Bei Kriminellen gibt es keine Werbung

Kontakt     zur Hauptseite     zurück
ENGL     ESP

Dumme Peruanerinnen - und lernen wollen sie nichts

Beispiele dummer Frauen ohne Bildung und wie sie ihr eigenes Leben und das Leben anderer zerstören

Und diese kriminellen, peruanischen Frauen meinen alle, sie seien "katholisch"-"christlich"...

Zusammenfassung von Michael Palomino (2011/2012/2015)


Einleitung: Die kriminellen Peruanerinnen und die kriminelle Kriminalpolizei Dirincri spioniert nur den Mann aus

Die Peruanerinnen zerstören systematisch die Männer
Es scheint so, dass Peruanerinnen denken, dass sie von einem Mann rücksichtslos Sachen klauen und zerstören können, oder ihn sogar vergiften können. Es sind genügend Beispiele vorhanden, die hier im Internet präsentiert sind. Gleichzeitig fragen sich die Kommandanten vom Dirincri, wieso ich diese Hexen jeweils abgelehnt habe. Denn ich lasse mich weder beklauen noch zerstören. Die sind so dumm, und die Frauen ebenso. Die Spione des Dirincri denken, dass sie legal spionieren würden. Diese Schweine sind aber illegal und kriminell, nichts weiter, und die schützen die kriminellen Frauen!

Diese crazy people vom Dirincri schreien da immer "Ungeziefer" herum. Nun, das ist doch deren Firmenname.

Die allgemeine Krankheit in Peru heisst "dem Ausländer schaden". Von einem Moment auf den andern wechseln die Frauen das Verhalten und sind wieder kleine, 3 Jahre alte Kinder, die klauen und zerstören. Es handelt sich um eine schwere Schizophrenie, aber die meinen, dieses Verhalten sei normal.

Die Dirincris des kriminellen Massenmörders Alán García verteidigen die kriminellen Frauen mit Schizophrenie
Der Boss der Ungeziefer-Dirincris ist Alán García. Er war zweimal "Präsident" von Peru. Er ist gleichzeitig der Mörder des Landes mit 37 getöteten Ureinwohnern im Urwald (Affäre Pizango), und 20% der Gefangenen sind unschuldig, miteingeschlossen der Holländer Joran van der Sloot, der nie getötet hat. Ausserdem liess dieser "Präsident" Alán García die Erdbebenopfer von Ica (2007) absichtlich leiden, als seine Kommandanten Lebensmitteltransporte umleiteten, um mehr Inflation zu provozieren, und die Bürgermeister haben dann auch noch die Betroffenen des Erdbebens mit dem Austausch der Antragslisten für Erdbebenhilfe betrogen und haben die Gelder für den Wiederaufbau an "Freunde" der Bürgermeister verteilt. Im Fall von Joran van der Sloot war eine Killerbande von Alán die Täter, die Stefani getötet haben, und Joran van der Sloot war es nicht, denn die junge Frau wurde erstochen, aber Joran hatte gar kein Messer im Zimmer. In der Leichenhalle wurde dann einfach die Todesursache gefälscht und Joran wurde in der ganzen Presse als der Mörder bezeichnet. Aber die Dirincris machen keine Fortschritte, weil sie nie die analytische Wahrheit auf meinen Webseiten lesen wollen. García müsste ja dabei erkennen, dass er einer der schlimmsten Kriminellen dieses Landes ist...

Diese Mafia von Mörder Alán García belästigt auch meine Sprachschule und lügt daher, es habe eine Beziehung zu einer Minderjährigen gegeben. Das war aber nur eine Unterstützung, die ich gegeben habe, denn dieses Mädchen wurde gleich von drei Frauen gleichzeitig in der Familie geschlagen, von der Mutter und von den beiden grossen Schwestern gemeinsam, und nur durch meine Unterstützung erreichte das Mädchen es zu studieren. Eine Beziehung ist übrigens über eine Entfernung von 10 oder 5000km nicht möglich. So lügen diese Ungeziefer von Alán daher. Aber auch das Mädchen, das heute eine erwachsene Studentin ist, verliert oder zerstört heute noch Handys ohne Ende, was wiederum von der Deformation des Hirns herrührt, weil sie eben in der Kindheit so viel geschlagen wurde. Und diese Leute von der Dirincri machen eben keine Fortschritte, weil sie nie lesen wollen! Es gibt denen von der Dirincri mehr Karriere-"Punkte", wenn sie einen Ausländer zerstören, als der Wahrheit im Leben zu folgen und endlich diesen Alán festzunehmen.

Die kaputten Hirne in Peru zu heilen ist praktisch unmöglich
Die kaputten Hirne der Peruanerinnen zu heilen ist praktisch unmöglich, weil die Leute in Peru bis heute denken, dass Soziologie oder Meditation oder konstruktives Denken schwache Aktionen seien. Autogenes Training zur Korrektur der Denkweisen existiert in Peru ebenfalls nicht. Sie machen einfach weiter mit ihren Spielereien im Leben. Die Diebstähle und die Zerstörungen von Sachen gehen weiter, sie lügen und verleumden und rauben weiterhin die guten Leute und zerstören ihnen den Ruf, statt einmal zu lernen, wie man im Leben nichts mehr verliert oder zerstört. Auch die Dirincri macht keine Fortschritte, weil der unschuldige Joran van der Sloot zum Beispiel immer noch wegen nichts im Gefängnis sitzt und der Mörder des Landes, Alán García, immer noch frei herumläuft. García ist ein Illuminat, ein Freimaurer, mit direkten Verbindungen zum Organisierten Verbrechen, und er denkt, er sei unverletzlich.

Michael Palomino, 8. August 2015

Hier folgen die Beispiele der kriminellen Peruanerinnen:


2008-2011: Eine dumme Peruanerin, halb aus dem Dschungel stämmig, ca. 26 Jahre alt, will den Freund christianisieren

Spinnerin J. - mit einem Taxifahrer als Vater und mit 4 Pitbulls

Ein Mann wurde nach Peru nach Lima in den Distrikt Comas eingeladen und sollte dort eine Peruanerin J. heiraten, aber

-- diese Familie mit dummen Peruanern in Comas hat dann heimlich das Gepäck des Mannes untersucht und damit jegliches Privatrecht gebrochen

-- dann behauptete diese Familie mit dummen Peruanern in Comas,, dass Vibratoren nichts für "Peru" seien, denn das sei nicht "christlich"

-- diese Familie mit dummen Peruanern in Comas liess den Freund in einer isolierten Wohnung schmachten, weit weg vom Haus der Verlobten, und dort sollte er zwei Wochen bleiben, ohne eine einzige Nacht mit der Verlobten verbringen zu dürfen

-- diese Familie mit dummen Peruanern in Comas hatte 4 Hunde, die viel Lärm machten (2 davon waren Kampfhunde), und diese Hunde wurden mehr geschätzt als der Verlobte

-- eines Tages kam dann die Verlobte zum Verlobten, brach die Norm, aber nur für 2 Stunden, und dann verliess sie den Verlobten wieder und liess ihn wieder in der Nacht allein

-- und auch nach dem "Vorbereitungskurs" ("curso preparatorio") liess die Verlobte den Verlobten allein in der Wohnung schmachten, und weiterhin hatten die 4 Hunde mehr Rechte als der Verlobte

-- deswegen sagte sich dann der Verlobte, dass - wenn die Hunde immer mehr Rechte haben als der Verlobte - dies keine gute Familie sei, um dort das Leben zu verbringen, und so ging er

-- danach verzog sich die dumme Peruanerin und Ex-Verlobte in den Urwald an den Ort, wo ihre Mutter geboren worden war, in Oxapampa, und sie sagte dem Ex-Verlobten dann im Chat, dass sie nun schwanger sei, zeigte aber nie irgendeinen Beweis, und nach zwei Monaten soll sie das Kind verloren haben, sagte sie, wieder ohne jeden Beweis

-- dann wollte es der Ex-Verlobte doch genauer wissen und reiste selbst nach Oxapampa, um sie für eine Versöhnung zu sehen, ohne die dummen Eltern der Taxifahrer-Familie und ohne die 4 Hunde, aber die dumme Missionarin-Peruanerin kam während 11 Tagen nicht, und dann reiste der Ex-Verlobte nach Lima zurück

-- und nun muss man wissen: Die dumme Peruanerin kam dann auch selbst nach Lima, angeblich wegen hormoneller Regulationen, aber sie sagte dem Ex-Verlobten nicht, dass sie in Lima war, oder sie sagte es erst zwei Tage vor ihrer erneuten Abreise

-- und danach gab es noch einmal eine Gelegenheit zur Versöhnung, aber die dumme Peruanerin aus der Region Oxapampa wollte dann gleich auch Möbel aus dem Urwald nach Lima transportieren lassen und bat deswegen den Ex-Verlobten immer mehr um Geld, aber der Ex-Verlobte wollte gar nicht, dass sie Möbel aus dem Urwald nach Lima transportieren sollte, sondern er wollte einfach sehen, ob die Beziehung nun gut würde oder nicht, und deswegen vertraute der Ex-Verlobte der dummen Peruanerin dann nicht mehr und schickte ihr dann nicht noch mehr Geld nach Oxapampa, und somit blieb die dumme Peruanerin in der Region Oxapampa

-- und danach kam angeblich - so die dumme Peruanerin - ein spanischer Tourist in die Region Oxapampa, der mit der dummen Peruanerin herumspielte, und sie wurde schwanger, aber der Tourist reiste dann ab, ohne seine spanische Adresse oder seine korrekte, spanische Telefonnummer zu hinterlassen, denn er hatte nur ein peruanisches Handy angegeben

-- am Ende bat nun diese dumme Missionarin-Peruanerin, die ihre 4 Hunde für mehr Wert als den Verlobten betrachtet hatte, und die während 11 Tagen in Oxapampa nicht erschienen war - nun bat sie den Ex-Verlobten um Lebensmittel für das Kind des Spaniers. Mehr Dummheit ist wirklich nicht möglich

-- als sie dann aber wieder angab, in Lima als Coiffeuse zu arbeiten, und ich sie dann bei ihr meine Haare schneiden lassen wollte, kam von der dummen Frau nur die Gegenfrage: "Warum?"

DUMM SIND SIE, DUMM BLEIBEN SIE.

=====

2008-2011: Eine dumme Peruanerin aus dem Urwald aus Iquitos will nur den Ehemann manipulieren

Spinnerin C. - eine Ehefrau

Da war eine dumme, peruanische Frau aus dem Urwald aus Iquitos, C., der es immer gefiel, die Männer zu manipulieren, so dass diese ihr Geld schickten. Sie hatte im Internetforum ein schönes Foto hingestellt, und so schickten ihr Leute Geld, und ich glaube, sie hat genug dadurch erhalten. Als Verliebter erhielt sie im Voraus 1540 Schweizer Franken, geschickt über Western Union, ist alles beweisbar.

Aber sie wollte noch mehr manipulieren: Während der Vorbereitungen zur Hochzeit mit dem Europäer wollte sie den zukünftigen Ehemann immer mehr beeinflussen:
-- sie wollte, dass der zukünftige Ehemann das Geschäft der Schwester Mi. finanziere, das gar keinen Gewinn abwarf, ein "Fingernagelstudio", um den "Freund" der Schwester, ein Arzt, zu entlasten
-- die dumme C. gab immer an, dass ihr Nagellack, lackierte Fingernägel und Parfums gefallen würden, obwohl das giftig war und Krebs produziert, und ohne Schminke wollte sie auch nicht sein, obwohl dies ja der Haut schadet, und ich habe immer gesagt, dass das schädlich sei
-- die dumme C. gab auch an, dass der zukünftige Ehemann ein "Spinner" sei und dies war nicht mehr akzeptabel
-- die dumme C. begann auch, mein Geld zu missbrauchen, indem sie nie auf die Märkte wollte, die alle schmutzig seien, und sie wollte immer in teure Restaurants gehen, vor allem in der Gruppe
-- die dumme C. sagte, dass die Persönlichkeit des zukünftigen Ehemanns ein "Chaos" sei
-- dann kam es zur Trennung und zur Wiederversöhnung, aber die beiden Frauen hatten keineswegs dabei mehr Intelligenz entwickelt
-- am Ende organisierten die beiden Spinnerinnen für den ausländischen Ehemann ein Hochzeitsfest als "Überraschung", und der Ehemann musste ja alles bezahlen, obwohl für ihn dieses Fest mit der totalen Lautstärke der Musik eine einzige Folter war, aber die beiden Frauen meinten, das sei "normal" in Peru. Also, während dieses Hochzeitsfestes musste der Ehemann klar feststellen, dass seine Meinung bei seiner Ehefrau nichts zählte - obwohl der Ehemann alles bezahlte.

Man konnte nur hoffen, dass die verrückte Peruanerin sich an den Ehemann anpassen würde, wenn sie bei ihm sein würde. Aber es entwickelte sich das Gegenteil. Sie gab keine Zärtlichkeiten mehr, ihre Fingernägel waren so lang, dass sie gar nicht mehr streicheln konnte, mit den Parfums und Fingerlacken machte sie weiter, und von Variationen bei der Sexualität hatte sie so gut wie keine Ahnung und wollte ohne Speichel masturbieren. Die Frau erwies sich als absolut schrecklich, nicht lernfähig, und die psychologische Gewalt dominierte, und da war auch körperliche Gewalt. Aber die Spinnerin C. machte da noch andere Sachen:

-- sie erhielt pro Monat 500 Soles für Essen und andere Sachen, aber sie missbrauchte das Geld, um - so sagte sie - eine Schuld von 300 Soles zu bezahlen, und dann wollte sie einfach noch mehr Geld. Das ist Diebstahl, und sie bewies damit, dass sie geisteskrank war, und ausserdem war das alles nicht kontrollierbar, denn von der Schuld war gar kein Beweis vorhanden
-- nun wollte sie auch keine grosse Familie mehr
-- aber ihre Schwester Mi. (die andere Spinnerin) wollte, dass der Ehemann von C. nun in Lima eine Wohnung kauft
-- Spinnerin C. mit Schwester Mi. verwandelten sich in Spinnerinnen und wollten dem Ehemann von C. vorschreiben, wie er mit seinem Geld umzugehen habe, also ein Motorrad kaufen, eine Reise nach Europa machen, ein Haus kaufen etc. Aber der Ehemann hatte schon vor der Heirat angegeben, dass er nie nach Europa zurückkehren werde, weil die kriminelle, europäische Justiz die logische Forschung nicht akzeptierte
-- und so habe ich dann am Ende gesagt, sie sollen sich "einen anderen Gringo" für ihre Projekte suchen, und als Reaktion kam dann nur wieder ein neuer Psychoterror.

Als der europäische Ehemann dann eine Reise nach Ecuador machen musste, um sich dort ein Visum für Peru zu holen, und als der dann zurückkam, da war der Ehemann von der dummen, peruanischen Ehefrau unabhängig, aber die dumme C. wollte den Ehemann immer noch manipulieren, und noch was:
-- die dumme C. hatte 100 Soles veruntreut, um ihrer "Mutter" in Iquitos ein Geschenk zu machen, wieder ohne mich vorher zu fragen, und wieder konnte man nichts kontrollieren
-- also: Von den 500 Soles Monatsgeld hatte die dumme C. bereits in 10 Tagen 400 Soles weggegeben, ohne mich jeweils vorher zu informieren oder zu fragen. Das liess wirklich auf eine Geistesgestörtheit schliessen
-- und die dumme C. war immer noch mit den schädlichen Parfums im Bett, die dem Ehemann nicht gefielen, weil er sich nicht vergiften lassen wollte, und das wusste sie, und nun brach die Beziehung auseinander.

Der Ehemann akzeptierte diese Beziehung nicht mehr, in der sie immer gegen ihn war, und es kam zum Streit und es war ein einziger Psychoterror, und am Ende verliess die Ehefrau dann Lima und war plötzlich in Tarapoto - so sagte sie im Chat.

Nun wurde die Trennung durch einen Anwalt und ein Amt verfügt. Als dann ein Jahr später ein Moment kam, wo eine Versöhnung möglich gewesen wäre, schickte der Ehemann der Ehefrau 500 Soles für einen Flug von Iquitos nach Lima, aber die dumme, peruanische Frau C. vom Urwald in Iquitos missbrauchte auch dieses Geld für "andere Sachen", dieses Mal für "Kurse", wie sie sagte.

Als dann zwei Jahre Wartezeit in Trennung vorüber waren, begann die Möglichkeit der schnellen Scheidung, was leicht möglich gewesen wäre, und der Ehemann wollte der Ehefrau 999 Soles geben und 3 Monate gratis Hotel und gratis Essen, um in Lima die Scheidung zu regeln. Aber was machte die Ehefrau? Die dumme Peruanerin C. vom Dschungel von Iquitos wollte keine Zusammenarbeit, sondern nun spielte sie ihren Poker gegen den Ehemann und forderte 40.000 Soles (ca. 15.000 Dollar, Kurs von 2012) für eine Unterschrift unter die Scheidung. Als sie dann gewarnt wurde, dass sie bereits 500 Soles missbraucht habe, die für einen Flug und eine Versöhnung bestimmt gewesen waren, senkte sie die geforderte Summe auf 20.000 Soles (ca. 7500 Dollar, Kurs von 2012). Sie wollte doch nur einen grossen Schaden provozieren, nichts weiter, und dabei möglichst viel aus dem Gringo-Ehemann herausholen.

Am Ende senkte die Peruanerin ihre Forderung auf 10.000 Soles (ca. 3800 Dollar, Kurs 2012), und ich bot 3000 Soles an (ca. 1300 Dollar, Kurs 2012) und drei Monte Hotel und Essen gratis in Lima, so dass meine Unkosten für mich und die Peruanerin mindestens 7000 Soles gewesen wären. Ausserdem hätte die Peruanerin in Lima dann die Möglichkeit gehabt, sich eine Arbeit zu suchen und auch noch so Geld zu verdienen. Aber die dumme Peruanerin wollte das alles nicht. Ausserdem war es dann auch noch so, dass die dumme, peruanische Justiz nicht arbeitete, sondern viele Streiks machte, und ausserdem fehlen in der peruanischen Justiz viele Computer und Scanner, so dass sich in den Büros die Akten jeweils auf meterhohen Türmen stapeln und die Angestellten nicht mehr wissen, wo welcher Fall liegt.

Am Ende kam ich dann zur Schlussfolgerung, dass die dumme, peruanische Justiz nur Streiks macht und nicht arbeitet. Und somit übertrug ich den Fall meinem Anwalt und habe mit der dummen Peruanerin C. nichts mehr zu tun - und solche dumme Peruanerinnen wie diese gibt es leider viele.

DUMM SIND SIE, DUMM BLEIBEN SIE.

========

2008-2009: Eine dumme Peruanerin aus dem Urwald (ca. 40) spielt vor, sie sei "Witwe" mit einem Sohn, und sei stamme aus Ancon

Spinnerin Trini, eine Nachbarin, die nur mit Rufmorden agierte - sie hörte nie auf, gegen mich zu kämpfen

Doris (Trini) und ihr Ehemann mit dem Sohn Kevin hatten einen Plan: Die Mutter Doris und der Sohn Kevin sollten bei einer "Freundin" Maria in Jesus-Maria wohnen, die dort für ein peruanisches Ministerium (Senamhi, Wetterbeobachtung) als Köchin arbeitete. Sie bereitete das Essen jeweils in ihrer eigenen Küche zu, und das Essen wurde dann in grossen Kochtöpfen mit einem Taxi zum Ministerium gefahren. Alle sollten jeweils angeben, dass der Vater von Kevin gestorben sei, und so sollte sich Doris als Witwe ausgeben, und so sollten ihr die Reichen Geld spenden, oder sie sollte zumindest im Ministerium angestellt werden. Sie sagten auch, dass Doris mit dem Sohn Kevin aus Ancon stammen würden, ein Aussenbezirk von Lima, ca. 30 km vom Zentrum entfernt.

Und so terrorisierten die beiden Frauen Doris und Maria im Bezirk Jesus-Maria die ganze Nachbarschaft an der Huiracocha-Strasse 1386, und sagten es allen Taxifahrern und Kindern auf der Strasse: Die Mutter mit dem Sohn ist "Witwe". Aber dann kam eine Terrorphase mit Musikterror gegen die Nachbarn mit "Gruppe 5" (grupo 5), eine schweinische, rassistische Musik mit Verherrlichung krimineller Taten wie "Schmuggel" und "Piraten" etc.

-- es kam heraus, dass sie ihre beiden Zimmer mit 5 Personen völlig überbelegt hatten, wo eigentlich nur 3 Personen leben durften, und der Besuch von Doris und Kevin, der eigentlich nur 3 Monate dauern sollte, dauerte nun unendlich, und Maria wollte sie doch nicht wegjagen, wollte aber, dass dafür andere Nachbarn gehen (ich)

-- es kam heraus, dass Mutter Doris, die "Witwe", ihren Sohn hart schlug und dies gefiel den Nachbarn gar nicht

-- es kam heraus, dass Mutter Doris, die "Witwe", gar nicht aus Ancon war, sondern aus dem Urwald, und sie hatte quasi keine Schule besucht

-- es kam heraus, dass das mit der "Witwe" alles gelogen war und Kevin fragte, wann er denn seinen Vater wiedersehen könne

-- und am Ende war Doris also gar keine "Witwe" mehr, sondern musste mit Kevin das Stockwerk verlassen, und sie gingen zum Vater zurück.

Der Psychoterror und der Musikterrorismus dieser dummen, peruanischen Frau aus dem Urwald, die praktisch keine Schule besucht hatte, hörten auf, und für Maria wurde ein Arbeitsplatz als Köchin im Ministerium eingerichtet.

Diese dumme Peruanerin Doris (Trini) war in Lima in Jesus-Maria meine Nachbarin, 1 1/2 Jahre lang.

DUMM SIND SIE, DUMM BLEIBEN SIE.

=====

2009-2011: Eine dumme Peruanerin (23) aus dem Urwald will "aufsteigen" - auch mit kriminellen Handlungen

Die dumme Viper-Ratte Sandra Isabel Jara Maucaylla - man wird lesen, warum das so extrem war: - sexuelle Beziehung

Es war einmal eine dumme, peruanische, junge Frau, S., aus dem peruanischen Urwald aus Puerto Maldonado, und ihr Traum war es, mit Hilfe einer Beziehung zu einem "Mann" "aufzusteigen". Und deswegen arbeitete sie in Hotels und Häusern, wo sie gut kochte und putzte, und die Betten gut machte und so auf ihren Prinzen wartete. Und wenn der Prinz kommen würde, sollte sie nicht mehr arm sein, sondern die Frau eines Grosskaufmanns oder eines Millionärs, so dachte die dumme.

Die Ursache für all das Übel mit dieser Frau war die Tatsache, dass sie einen Gehirnschaden hatte, und sie konnte Sachen nicht kombinieren, weil sie ja seit der Jugend nur noch von ihrem Prinzen träumte und gleichzeitig nicht viel lernte in dieser Zeit. Sie lernte dann einen guten Mann kennen und sie lebten in Jesus-Maria in Lima, und der Freund bezahlte ihr ein Institut, um Sekretärin am Institut "Cimax" in Lima zu lernen, mit Uniform und allem. Uff, aber die dumme Peruanerin kaufte sich dann auch Stöckelschuhe, ohne dies dem Freund vorher bekanntzugeben, verlor Handys, und sie wollte keine Mülltrennung machen etc. Es kam heraus, dass diese dumme Peruanerin keinerlei Lernfähigkeit besass, um im Lebensstil dazuzulernen, sondern ihr gefiel es, immer wieder Geld für andere Sachen zu missbrauchen. Sie konnte komplexe Probleme nicht erfassen und schon gar nicht regeln, sondern stattdessen spielte sie dann oft mit den Gefühlen. Und als der Freund sich dann verteidigte, schrie sie ihn als "sturer Bock" ("terco") an. Oft interpretierte sie dann auch Handlungen einfach auf ihre Weise, ohne über den eigentlichen Sinn nachzufragen.

Ausserdem gefiel es ihr, Handys anderer Personen auszuleihen, und sie hatte gleichzeitig eine solche Eifersucht, dass sie auch das Handy des Freundes kontrollierte und dort dann jeweils SMS einer anderen Frau fand, die weit weg in Oxapampa war. Und nun machte die dumme Peruanerin aus dem Urwald von Puerto Maldonado ein grosses Theater und behauptete, sie habe Träume mit Krokodilen. Als dann der gute Freund ihr riet, zu einer Psychologin zu gehen, um ihre Energien ins Gleichgewicht zu bringen und ihre Eifersucht zu behandeln, gab sie an, dort gewesen zu sein, aber die dumme, peruanische Frau aus dem peruanischen Urwald von Puerto Maldonado gab dann an, die Psychologin des Instituts "Cimax" habe gesagt, dass der Freund ein "Verdammter" sei ("jodido"). Sie wollte auch nicht angeben, wie die Psychologin denn hiess, weil - so wie es sich später herausstellte - sie gar nie bei irgendeiner Psychologin gewesen war, sondern am Ende kam heraus, dass sie nur bei der christlichen Intrigen-Hausbesitzerin gewesen war. Der Freund aber hatte alles für die Frau bezahlt, und nun sollte er ein "Verdammter" sein - scheinbar war dies  der Geist der Tochter der Hausbesitzerin in Jesus-Maria an der Marquez-Allee. Der Freund aber wusste noch nichts von dieser Intrige, zog aber aus all dem und den vorangegangenen Streitszenen seine Schlussfolgerung und akzeptierte nichts mehr sondern gab klar an, dass die Frau nun das Haus zu verlassen habe, weil das Verhältnis einfach nicht mehr stimme. Diese dumme Sandra war kriminell geworden.

Als die dumme S. dann das Haus verliess, liess sie auch einen Laptop mitgehen - und dies war organisiert und verdeckt gemacht, wieder in Zusammenarbeit mit der alten Hausbesitzerin, Violeta. Nach 5 Monaten war eine Versöhnung und dann der Wechsel nach Trujillo, aber alles kam dann wieder negativ heraus, weil die dumme S. auch ihre Gesundheit nicht unter Kontrolle hatte, und am Ende kam ein völlig deformiertes Baby zur Welt, das nur 4 Tage lang lebte, weil dem Baby die Lungen fehlten, weil die Mutter unbedingt eine Nasenoperation gewollt hatte, die der Freund gar nicht wollte, aber sie wollte diese Operation, die während der drei ersten Schwangerschaftsmonate stattfand, und die Narkosemittel schädigten dann den Fötus komplett - aber sie wollte damals noch nichts von ihrer Schwangerschaft und sagte immer, ihre Regel sei "unregelmässig". Und nun war ein Zusammenleben mit so vielen Differenzen wirklich nicht mehr möglich, und die Frau machte daraus einen totalen Skandal, schnitt sich in Trujillo alle Haare ab und ganz Peru wusste nun durch die Informationen der Mafia der "Sicherheitsgarden" und der Nationalpolizei von Peru, dass der Ausländer eine Frau ohne Haare hatte - und sie schoben die Schuld dem Ausländer zu. Es gefiel der dummen S., auch die "Sicherheitsgarden" und die Nationalpolizei von Peru gegen den Ausländer zu manipulieren.

Der Freund gab ihr aber eine grosszügige Entschädigung für psychologische Betreuung, und er bezahlte ihr auch einen Flug in den Urwald und einen kompletten Jahreskurs für Sekretärin, um dann auf eigenen Füssen stehen zu können. Das Geld für den Flug wurde aber für den Bau eines kleinen Hauses auf dem Dach einer hilfsbereiten Nachbarin missbraucht, und das Geld für die psychologische Betreuung wurde grossenteils für die Einrichtung des Hauses benutzt.

Im Jahre 2011 dann machten die beiden einen erneuten Versuch, nun als Bruder und Schwester zusammenzuleben. Als sie im August 2011 drei Wochen zusammengelebt hatten, kamen dann die Wahrheiten über die Vergangenheit heraus - dass die dumme S. vor 2 Jahren gar nie bei einer Psychologin gewesen war, sondern dass sie bei einer Nachbarin ihre Wut der Eifersucht nur noch gesteigert hatte, und dabei wurde das gesamte Quartier und die ganze Stadt gegen den Freund in Jesus-Maria manipuliert - nur wegen ein paar SMS in einem Handy. Diese dumme Peruanerin aus dem Dschungel von Puerto Maldonado betrieb dann aber abermals Handyspionage beim "Bruder" und fand wieder gewisse SMS einer dummen Frau aus der Region von Oxapampa, die damals um Geld für ihr Baby mit einem Spanier bat, wobei diese SMS schon 3 Monate alt waren. Als dann der Bruder sagte, er werde für 10 Tage eine Reise machen, kam bei S. eine solch grosse Wut auf, dass die den "Bruder" aus dem Haus schmiss.

Schlussendlich kam heraus, dass die dumme S. ihren Prinzen auch schwer verleumdet hatte. Über ein Jahr lang war da ein Text auf Facebook zu lesen, dass er ein "Hitlerianer" sei etc. pp.

Ausserdem war klar erkennbar, dass die dumme S. auch nicht auf die Gesundheit ihres "Bruders" achten wollte und ihn in ihrer Wohnung planmässig erkranken liess, indem die Möbel im Winter in der falschen Position blieben. Sie hatte keine Idee, was Gesundheit ist und wie man sie erhält - und damit war es auch unmöglich, mit ihr ein weiteres Kind zu haben, denn sie würde nie wissen, wie die Gesundheit eines Babys funktioniert.

Ausserdem kam dann noch heraus, dass das deformierte Baby deswegen deformiert war, weil die Narkosemittel der Nasenoperation den Fötus deformiert hatten, und die dumme S. wollte ja nicht wissen, dass sie schwanger war.

Die Peruanerin S. vom Urwald aus Peru war also dermassen geisteskrank, dass sie definitiv einen anderen suchen musste um "aufzusteigen".

Die Kriminalitäten dieser Frau S. aus dem peruanischen Urwald (Sandra Isabel Jara Maucaylla) ergeben wirklich eine lange Liste:

-- Diebstahl, organisierter Diebstahl, Verleumdung des Freundes bei Nachbarn und mit Hilfe von Freunden, um weitere Nachbarn gegen den Freund zu manipulieren
-- völlig übertriebene Eifersucht und Skandale
-- absolut kriminelle Verleumdungen
-- Manipulationen mit der Nationalpolizei und den "Sicherheitsgarden" gegen den Freund
-- Manipulationen gegen den Freund mit einer "Psychologin" die es gar nicht gab
-- Missbrauch von Geldern, die für psychologische Betreuung bestimmt waren.

Es gibt nur eine Schlussfolgerung für Sandra Isabel Jara Maucaylla: Der Charakter ist Viper-Ratte.

Konkret:
-- sie betreibt systematische Handy-Spionage
-- es gefällt ihr, Handys für "einen Moment" auszuleihen
-- wenn der Freund eine andere Familie mit einem Baby kennt, dann ist das ein Grund für neue Eifersucht
-- wenn der Freund für ein Baby eine kleine Spielpfeife kauft, dann ist das ein Grund für einen Skandal
-- statt sich bei einer Psychologin zu heilen und mehr Toleranz zu entwickeln, betreibt sie Racheaktionen und missbraucht das Geld für psychologische Betreuung, sie will einfach nicht akzeptieren, dass sie psychologische Probleme hat, sondern sie denkt, ihr Verhalten sei normal
-- Ratschläge des ausländischen Freundes zählen nicht, sondern die peruanische "Freundin" oder die peruanische "Nachbarin" zählen mehr, die ebenfalls Manöver gegen den ausländischen Freund tätigen
-- nur schon eine andere Frau zu "kennen" wird von der dummen Spinner-Peruanerin aus dem Urwald als "Untreue" eingestuft
-- und gleichzeitig spielt diese dumme Peruanerin aus dem Urwald immer mit dem Leben: Sie nimmt die Medizin und die Gesundheit nicht ernst, und sie nimmt eine Grippe und auch die Grippe einer anderen Person nicht ernst, bis dabei eine Lungenentzündung herauskommt, und Prävention kennt sie nicht, und über die Heilung von Krankheiten weiss sie sowieso nichts, und als der ausländische Freund dann eine Grippe bekam und eine Pause in der Liebe stattfand, dann wurde dies ebenfalls als "Untreue" bewertet
-- die kriminelle Frau aus dem Urwald generalisiert alles, bis hin zu Halluzinationen, indem Handlungen des ausländischen Freundes ohne Rückfrage interpretiert werden, und auch die SMS anderer Frauen auf dem Handy des ausländischen Freundes werden einfach ohne Rückfrage interpretiert, und so folgt eine Halluzination der andern und eine Dummheit der andern und sie bekommt dabei eine unkontrollierbare Wut bis zur Gewalthandlung (das ist aber eigentlich die normale, peruanische "Mentalität"!)
-- diese kriminelle Frau aus dem Urwald will die einzige Frau der Welt sein und akzeptiert nicht, dass es auch noch andere Frauen gibt, sondern sie bleibt damit absolut dumm, und damit ist sie eigentlich eine typisch peruanisch Frau, die vom Leben nichts wissen, weil sie nicht geschult sind, und weil sie sich durch Psychologen oder Psychologinnen nicht helfen lassen (es fehlt z.B. das Buch von Fromm "Die Kunst des Liebens")
-- diese kriminelle Urwaldfrau manipuliert auch die Nationalpolizei von Peru und die Sicherheitsgarden gegen den Ex, und plötzlich wird der gesamte, peruanische Staat zu einer einzigen, gigantischen Viper, weil die dummen Peruaner in der Polizei und in den Sicherheitsgarden eben auch kaum eine Schule besucht haben und sich gerne ohne Rückfrage manipulieren lassen, und so entwickelt ganz Peru mit seiner Polizei und seinen "Sicherheitsgarden" eine grosse Dummheit und werden geisteskrank
--gleichzeitig manipuliert diese kriminelle Urwaldfrau dann auch noch Leute mit dem Trick des "Mitleids", und die Leute helfen ihr und geben ihr Geld
-- es gefällt ihr ausserdem, Gelder für andere Sachen zu missbrauchen
-- sie kann nicht mit komplexen Problemen umgehen, weil die Leute im Urwald eben komplexe Probleme gar nicht wollen
-- insgesamt gesehen sind die Handlungen dieser dummen Spinnerfrau aus dem Urwald also eine einzige, grosse Kriminalität, mit schwerer Verletzung jegliches Persönlichkeitsrechts des ausländischen Freundes.

Der Schlusspunkt: Manipulierte Brüste und manipuliertes Hinterteil - sie wurden immer kleiner
Der grosse Schlusspunkt war dann die Tatsache, dass absolut sichbar wurde, wie auch ihr Körper immer weniger attraktiv wurde und wie zuerst ihr Hinterteil und dann auch ihre Brüste immer mehr an Umfang verloren. Am Ende gestand mir die dumme Sandra dann, dass alles durch "Gymnastik" manipuliert war, und dass sie diese Übungen nicht mehr mache, aber nichts gesagt habe. Also war auch ihr Körper eine Lüge gewesen - und es bestand wirklich kein Interesse mehr daran, mit dieser Lüge zusammenzuleben.

Und auf diese Weise wurden die Polizei und die "Sicherheitsgarden" manipuliert, die dann den ausländischen Freund durch Verleumdungen dieser Viper-Ratte Sandra Isabel Jara Maucaylla verfolgten. Sie installierten Spionagezentren und gaben Millionen gegen den Ausländer aus, wegen NICHTS, indem die Polizei und die "Sicherheitsgarden" behaupteten, der Ausländer habe die Freundin "wegen ihres Hinterteils" im Stich gelassen, statt das Geld dort einzusetzen, wo es dem Land besser gedient hätte. Diese Polizei und die "Sicherheitsgarden" von Peru sind eben nicht besser als diese dumme Frau und manipulieren weiterhin Hoteliers, Chauffeure, Hausbesitzer und weitere Personen.

Dieses Verhältnis hat 2 1/2 Jahre gedauert, mit grossen Unterbrüchen.

Es wird vor dieser dumm-kriminellen Urwaldfrau Sandra Isabel Jara Maucaylla gewarnt, denn ein Verhältnis mit ihr kann nur in einer Katastrophe enden, weil sie eben spinnt. Es wird gleichzeitig empfohlen, in der Polizei und in den "Sicherheitsgarden" von Peru präzisere Untersuchungsmethoden anzuwenden, um nicht Schuld wahllos den Ausländern zuzuschieben, wenn gar keine Schuld vorhanden ist.

Delikte von Urwaldfrau Sandra:
-- Diebstahl, organisierter Diebstahl, Verleumdung des Freundes bei Nachbarn und mit Hilfe von Freunden, um weitere Nachbarn gegen den Freund zu manipulieren
-- völlig übertriebene Eifersucht und Skandale
-- absolut kriminelle Verleumdungen, Rufmorde
-- Manipulationen mit der Nationalpolizei und den "Sicherheitsgarden" gegen den Freund
-- Manipulationen gegen den Freund mit einer "Psychologin" die es gar nicht gab
-- Missbrauch von Geldern, die für psychologische Betreuung bestimmt waren.

DUMM SIND SIE, DUMM BLEIBEN SIE.

=====

2010: Eine dumme Peruanerin (ca. 36-40) weiss nichts über ihren Körper - und will auch nichts wissen

Die dumme Helena, dieses Verhältnis dauerte nur eine Woche

Eine Frau ungefähr 36 oder 40 Jahre alt, mit einem grossen Talent für Vergesslichkeit, wollte im Jahre 2010 ein Verhältnis mit einem Mann, aber

-- sie wusste nichts über ihren Körper

-- obwohl sie Mutter von zwei Kindern war

-- und sie hatte immer Lippenstift aufgetragen, obwohl der Freund das nicht wollte, denn er fand chemischen Küsse nicht so toll

-- die dumme Peruanerin liess ihn auch alleine im Bett arbeiten und meinte, wenn sie sich nicht bewegen würde, dann würde sie den Mann so glücklich machen

-- ausserdem wusste diese dumme Peruanerin nicht, wie Masturbieren geht, und sie wollte es auch gar nicht wissen, sondern sagte immer "Ich bin bescheiden" und will "von dem" gar nichts wissen

-- aber diese dumme Peruanerin war in einer grossen Küstenstadt in Peru aufgewachsen, wo es an fast jeder zweiten Ecke Internet gibt, und wo es auch Zeitschriften über Liebe gibt

-- ein Kind war von einem Vater, und das Kleinkind war von einem anderen Vater, wobei der Vater des zweiten Kindes in Italien arbeitete - so sagte sie - aber sie organisierte für das Baby keine Alimente, sondern sie wollte, dass nun der neue Freund für das Kleinkind bezahle, und das Kleinkind sollte seinen wirklichen Vater gar nicht kennenlernen, um Streit um das Kind zu vermeiden - der wirkliche Vater wusste gar nicht, dass er da eine Tochter hatte - sagte sie

-- nun, eines Tages sah ich sie dann mit dem Kleinkind und wir gingen in ein Selbstbedienungsrestaurant, wo sie mich fragte, was ich denn trinken wollen, und ich sagte klar "einen Tee" - aber die dumme Helena brachte mir einen Kaffee, was mir gar nicht gefiel.

Dieses Verhältnis mit einer dummen Peruanerin dauerte nicht länger als eine Woche, und sie wollte nichts dazulernen.

DUMM SIND SIE, DUMM BLEIBEN SIE.

======

Juli 2015: Eine dumme, peruanische Nachbarin mit Missbrauch am Baby und Abfall vor den Türen der anderen Nachbarn

Nennen wir sie Gisela Loca de Basura

Diese junge, peruanische Frau, nennen wir sie Gisela, ca. 25 Jahre alt, war 6 Wochen lang meine Nachbarin in Comas in Lima. Sie gab an, sie sei im Schönheitssektor tätig mit Gesichtsmasken usw. und stamme aus Chosica. Sie hatte ein Baby, nennen wir es  Gabriela, und schob immer alle Schuld auf die Männer und die Familie helfe ihr nicht. Sie lebte in einem kleinen, vollgestopften Zimmer und lehnte gleichzeitig jegliche Hilfe ab. Stattdessen legte sie regelmässig ihren Müll vor die Tür eines Nachbarn, mal vor meine Tür, mal vor die Tür eines anderen Nachbarn, damit ein Mann ihren Müll runtertrage. Das ganze Haus wusste also, diese Mutter ist in grossen mentalen Schwierigkeiten. Wirklich, ich habe noch nie eine solch dumme und gleichzeitig arrogante Nachbarin erlebt wie diese peruanische Frau - nennen wir sie Gisela.

Im Korridor stand ein Schrank voller Plunder, genau vor der Tür des Zimmers von Gisela. In Koordination mit dem Verwalter bereitete ich der Frau Gisela den Schrank für ihre Sachen vor, damit sie mit weniger Ware in dem kleinen Zimmer leben konnte. Gisela lehnte den Schrank ab mit einem Wutanfall: "Ich habe dir nie gesagt, dass du für mich den Schrank aufräumen musst."

Der Umgang mit ihrem Baby war gelinde gesagt grausam, ausser, dass sie das Baby nie schlug - kurz gesagt, die Mutter wollte, dass ihr Kleinkind von 1 1/2 Jahren schon 7 Jahre alt wäre, und somit weinte das Kind dauernd:
-- sie liess das Baby immer laufen, bis das Baby müde wurde und einschlief, dann nahm sie das Baby jeweils widerwillig auf den Arm - der Ratschlag, das Baby auf dem Rücken zu tragen und einen Baby-Rucksack zu kaufen, lehnte Gisela ab
-- Gisela schrie ihr Baby, ca. 1 1/2 Jahre alt, regelmässig an und sperrte es in ihr kleines, vollgestopftes Zimmer ein. Dadurch kam es laufend zu kleinen Unfällen im Zimmer, weil das Kleinkind noch in der Experimentierphase war. Gisela schrie jeweils das Kleinkind Gabriela an: "Wieso hast du das getan?" Scheinbar hatte Mutter Gisela noch nie davon gehört, dass Kleinkinder diese Experimentierfase haben und man einfach verhindern muss, wertvolle Sachen in die untersten Etagen zu stellen.
-- Mutter Gisela verhinderte dadurch jede positive, geistige Entwicklung. Das Kind zu loben, kam der Frau nie in den Sinn
-- Mutter Gisela verweigerte auch, dem Kleinkind Spielzeuge zu kaufen, und als der Nachbar einmal eine Rassel für das Baby kaufte, lehnte die Mutter Gisela die Rassel wütend ab. Die Erklärung, dass das Rasselgeräusch eine Erinnerung an das Geräusch des Blutkreislaufs im Mutterleib ist, konnte gar nicht angebracht werden. Als ich die Rassel auf eines von Giselas Möbelstücken im Korridor legte und das Kleinkind die Rassel entdeckte, berührte und am Klang Freude hatte, verbot die Mutter dem Kleinkind, diese Rassel zu berühren. Als ich die Mutter darauf hinwies, dass diese Rassel, die doch nur 3 Soles (1 Dollar) gekostet hat, für ihr Kleinkind sei, geriet die Mutter wieder in einen Wutanfall.
-- Wenn die Mutter etwas tut, dann tut auch das Kleinkind etwas. Dieses Prinzip wollte die Mutter nicht einsehen. Dabei lernt doch ein Kleinkind nach dem Prinzip Vormachen-Nachmachen. Mutter Gisela forderte regelmässig, dass das Kleinkind sich ruhig und bewegungslos verhalten sollte, wenn die Mutter eine Tätigkeit verrichtete. Das heisst, Mutter Gisela verlangte vom Kleinkind, dass es schon 6 Jahre alt sei. Auch diese Überforderung endete regelmässig in "Unfällen" und mit dem Schrei der Mutter: "Wieso hast du das getan?" - und dann weinte jeweils das Kleinkind.

Auf diese Art und Weise weinte das Kleinkind - nennen wir es Gabriela - immer wieder und immer wieder, weil das Kleinkind nie wusste, was es falsch gemacht hatte. Kleinkinder können noch keine Sachen vom Wert her unterscheiden. Diese Kindsmisshandlung wurde dem Verwalter gemeldet. Es war ihm egal, denn der Auszug stand ja schon fest. Kinderrechte kennt Peru nicht.

Ausserdem wollte das Kleinkind immer seinen Vater sehen und rief "Papa, Papa". Statt mit dem Kleinkind im Haus herumzuspazieren und ein Suchspiel zu machen oder männliche Nachbarn als "Papa" zu präsentieren, sagte die Mutter nur: "Es gibt keinen Papa." Das Kleinkind weinte bis zu 30 Minuten lang und rief "Papa, Papa" und wurde fast heiser dabei.

Die Delikte der Mutter - nennen wir sie Gisela Loca de Basura - sind
-- die Mutter hat ihre psychologischen Schwierigkeiten nicht gelöst, BEVOR sie ein Baby hat - psychologische Probleme müssen VOR der Familiengründung gelöst werden
-- Vernachlässigung bzw. des Kleinkinds durch die Nicht-Beschaffung der grundlegendsten Elemente einer Kindererziehung (kleine Spielzeuge, Baby-Rucksack) und Anschreien ohne Ende - also klarer, psychologischer Kindsmissbrauch bzw. klare Folter
-- keine Weiterbildung in Sachen Kindererziehung, obwohl wir im Internet-Zeitalter leben und es jegliche Möglichkeiten zur Weiterbildung im Internet gibt.

Das Staatsverbrechen: Kinderrechte für eine gewaltfreie Erziehung gibt es in Peru nicht

Kinderrechte kennt Peru nicht. Bücher über Kindsentwicklung sind in Peru kaum bekannt. Auch eine Webseite über den Umgang mit dem Kind für mehr Intelligenz (Spanisch) nützte nichts. Der Text wurde ausgedruckt dem Verwalter abgegeben. Die Weitergabe an die Mutter, die das Recht hatte, gescheiter zu werden, blieb aus. Es war dem Verwalter egal, ob die Mutter gescheiter wurde oder nicht. Nur einige Tricks hätte es gebraucht, und das ganze Leid des Kindes wäre nicht passiert. Stattdessen stellte die Nachbarin - nennen wir sie Gisela - bis zum Schluss ihren Müll in den Korridor. Auf was dieses Verhalten hindeutet, ist mir nicht bekannt, vielleicht hat die Frau selbst einen Missbrauch erlitten, wurde geschlagen oder vielleicht sind sogar Drogen im Spiel.

Der Hauptmangel ist in dieser Situation, dass in Peru keine Bücher über die Kindsentwicklung vorhanden sind. Das Erziehungsministerium von Peru ist nicht imstande, die peruanische Bevölkerung flächendeckend mit der Grundinformation zu versorgen, wie man gewaltfrei und frustfrei mit einem Baby und Kleinkind umgeht. Dabei bräuchte es für diese Grundinformation nur ca. 5 bis 10 Seiten. Aber schon das ist zu viel, weil die Reichen, die im Ministerium arbeiten, nichts mit den Armen zu tun haben wollen...

Das Staatsdelikt:
-- die Bevölkerung wird über die Tricks für eine gewaltlose Erziehung von Babys und Kleinkindern nicht informiert.

Hier ist die Webseite für die Erziehung von Kindern zu mehr Intelligenz:
http://www.med-etc.com/soz/pflichtelternkurs/kindererziehung-intelligenz-index.html

Leute ohne Hirn können nichts dazulernen, weil das Hirn fehlt. Dies wurde mit diesem Fall wieder einmal bewiesen.

DUMM SIND SIE, DUMM BLEIBEN SIE.

========

August 2015: Die junge Frau, die ohne Quittungen leben wollte

Die dumme J. will ohne Quittungen leben...

Ein Opfer einer Schlägermutter
J., eine junge Frau, ist 22 Jahre und ist Opfer einer Schlägermutter und hat auch ihre jüngeren Geschwister viel geschlagen. Am Ende behauptete J., eine junge Frau, mit anderen Familienmitgliedern im Februar 2015, Schlagen sei "Zärtlichkeit" ("pegar es cariño"). Nun, so ist die Bergbevölkerung von Peru bis heute noch sehr oft. Es gilt sogar der Grundsatz: Je mehr ich dich schlage, desto mehr liebe ich dich ("Lo más te pego lo más te amo"), was natürlich total kriminell ist. Jeder Schlag ist ein Trauma für die Seele eines Menschen, vor allem bei einem Kind, das sowieso kleiner ist als die erwachsene Person.

Der falsche Stolz durch Disko und Party
Diese Schlägererziehung wird in Peru mit viel Disko und Party "ausgeglichen", so dass die jungen Erwachsenen dann einen fast unbrechbaren Stolz entwickeln. Dabei wollen diese Leute dann auch die Realitäten nicht akzeptieren. J., eine junge Frau, war zerstörerisch, sie lachte, wenn sie etwas zerstörte, und sie befürwortete immer noch, Leute aus Spass zu schlagen.

Die Kurse - und eine Quittung kommt NIE
Sie sollte einen Autofahrkurs machen und gleichzeitig eine Psychotherapie, um beim Autofahren keine falschen Sachen mehr zu veranstalten. Aber nun kam der Haken: J., eine junge Frau, wollte nicht akzeptieren, dass es in der Welt Quittungen gibt, um Betrug zu verhindern oder um einen Beweis einer Zahlung zu erbringen. Am Ende wartete ich Anfang August 2015 also auf drei Quittungen von Kursen, die ich J., eine junge Frau, bezahlt hatte, und sie brachte keine einzige Quittung, auch nach 4 Wochen nicht. Sie machte nicht einmal ein Foto von den Quittungen, um mir etwas zu beweisen. Es ging um
-- Autofahrkurs
-- Psychotherapie
-- und noch was.

Nach 4 Wochen ohne jede Quittung musste ich dann die Kurszahlungen abbrechen und J., eine junge Frau, verstand die Welt nicht mehr. Sie hatte immer Quittungen versprochen, aber nie welche gebracht. Dann präsentierte sie mir auf einem Foto eine Quittung von einem Autofahrkurs, aber die Quittung hatte keinen Briefkopf. Die Firma fehlte auf der Quittung. Wer akzeptiert denn eine Quittung ohne Firma?

Der peruanische Psychotherapeut
Nach einer Aussprache gab ich J., eine junge Frau, nochmals eine Gelegenheit für eine weitere Psychotherapie an einem anderen Ort. Bisher fehlt auch da die Quittung. Stattdessen wollte sie gleich einen weiteren Kurs bezahlt haben, nun einen Tanzkurs, denn der Psychotherapeut habe gesagt, man solle sich einen Wunsch erfüllen. Ich sagte J., eine junge Frau,, sie sei doch wegen was anderem in die Psychotherapie gegangen aber sicher nicht, um dann in einen Tanzkurs zu gehen. Als dann immer noch die Quittung fehlte, gab ich Anweisung, sie solle doch den Psychotherapeuten fragen, ob Quittungen wichtig sind, wenn ein Dritter die Kurse bezahlt. Tanzkurse und Feste habe sie schon genug gehabt. Es geht doch darum, das Gehirn zu verbessern, Fehlverhalten zu korrigieren. Mit Tanzen und Festen verändert sich aber sicher NICHTS. Der Autofahrkurs wurde gestrichen. Motorrad ist das allerhöchste für diesen Geisteszustand, aber das will sie nicht lernen. Das ist ihr zu "niedrig".

Scheinbar lernen Peruanerinnen wirklich erst dann dazu, wenn ein peruanischer Psychotherapeut ihnen die Wahrheit sagt. Der falsche Stolz prägt den Rassismus gegen Ausländer, denen nie etwas geglaubt wird. Vielleicht kommt ja nun mal irgendwann eine erste Quittung.

In Europa lernen schon 10-jährige Kinder einkaufen und Sachen mit Quittung zurückzubringen. In Peru, wo es in den armen Regionen kaum Quittungen und schon gar keine Einkaufszentren gibt, wird das nicht ernst genommen, weil die Kinder scheinbar nicht lernen, mit Quittungen umzugehen.

Und diese kriminellen, peruanischen Frauen meinen alle, sie seien "katholisch"-"christlich"...

========

Eine peruanische Mutter schlägt und schreit ohne Ende herum - die vergewaltigte Mutter sucht immer einen Vergewaltiger

In der Sierra wird endlos geschlagen und wenn die Leute nach Lima kommen, ändert sich nichts - vor allem in Peru

Da war eine Familie, die ich seit 2007 kenne, das sind nun 8 Jahre (Stand 2015). Die Familie kam vor ungefähr 30 oder 40 Jahren von der Sierra nach Lima nach Comas. Die Mutter schlug ihre Kinder ohne Ende, schreit bis heute ohne Ende herum, sie fühlt sich bei anderen Leuten nie sicher, sie hat kaum Kontakte mit Nachbarn, aber sie schlägt und schreit ohne Ende. Sie schlug ihre Kinder mit der Hand, mit Holzstücken, mit Schuhen etc., oft ohne jeden Grund. Und die grossen Töchter schlugen und schrien dann die kleineren Kinder an, auch oft ohne Grund. Auf diese Weise wurden die kleineren Kinder also von der Mutter und von den grossen Töchtern GLEICHZEITIG geschlagen.

Der grösste Sohn war schon 2007 erwachsen und hat dann in der Sierra eine eigene Familie gegründet. Im Februar 2015 war auch die grösste Tochter bereits ausgeflogen und hatte ebenfalls in der Sierra eine eigene Familie gegründet. Nun war also die zweitgrösste Tochter die "grösste Tochter" der Familie. Es kam heraus, dass diese Tochter (nun 22 Jahre alt) behauptete, dass "Schlagen eine Liebenswürdigkeit" sei, auf Spanisch: "pegar es cariño". Da hatte also die Spinner-Mutter den Kindern ihre ewige Kriminalität, Kinder zu schlagen, als "Liebenswürdigkeit" verkauft (!). Diese Spinner-Tochter, nun 22, hat sogar mich ohne Grund geschlagen, mit der Hand und mit einem Internetkabel.

Nun kam eines der grössten Verbrechen in Peru zum Vorschein, das ist das Sprichwort in der Sierra von Peru: "Je mehr ich dich schlage, desto mehr liebe ich dich" (auf Spanisch: "Lo más te pego lo más te amo"). Dies erklärte mir ein anderer Freund der Familie, dies sei "die Liebe in der Sierra" (auf Spanisch: "amor serrano"). Es ist gut möglich, dass dieses Sprichwort auch in anderen Staaten mit Sierra-Bevölkerung existiert - zum Beispiel habe ich auch in Ecuador in der Sierra Leute beobachtet, die ihre kleinen Kinder mit Brennnesseln geschlagen haben. Aber nun muss man wissen: Dieses Sprichwort gilt ja nicht nur für die Sierra-Berge, sondern in ganz Peru wird dieses kriminelle Verhalten angewandt, weil die Sierra-Menschen einfach nie lesen wollen. Die fühlen sich gut, wenn sie die "Gewohnheiten" der Eltern wiederholen. Was wurde also mit dieser Familie unternommen, die ich schon seit 2007 kenne?

Ich habe die Familie sogar dann unterstützt, als ich nicht in Peru war

Ich habe die mittleren Kinder, die am meisten geschlagen wurden, immer unterstützt. Sogar als ich 2012 bis 2014 in Thailand und 2014 bis 2015 in Deutschland war, habe ich der jüngsten Tochter die Schule (colegio) bezahlt. Als ich im Januar 2015 dann zurückkam, wurde der Familie beigebracht, dass Kinder schlagen Gewalt sei. Es wurde klar gesagt, dass Gott nie schlägt. Es wurde klar beigebracht, dass auch Kinder anschreien eine Gewalt darstellt, weil dadurch endlose Angst provoziert wird. Der Vater der Familie kam vom Staatshotel zurück, weil er wegen einer Zusammenarbeit mit einem Drogendealer eine Strafe absitzen musste. Und nun konnte man genau beobachten: Die Mutter schrie nicht, wenn der Vater anwesend war, aber schrie weiterhin, wenn der Vater nicht anwesend war. Somit stellte sich die Frage, warum die Mutter weiterhin ohne Grund herumschrie.

Als ich den Vater einmal fragte, was für ein Buch ich ihm kaufen soll, wenn ich mal ein Buch für ihn kaufe, sagte der Vater einfach: "Lesen mag ich nicht". Als die dritte Tochter nach einem Jahr Psychologiestudium die Universität verliess, stellte sich heraus, dass die Studenten und Studentinnen dort ein GANZES JAHR LANG nur über das "Ego" gelernt hatten, wie man sich mehr falsches Selbstbewusstsein herbeimanipuliert. Über Familienkonstellationen, über die Dramen und Schläge im Leben, über Kompensationshandlungen, über das Überwinden der Schläge im Leben, über Familienanalyse hatten sie NICHTS gelernt. Dieselbe Tochter verlor sich dann in der Bibel und mit Bibelgruppen, ohne zu bedenken, dass die Bibel zum grossen Teil falsch ist und von Juden und von Gringo-Europäerkriegern und Asiaten stammt, die NICHTS mit Peru zu tun haben. Die Bibel ist nichts weiter als Kolonialismus. Im Internet präsentiert sich die Bibelgruppe als "Mehr als Gewinner" ("más que vencedores") und das Innenministerium protestiert NICHT gegen diese geistige Vergewaltigung der peruanischen Bevölkerung mit der Spinner-Bibel...

Ausserdem waren da noch weitere Familienmitglieder wie die Schwester der Mutter (die Tante der Kinder), die angab, dass die Mutter "eine Spinnerin" ("una loca") sei, aber sie sagten nicht warum.

Die Spinner-Mutter suchte immer einen Vergewaltiger

Das Schlimmste kam aber nun im November 2015 , als die Mutter immer noch einen "Vergewaltiger" suchte. Die Spinner-Mutter erzog ihre nun erwachsenen Töchter (20 und 22), dass es "Tradition" sei, dass alle Männer das Haus verlassen müssen, wenn eine Tochter sich umzieht, obwohl niemand irgendwas von einer Tochter rauben wollte. Es war also nicht genug, den Kopf in eine bestimmte Richtung zu halten, sondern Männer müssen den Raum verlassen. Vertrauen existiert einfach nicht, bzw. existiert nur mit dem körperlichen Bruder. Also: Die Spinner-Mutter brachte ihren Töchtern bei, dass Kinder anschreien und Kinder schlagen eine "Liebenswürdigkeit" sei, und mit Psychoterror installierte sie den Rufmord gegen alle Männer im Haus. Und auf diese Weise wurde die Mutter zur Terroristin und erzog ihre Töchter zu Terroristinnen.

Die jüngste Tochter (20) sagte nun eines Tages, sie würde sich umziehen, aber das "Umziehen" brauchte "Stunden" und hörte nie auf. Auf diese Weise wurde der Terror gegen Männer endlos verlängert. Die mittlere Tochter spielte also mit der Familie, indem sie immer behauptete, sich umzuziehen, sich aber nie umzog und immer mit dem Badetuch um den Hals im einen Zimmer verweilte, was mich nicht störte, aber sie benutzte diesen Zustand, um die Männer im Hause zu erpressen.

Ich war im zweiten Raum des Hauses mit dem grossen Sohn beim Helfen der Hausaufgaben und eigentlich wollte ich nur einen Moment lang im Hause der Familie entspannen, so wie es früher immer schon gewesen war. Aber nun kam ein weiteres "Erdbeben". Die grösste Tochter (22 Jahre) kam nun aus der Dusche und wollte sich auch umziehen, und weil das Haus nur 2 Zimmer hat, sollte ich das Haus verlassen und wurde auf den Hof rausgeworfen, wo die Spinner-Mutter erklärte: "Gleichzeitig mit einer Tochter im Zimmer zu sein, wenn die sich umzieht, das geht nicht." ("ser en el cuarto con una chica que se cambia eso no se hace"). Wie wollte mir diese kriminelle Spinner-Mutter vorschreiben, was ich zu tun hatte? Ich hatte diese Familie seit 2007 immer unterstützt, weil sie mir mit den Heilerengeln von Cusco damals den Rücken geheilt hatten, aber die Spinner-Mutter wollte nichts akzeptieren und nichts ändern. Die Logik dieser Spinner-Mutter war also die:
-- Familienmitglieder sind keine Familienmitglieder, wenn es sich um Männer handelt
-- Familienmitglieder, die Männer sind, können immer Vergewaltiger sein
-- wenn ein männliches Familienmitglied eine Tochter beim Umziehen sieht, dann gilt das schon als Vergewaltigung
-- auch wenn ein männliches Familienmitglied sich im Zimmer aufhält und GAR NICHTS sieht, dann ist das auch schon eine Vergewaltigung.

Die ältere Tochter zum Beispiel (22) war doch hinter einem Vorhand und es gab KEINEN Grund für irgendeine Angst. Aber eben, die geisteskranke Mutter hatte ihre ERWACHSENEN Töchter so instruiert, und nun folgten diese den Instruktionen. Sie kopierten den Terrorismus der Mutter und wurden somit selbst zu Terroristinnen.

Im Februar 2015 hatte der Vater der Familie mir versichert, dass ich ein Familienmitglied sei und dass ich die Töchter als "Schwestern" betrachten könne, und dies wurde im Beisein aller Familienmitglieder gesagt - aber die Realität war nun eben doch anders: Der Hund der Familie lief mit offenem Penis herum. Der grosse Bruder durfte drinnen bleiben, aber meine Person als Familienmitglied, der die Familie seit 2007 unterstützte, wurde nun als "Gefahr" aus dem Haus geworfen. Die Schlussfolgerung war einzig diese: Die Mutter ist geisteskrank, und die Töchter ebenso.

Die Mutter liest nichts und geht auch nie zum Arzt

In Gesprächen mit der jüngsten Tochter gab die Mutter schon vor einigen Monaten zu, dass sie ihre Kinder aus Kompensation und Frust geschlagen habe, weil sie nach der Festnahme des Vaters mit den Kindern alleine geblieben war. Die Gemeinde Comas hatte auch nicht geholfen, sondern hatte die Familie weiter diskriminiert, und dies war für mich ein weiterer Grund gewesen, der Familie beizustehen. Aber da waren nun noch mehr Sachen mit dieser Spinner-Mutter:

Es kam heraus, dass auch die kriminelle Mutter nicht liest. Als ich ihr im September 2015 ein Buch über Medizin gab (Blutgruppenernährung), sagte sie nur, dass ihre Augen "schmerzen" würden, wenn sie liest. Also kam ich nun im November 2015 zur klaren Schlussfolgerung:
-- sie hat in den letzten 5 Jahren kein einziges Buch gelesen
-- sie hat auch in den letzten 10 Jahren kein einziges Buch gelesen
-- sie hat auch in den letzten 15 Jahren kein einziges Buch gelesen
-- sie hat auch in den letzten 20 Jahren kein einziges Buch gelesen.

Ausserdem hatte sie eine schwere Bauchkrankheit (Bauchwassersucht, Aszitis). Ich musste allein 5 Jahre warten, um ihre Blutgruppe zu erfahren, um ihre Ernährung anzupassen. Eine weitere Sache war ihr pH-Wert, den sie bis heute verweigert, um festzustellen, ob ihr Körper versauert ist. Die Spinner-Mutter will auch nicht zum Arzt. Deswegen bleibt sie dumm und bleibt bei ihrer Gewalt und blockiert willentlich jede Entwicklung, obwohl sie wohl auch ein Altersheim bei hohem Lohn oder ähnliches leiten könnte.

Das letzte Projekt war die Finanzierung von Führerscheinen gewesen. Aha, die beiden jungen Frauen wollten also, dass ich ihnen 2 Führerscheine bezahle, aber sie schmissen mich aus dem Haus, weil sie eben doch nicht vertrauten bzw. weil sie den Mutter-Terrorismus kopierten? Das geht doch nicht so.

Wenn man das kriminelle Verhalten der Mutter gegen ihre Familie betrachtet, die nie zum Arzt geht und sich sogar gegen Personen verhält, die der Familie finanziell mit Möbeln, Kleidern, Schulgeldern und Kursgeldern beistehen, so komme ich klar zu den folgenden zusammenfassenden Feststellungen:
-- sie schlägt grundlos herum und betrachtet ihre Kinder dabei als "Feinde"
-- sie schreit grundlos herum und betrachtet ihre Kinder dabei als "Feinde"
-- sie rechtfertigt ihre Schläge damit, dass sie erklärt, dies sei eine "Liebenswürdigkeit"
-- und nun richtete sie über die Anwesenheit von männlichen Familienmitgliedern, die generell eine Vergewaltigung darstellen würden
-- und wenn der Vater fehlten, dann schrie und schlug sie weiterhin
-- wenn der Vater präsent war, schlug sie nicht, sie schrie aber sogar den Vater an
-- und sie geht nie zum Arzt, um ihren körperlichen Zustand und ihren Geisteszustand zu verheimlichen.

Diese Spinner-Mutter ist nicht fähig, einen Zahnarzttermin für ihren kleinen Sohn zu organisieren, auch wenn ich die Kosten dafür schon bei der Zahnärztin im Voraus hingelegt habe (!).

Die Mutter: Wahrscheinlich wurde sie als Kind vergewaltigt

Es ergibt sich wirklich nur eine Schlussfolgerung: Diese Mutter schlägt und schreit nicht nur deswegen herum, weil der Vater 11 Jahre in Haft war, sondern die Mutter ist wahrscheinlich durch eine Vergewaltigung in der Familie traumatisiert, als sie Kind war, und sie vertuscht dieses Trauma und projiziert dieses Drama auf die Kinder und auf die männlichen Familienmitglieder. Deswegen terrorisiert sie die Familie
-- mit Schlägen
-- mit Schreiereien
-- mit kriminellen Verdächtigungen und Gerüchten.

Deswegen kann sich dort nichts entwickeln und die Familie bleibt blockiert. Ich habe ja schon viel mit der Familie gearbeitet, aber die Mutter will sich einfach nicht verbessern, und die Töchter kopieren dieses kriminelle Verhalten und fühlen sich mit ihren Verdächtigungen und Gerüchten gegen Männer auch noch normal (!). Man kann sie nur sterben lassen. Die Töchter haben gleichzeitig noch den Traum, eine "normale" Mutter zu haben - aber das wird nie so sein. Die Töchter wollen sich auch nicht von der Familie ablösen, weil sie auf den Vater 11 Jahre verzichten mussten. Sie haben den Traum einer "kompletten Familie". Aber die Mutter zerstört ALLES und die Töchter kopieren das Verhalten. Deswegen nützt keinerlei Unterstützung, sondern die Töchter kopieren sogar die kriminellen Verdächtigungen und Rufmorde der Mutter.

Vergewaltigungen in Peru sind ein ewiges Problem - und die jungen Frauen müssen junge Männer bis 25 ablehnen - kommt noch die Manipulation durch die ausländische Bibel hinzu - und das Innenministerium regelt NICHTS

Viel Glück. Man kann sich vor diesem Spinner-Land nur noch retten, das es nicht versteht, das Problem Nummer 1 zu lösen: Die Vergewaltigungen. Die Nachrichten sagen es klar, dass in Peru pro Tag 200 Vergewaltigungen stattfinden, und das sind nur die gemeldeten Fälle. Die Dunkelziffer dürfte bei 2000 liegen. Gleichzeitig verbieten viele Eltern in Peru den Jugendlichen ihre ersten Beziehungen und verpflichten die Mädchen, die jungen Männer abzulehnen, bis die jungen Frauen 25 sind. Dies provoziert dann die vielen Vergewaltigungen. Das Innenministerium von Peru will diese Probleme bis heute nicht angehen, sondern in den Schulen von Peru lernen die SchülerInnen dann "tanzen" und im Fernsehen kommen dann die "Tanz-Shows". Auch die Spinner-Bibel, dieses Kriegsbuch mit seinen falschen Versprechungen von Juden und Gringo-Kriegern aus Europa und Asien, wird bis heute NICHT verboten. Und die Menschen lässt man also leiden, bis sie 25 sind, obwohl im Gesetz nirgendwo etwas von einer Altersgrenze 25 für sexuelle Beziehungen steht. Fassen wir zusammen:

-- den Eltern von Peru wird beigebracht, ihren jugendlichen Kindern jede Beziehung zu verbieten
-- den jungen Frauen von Peru wird beigebracht, alle Männer abzulehnen, bis die Frauen 25 sind
-- die jungen Männer entwickeln Kompensationshandlungen mit Fussball, Drogen, Biersaufen und lernen ausserdem nie, was eine Frau ist, und die jungen Frauen lernen auch nie, was ein Mann ist
-- und der peruanische Staat erlaubt die systematische Manipulation der Bevölkerung mit der Bibel, die von den Juden und aus Europa und aus Asien stammt und mit Peru GAR NICHTS zu tun hat
-- dabei sind die Legendes des Landes das Wesen, was die Bevölkerung eines Landes ausmacht, und sicher nicht die kriminelle Bibel mit ihren Kriegen und falschen Versprechungen, wo ja schon die Übersetzung nicht stimmt.

Die Bürgermeister, Kommandanten und Militärs von Peru meinen sogar, die Armee sei wichtig, um im Land für mehr Disziplin zu sorgen, lesen aber EBENFALLS KEIN neues Buch sondern bleiben ebenfalls mit der kriminellen, ausländischen Bibel in der Hand, und verharren auch auf dem Verbot von Beziehungen bis 25. Sie glauben auch, dass Händchenhalten bereits eine Schwangerschaft provozieren würde (!). Die kriminellen, peruanisch-geilen Bürgermeister, Kommandanten und Militärs erfinden sogar sexuelle Beziehungen, wenn die Menschen 8000km entfernt leben und sich nur über Facebook unterhalten (!). Und somit verbessert sich auch mit den Bürgermeistern, Kommandanten und Militärs nichts, sondern auch die Angabe, mit dem Militär für mehr Disziplin zu sorgen, bleibt eine leere Versprechung.

Viel Glück! Da sind Probleme vorhanden, die ich nicht habe, und deswegen werden dann viele Leute in Peru zu Nonnen und Vergewaltigern und das Innenministerium will dafür nicht verantwortlich sein. Gleichzeitig suchen die Bürgermeister, Kommandanten und Militärs dann Vergewaltiger, wo es keine gibt, lassen aber peruanische Vergewaltiger frei herumlaufen, weil dies ein Akt des "Nationalismus" sei - und so wird NICHTS gelöst.

Man sieht also: Die Spinner-Mutter in Comas ist nur ein Fall von vielen, wie die Leute in Peru leiden, und wie sie durch die Indoktrinierung des Innenministeriums keinen Ausweg finden.

Natürlich meinen all diese Leute, sie seien "katholische Christen". Nun, das sind sie leider wirklich. Es ist eine Katastrophe mit diesen Idioten, die nie bei sich selbst das Problem sehen und die sich nie selber ändern wollen, sondern die immer weiter ihre Probleme auf Ausländer projizieren. Und so löst sich NIE ein Problem im Land, und den Bürgermeistern, Kommandeuren und Militärs gefällt das Land so, denn so können sie weiterhin ihre Taschen füllen und sie haben ihre Bordelle zum Spass...

Die Intelligenz der Serraner liegt unter dem Tier-Niveau - Beispiel Ameisen

Wenn die Frauen ihren Körper dafür benutzen, Leute aus dem Haus zu werfen und dann noch sagen "so ist es", dann ist das purer Rassismus. Nun ist auch verständlich, wieso die Leute an der Küste nichts mit denn Bergleuten der Sierra zu tun haben wollen. Die Serraner sind einfach nur wilde Tiere. Sogar die Ameisen sind intelligenter als die Serraner. Ameisen kämpfen nicht wegen Kleidern, arbeiten effizient und glauben auch nicht nur an ein Buch. Die Ameisen schreien und schlagen nicht, besaufen sich nicht, nehmen keine Drogen, begehen keinen Betrug, töten nicht, handeln nicht mit Drogen und schmeissen auch keine Leute aus ihrem Haus. Ameisen verlieren auch keine Zeit mit nur einem jüdischen Bibel-Gringo-Buch und verlieren auch keine Zeit damit, 1 Jahr lang nur ihr falsches Selbstbewusstsein hochzumanipulieren, und sie lehnen es auch nicht ab, etwas dazuzulernen. Die Sierra-Bergmenschen sind wirklich nur ein Horror, denn die tun das alles! Ameisen sind intelligent, denn die wissen, wie man aufräumt und wie man Sachen repariert. Die sind nicht krank mit falschem Stolz wie bei der oben angegebenen Familie, die komplette Kleiderkommoden wegwirft, nur weil 2 oder 3 Schubladen zu reparieren wären. Ameisen sind auch nicht so geisteskrank wie die Sierra-Bevölkerung, wo sich die Leute wegen einer Frau oder Freundin gegenseitig umbringen. Ameisen schmeissen sich auch nicht gegenseitig aus dem Haus, wenn sie mal nur im Handtuch herumlaufen. Die Sierra-Bergmenschen sind einfach nur geisteskrank - aber dann sagen die noch: "So ist es"? Und die Frauen akzeptieren diese Spinnereien? SELBER Schuld. Sierra-Bergmenschen sind wirklich nur hoffnungslose Wildtiere. Besser wäre es, wenn die Sierra nur mit Ameisen bevölkert wäre.

In der Sierra in Peru ist es auch üblich, den Abfall einfach in den Fluss oder ins Flussbett zu werfen, so dass die Schweine und Hunde dann im Abfall herumwühlen und alles offen herumliegt, und die reiche Stadt Cusco hat bis heute keine Kläranlage sondern der Fluss ist bis Machu Picchu nur eine einzige Kloake.

Die Behörden mit den Bürgermeistern, Kommandanten und Militärs suchen dabei immer "Ungeziefer" ("imbéciles") im Land. Scheinbar gibt es in den Bergen besonders viele von denen!
Bei Kriminellen gibt es keine Werbung.

^