zufolge sich Russland aus Venezuela zurückziehen soll.

„Ich finde, dass (die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria) Sacharowa recht gut gesagt hat: Lassen Sie sie ruhig ihre Verpflichtungen in Bezug auf Syrien erfüllen und machen Sie sich darüber keine Sorgen. Es liegt alles Rahmen normaler Beziehungen zur legitimen Regierung“, so Uschakow.

Am Mittwoch hatte der amerikanische Staatschef, Donald Trump, Moskau ausdrücklich zum Rückzug aus Venezuela aufgefordert. Sacharowa verwies darauf, dass ein beidseitiges Abkommen zur militärischen Zusammenarbeit die Präsenz von Soldaten in dem südamerikanischen Land regle.

Am 24. März waren zwei Flugzeuge aus Russland in der venezolanischen Hauptstadt Caracas mit etwa einhundert russischen Offizieren eingetroffen.>


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28.3.2019: Maduro-Mafia sperrt Guaidó offiziell 15 Jahre lang für politische Ämter:
Venezuela: Guaidó für politische Ämter gesperrt


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Venezuela: 15 Jahre Amtsverbot gegen Guaidó verhängt

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29.3.2019: Sacharowa: „Unsere Soldaten bleiben solange in Venezuela, wie sie gebraucht werden“

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29.3.2019: Guaidós Stabschef in Venezuela inhaftiert - Medien


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30.3.2019: Medien: Wieder teilweiser Blackout in Venezuela


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30.3.2019: Venezuela: China liefert erste Ladung humanitärer Hilfe

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31.3.2019: Russen in Venezuela warten russische Militärtechnik:
Lawrow: USA wissen, was russische Militärspezialisten in Venezuela tun


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31.3.2019: Synchrone Angriffe auf das Stromnezt von Venezuela:
Venezolanische Behörden bestätigen: Stromnetz von mehreren Angriffen betroffen


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2.4.2019: Nach Stromausfällen: Maduro ersetzt Energieminister


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2.4.2019: Guaidó wohnt im Luxushotel und meint, er sei so den Arbeitern sympatisch:
"Verräter" - Wütende Venezolaner verjagen selbsternannten Präsidenten Guaidó aus Arbeiterviertel


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2-4-2019: Político Messuti disfruta la playa - el vídeo distribuido por periodista Amanda Umek provoca que ella "desaparece":
Venezuela: Desaparece periodista que publicó video de chavista en un yate
https://trome.pe/mundo/venezuela-reportan-desaparicion-periodista-amanda-umek-publico-video-chavista-yate-roberto-messuti-nndc-118214

<Según el Sindicato Nacional de Trabajadores de la Prensa de Venezuela (SNTP), la periodista habría recibido fuertes amenazas tras publicar polémicas imágenes de Roberto Messuti, integrante de la Asamblea Nacional Constituyente.

Caracas. El Sindicato Nacional de Trabajadores de la Prensa de Venezuela (SNTP) denunció que la periodista Amanda Umek ha desaparecido tras recibir constantes amenazas por publicar polémicas imágenes de Roberto Messuti, integrante de la Asamblea Nacional Constituyente. 

Según El Nacional de Venezuela, el esposo de la periodista dijo a través de Instagram que no tiene comunicación con ella hace más de 24 horas. Además, explicó cómo se encontraba vestida la última vez que la vieron. 

"Soy Rainiero, esposo de Amanda, oficialmente tengo 24 horas sin saber nada de ella, no responde llamadas ni mensajes. Ni su familia ni la mía tienen noticias de ella desde que salió ayer en la tarde”, aseguró su esposo en la red social.
El Sindicato de Prensa del país explicó que  Amanda Umek recibió fuertes amenazas a través de las redes sociales tras publicar un video del integrante chavista Roberto Messuti en la playa Los Juanes en un yate. 

El video que publicó Amanda Umek generó constantes críticas por parte de los usuarios tras verlo distendido en una paradisíaca playa de Venezuela.

Venezuela atraviesa una nueva etapa de crisis política luego de que Maduro jurara en enero pasado un nuevo mandato que no reconocen la oposición y parte de la comunidad internacional y, en respuesta, Juan Guaidó proclamó un gobierno interino, que ya ha sido reconocido por más de medio centenar de naciones.

Fuente: Con información de El Nacional de Venezuela y EFE










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